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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Tornado-Urteil: Derbe Schlappe fÃ¼r die Fraktion Die Linke.</title>
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    <span class="xar-mod-title">/ e-politik.de / + Internationale Politik und Regionen</span>

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            Tornado-Urteil: Derbe Schlappe fÃ¼r die Fraktion Die Linke.         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 3. Juli 2007 15:19:42 +02:00 (142725 Aufrufe)            </div>
            <div>    AnlÃ¤sslich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes Ã¼ber die RechtmÃ¤ÃŸigkeit des Tornado-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei,</strong> sicherheitspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    <p>UnabhÃ¤ngig vom politischen Streit um den deutschen Tornado-Einsatz in Afghanistan,  begrÃ¼ÃŸen wir ausdrÃ¼cklich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. UnmissverstÃ¤ndlich stellen die Verfassungsrichter klar, dass der deutsche ISAF-Einsatz dem Stabilisierungs- und Aufbauprozess in Afghanistan dient und damit dem Friedenswahrungsauftrag des Grundgesetzes entspricht. Die Nato-gefÃ¼hrte ISAF-Operation dient ausdrÃ¼cklich der Sicherheit des euro-atlantischen Raumes.</p><p>Das Urteil ist eine deutliche Niederlage fÃ¼r die Fraktion Die Linke. und insbesondere ihren Vorsitzenden Lafontaine, der den ISAF-Einsatz immer wieder als &quot;vÃ¶lkerrechtswidrigen Angriffskrieg&quot; denunziert und die RealitÃ¤t in Afghanistan vÃ¶llig verzerrt hat. Dieser Bewertung haben die Verfassungsrichter eine klare Absage erteilt. Die Fraktion und die Partei die Linke kÃ¶nnen nicht lÃ¤nger den politischen SchlÃ¼sselfragen darÃ¼ber ausweichen, welche Pflichten Deutschland im Rahmen der Vereinten Nationen zur kollektiven Friedenssicherung hat und wie Deutschland konkret zur GewalteindÃ¤mmung in Afghanistan beitragen soll.</p><p>Angesichts des von den Verfassungsrichtern eingerÃ¤umten weit bemessenen Spielraums in der AuÃŸenpolitik trÃ¤gt die Bundesregierung besondere Verantwortung. Bei jeder VerÃ¤nderung des ISAF-Mandates muss der Bundestag umfassend und zeitnah einbezogen werden.</p><p>Mit der Entscheidung des hÃ¶chsten Gerichtes ist der politische Streit um die Fortsetzung des Afghanistaneinsatzes keineswegs erledigt. Die weitere deutsche Teilnahme an der Operation Enduring Freedom ist nicht mehr verantwortbar. Ihre Operationsweisen haben sich immer mehr als kontraproduktiv erwiesen. LÃ¤ngst kann die Bundesregierung nicht mehr glaubhaft nachweisen, dass die EinsatzrealitÃ¤t von OEF der Friedenswahrung dient.</p></div>


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