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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Tornados nach Afghanistan: Strategiewechsel dringend nÃ¶tig</title>
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    <span class="xar-mod-title">/ e-politik.de / + Internationale Politik und Regionen</span>

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        <h1>
            Tornados nach Afghanistan: Strategiewechsel dringend nÃ¶tig         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 2. April 2007 15:24:20 +02:00 (138126 Aufrufe)            </div>
            <div>    Zur heutigen Verabschiedung der deutschen Tornados nach Afghanistan erklÃ¤ren <strong>JÃ¼rgen Trittin</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    <p>Egal wie man die Dringlichkeit des Einsatzes der deutschen Recce-Tornados in Afghanistan einschÃ¤tzt: Unsere guten WÃ¼nsche begleiten die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr.</p><p>Wer den Tornadoeinsatz nur als Hilfs- und Schutzeinsatz bezeichnet, sagt nicht die ganze Wahrheit. Im SÃ¼den haben die Tornados auch eine kampfunterstÃ¼tzende Funktion. FÃ¼r uns ist klar, dass in Afghanistan auch gekÃ¤mpft werden muss. Die Frage ist allerdings wie und nach welcher militÃ¤rischen Strategie. Eine kontraproduktive und einseitige militÃ¤rische Strategie lehnen wir ab. Damit verliert man Freunde und gewinnt Feinde.</p><p>Was wir jetzt dringend brauchen, ist eine Umsetzung des Strategiewechsels. Es geht um die Neugewichtung der militÃ¤rischen und zivilen SÃ¤ulen. Die zivile SÃ¤ule muss deutlich gestÃ¤rkt werden. Statt guter Worte muss die Bundesregierung diesen Strategiewechsel endlich forcieren und dazu angemessen beitragen.</p><p>Es ist gut, dass das SchlÃ¼sselprojekt Polizeiaufbau jetzt von der EU Ã¼bernommen wurde. Aber das reicht nicht. Wir mÃ¼ssen den Anspruch an den Herausforderungen messen. Deshalb mÃ¼ssen die Mittel fÃ¼r den Polizeiaufbau und den zivilen Aufbau vervielfacht werden. Alles andere wÃ¼rde zu einem Kippen Afghanistans fÃ¼hren.</p></div>


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