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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Auf in mein viertes Quartal! Jahresausblick 2021 (PersÃ¶nl. Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 59; mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)</title>
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    <span class="xar-mod-title">/ e-politik.de / + Internationale Politik und Regionen</span>

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                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120">Internationale Politik und Regionen</a>
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            Auf in mein viertes Quartal! Jahresausblick 2021 (PersÃ¶nl. Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 59; mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 14. April 2021 22:00:02 +02:00 (114631 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Einen pers&ouml;nlich-politischen Jahresr&uuml;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &uuml;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&uuml;ckblick auf die Zeitumst&auml;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>Auf in mein viertes Quartal!</strong></p>
<p align="center">(mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)</p>
<p align="center">Winfried Nachtwei, 14.04.2021</p>
<p>Im Unterschied zu den Vorjahren verfasste ich f&uuml;r 2020 keinen pers&ouml;nlich-politischen Jahresr&uuml;ckblick. Die Corona-Arbeitsbedingungen erschwerten es, meine inzwischen 48.</p>
<p>Din-A-4-Kladde mit meinen pers&ouml;nlichen Aufzeichnungen fortzuf&uuml;hren.</p>
<p>(Bericht 2019 &bdquo;<em>In unfriedlich-st&uuml;rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht</em>&ldquo; <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=81%2B107&amp;aid=1618">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=81%2B107&amp;aid=1618</a> &nbsp;)</p>
<p>Stattdessen <strong>dieses Mal ein Ausblick &uuml;ber die Schwelle</strong> des kommenden 15. April hinaus.</p>
<p>Das dann geschaffte dreiviertel Jahrhundert werde ich erst feiern, wenn wir geimpft sind und wieder mehr menschliche N&auml;he m&ouml;glich ist. Ich sehne mich danach, dass dann auch endlich wieder pers&ouml;nlicher Austausch und Live-Vortr&auml;ge m&ouml;glich sind. (Nach&nbsp; 42 Vortr&auml;gen in 2019 waren es 2020 nur noch sechs live und f&uuml;nf online).</p>
<p>(Zum Kontext des 15. April 1946 Ausz&uuml;ge aus den <strong>Erinnerungen meiner Mutter Milli Nachtwey</strong>, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1688">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1688</a> &nbsp;) )</p>
<p>Was habe ich vor?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(1) Im Beirat Zivile Krisenpr&auml;vention der Bundesregierung</span></strong> haben wir am 31. M&auml;rz eine Stellungnahme zum <strong>Umsetzungsbericht der Bundesregierung zu den Leitlinien</strong> &bdquo;Krisen verhindern. Konflikte bearbeiten, Frieden f&ouml;rdern&ldquo; von 2017 ver&ouml;ffentlicht. (<a href="https://peacelab.blog/uploads/Stellungnahme_Umsetzungsbericht_Leitlinien_Beirat_Zivile_Krisenpr%C3%A4vention_2021_03_31.pdf">https://peacelab.blog/uploads/Stellungnahme_Umsetzungsbericht_Leitlinien_Beirat_Zivile_Krisenpr%C3%A4vention_2021_03_31.pdf</a> ; meine Zusammenfassung unter&nbsp; <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1686">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1686</a> )</p>
<p>Der 2018 berufene 7. Beirat mit seinen Vorsitzenden Kira Vinke und Bodo von Borries ist der produktivste, den ich seit dem Startjahr 2005 erlebt habe. In Folge der Leitlinien wurde sein Mandat erweitert und intensivierte sich die Beiratsarbeit mit einigen Arbeitsgruppen, seit einigen Monaten erstmalig und bestens von einer beim ifa angesiedelten Mitarbeiterin, Laura Berger, unterst&uuml;tzt. Beiratsmitglieder waren erheblich an den Konsultationen zu den neuen drei Sektorstrategien (Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsf&ouml;rderung, Vergangenheitsarbeit) beteiligt.</p>
<p>Erstmalig erarbeitete der Beirat <strong>Studien</strong> bzw. gab sie in Auftrag und zwar zu</p>
<p>- &nbsp;<a href="https://peacelab.blog/uploads/Beirat_Zivile_Krisenpr%C3%A4vention_Friedenspolitische_Koh%C3%A4renz_deutscher_Afrikapolitik_WEB.pdf" target="_blank">Friedenspolitische Koh&auml;renz deutscher Afrikapolitik - Eine Analyse anhand der afrikabezogenen Leitlinien und Strategiepapiere der Bundesregierung</a></p>
<p>- <a href="https://peacelab.blog/uploads/Klimawandel_und_Konflikte_Beirat_Zivile_Krisenpr%C3%A4vention.pdf" target="_blank">Klimawandel und Konflikte - Herausforderungen f&uuml;r die deutsche Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik</a> (hierzu Kommentierung von mir)</p>
<p>- <a href="https://peacelab.blog/uploads/Studie_3_Schutzzonen_M%C3%B6glichkeiten_Grenzen_Dilemmata_Beirat_Zivile_Krisenpraevention_web.pdf" target="_blank">Schutzzonen: M&ouml;glichkeiten, Grenzen, Dilemmata</a> (hierzu verfasste ich ein Gutachten)</p>
<p>( &nbsp;https://peacelab.blog/beirat-zivile-krisenpraevention#publikationen-des-beirats )</p>
<p><strong>Meine n&auml;chsten Aufgaben</strong> auf diesem Arbeitsfeld sind:</p>
<p>- Eine Stellungnahme zum Umsetzungsbericht vor dem Hintergrund meiner Langzeit-begleitung des Themas und angesichts aktueller Herausforderungen.</p>
<p>- Eine Stellungnahme zu einer lange &uuml;berf&auml;lligen, jetzt zwingend notwendigen ressort-&uuml;bergreifenden, unabh&auml;ngigen Wirkungsanalyse / Evaluierung des deutschen Afghanistaneinsatzes und &ndash;engagements wird eine f&uuml;nfk&ouml;pfige Gruppe, in den n&auml;chsten Wochen erarbeiten. Ich koordiniere die Gruppe. (Eine solche Analyse habe ich seit 2006 immer wieder gefordert und dazu etliche Teilbeitr&auml;ge geliefert)</p>
<p>- Die Weiterarbeit in der Beirats-AG &bdquo;<strong>&Ouml;ffentliche Kommunikation ziviler Krisen-pr&auml;vention</strong>&ldquo;, die eine Medienresonanzanalyse zum deutschen Krisenengagement in Mali, insbesondere seiner zivilen Komponente, in Auftrag gegeben hat. Bisher habe ich den Beirat in der ressortgemeinsamen AG &bdquo;Kommunikation internationalen Krisenengagements&ldquo; der Bundesregierung vertreten. Mit diesen beiden Arbeitszusammenh&auml;ngen wird erstmalig systematisch auf Bundeebene das Dauerhandicap dieses Politikfeldes, seine schwere mediale &bdquo;Verk&auml;uflichkeit&ldquo; und regelrechte strukturelle &bdquo;Unsichtbarkeit&ldquo; angegangen.</p>
<p>Instrumente mit erheblichem Potential in diesem Kontext sind die Feierstunden zum <strong>Tag des Peacekkeepers</strong>, die seit 2013 allj&auml;hrlich stattfinden, 2020 aber pandemiebedingt ausfallen musste. (Mehr dazu unter (3))</p>
<p>Ein wichtiger Hebel gegen die allgemeine Minimalwahrnehmung von Krisenengagements und Friedensarbeit, ihren Geschichten und Leistungen w&auml;re ein &bdquo;Fonds f&uuml;r unabh&auml;ngige journalistische Arbeit in Konfliktregionen&ldquo;, wie er von Michael Gleich, dem Anstifter von Peace Counts, angeregt wurde.</p>
<p>Mit der von der Evangelischen Landeskirche in Baden initiierten Kampagne &bdquo;<strong>Sicherheit neu denken</strong> &ndash; Von der milit&auml;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik &ndash; Ein Szenario bis zum Jahr 2040&ldquo;&nbsp; stehe ich in intensivem kritisch-konstruktiven Dialog und habe dazu mehrere umfassende Stellungnahmen verfasst. (<a href="https://www.sicherheitneudenken.de/zivile-sicherheit-ist-wirksam/sicherheit-neu-denken-im-realitaets-check/">https://www.sicherheitneudenken.de/zivile-sicherheit-ist-wirksam/sicherheit-neu-denken-im-realitaets-check/</a> )</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(2) Der internationale Afghanistaneinsatz und die deutsche Beteiligung daran</span></strong> werden Ende diesen Jahres 20 Jahre alt. Das von 43 Jahren Krieg und Terror geplagte Land befindet sich zzt. in einer besonders kritischen Phase. Extrem die Unsicherheiten und Risiken. M&ouml;glich ist ein Abrutschen in einen enthemmten B&uuml;rgerkrieg. Als jemand, der an 20 Mandatsent-scheidungen bis 2009 beteiligt war und sich trotz aller krassen Ern&uuml;chterungen dem Land, seinen Menschen und den Einsatzr&uuml;ckkehrern verbunden f&uuml;hlt, bleibe ich dran an Afghanistan, einem Thema, dessen die deutsche Gesellschaft und Politik &uuml;berwiegend sehr m&uuml;de geworden ist.</p>
<p>Im Vorbereitungsteam der Villigster Afghanistan-Tagung, im entstehenden Afghanisch-Deutschen Forum, in der von mir geleiteten AG &bdquo;Einsatzr&uuml;ckkehrer, -folgen und Soziales&ldquo; des Beirats Innere F&uuml;hrung der Verteidigungsministerin habe ich immer wieder mit Afghanistan zu tun. Auf meiner Website informiere ich in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden zur aktuellen Entwicklung, angefangen bei den UNAMA-Zivilopfer-Berichten, bis zu vereinzelten &bdquo;Better News&ldquo;, die es trotz alledem auch gelegentlich gibt. Das l&auml;uft weiter.</p>
<p><strong>Gegen zivilgesellschaftliche Akteure und Menschenrechtsaktivisten</strong> richtet sich seit einigen Monaten eine Kampagne gezielter Morde, meist ohne Bekennernachricht, was die Einsch&uuml;chterungswirkung nochmal erh&ouml;ht. Vor zwei Wochen erhielt ich einen Notruf der&nbsp; Menschenrechtsaktivistin Marzia Rustami aus Kunduz. Mit ihr waren wir im August 2008 bei einer Abgeordnetenreise in Kunduz zusammengetroffen, wo sie uns von ihrer Peacebuilding-Arbeit berichtet hatte.&nbsp; Ihr Schwager war im Februar von den Taliban ermordet worden, sie steht auf deren Todesliste. Im SPIEGEL erschien ein Interview mit ihr von Susanne Koelbl, der langj&auml;hrigen Krisenreporterin. In einem Schreiben an AA-Staatsminister Niels Annen dr&auml;ngte ich auf schnelle Nothilfe f&uuml;r diese mutige Menschenrechtsaktivistin, die in Kunduz auch nach &Uuml;berf&auml;llen und Besetzung durchhielt. Sie muss aus Afghanistan raus und in Sicherheit gebracht werden!</p>
<p>Marzia Rustami steht stellvertretend f&uuml;r die zivilgesellschaftlichen, demokratischen Kr&auml;fte, die mit dem Vorr&uuml;cken der Taliban in den n&auml;chsten Monaten akut mit dem Tode bedroht sind. Ihnen hatten deutsche Politiker*innen hundertfach versprochen, &bdquo;Wir lassen Euch nicht im Stich&ldquo;, zuletzt bei der Mandatsdebatte am 25. M&auml;rz. Gestern meldete die Washington Post, Pr&auml;sident Biden wolle einen milit&auml;rischen Abzug bis zum 11. September, dem 20. Jahrestag der Terrorangriffe von Al Qaida. Die deutsche und europ&auml;ische Politik muss sich den wahrscheinlichen menschenrechtlichen Folgen stellen. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit gerade auch f&uuml;r eine deutsche Politik, die ihr Afghanistanengagement insbesondere mit der F&ouml;rderung von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschen- und Frauenrechten begr&uuml;ndet und gerechtfertigt hat. Eine deutsche Politik, die die mutigsten Verb&uuml;ndeten ihres menschenrechtlichen Anspruches ihren Verfolgern und M&ouml;rdern ausliefern w&uuml;rde, h&auml;tte jede Glaubw&uuml;rdigkeit verloren. Das w&auml;re nicht zuletzt ein Dementi der zu Recht gelobten Leitlinien &bdquo;Krisen verhindern, Konflikte bew&auml;ltigen, Frieden f&ouml;rdern&ldquo; der Bundesregierung.</p>
<p><strong>20 Jahre Afghanistaneinsatz</strong>: Angesichts des n&auml;her r&uuml;ckenden 20. Jahrestages des deutschen Afghanistaneinsatzes am 16. November (Operation Enduring Freedom) bzw. 22. Dezember 2001 (ISAF) wird zunehmend nach der Bilanz des Einsatzes gefragt werden. Unbestreitbar ist, dass zentrale Ziele verfehlt wurden (nachhaltige &Uuml;berwindung einer internationalen Terrorgefahr aus Afghanistan, sicheres Umfeld, Aufbau verl&auml;sslicher Staatlichkeit). Verbreitet ist das Urteil, der Einsatz sei gescheitert. Strittig ist die Bewertung von Teilerfolgen.</p>
<p>Zigtausende Frauen und M&auml;nner wurden von Bundesregierung und Bundestag sowie Durchf&uuml;hrungs- und Hilfsorganisationen nach Afghanistan entsandt. Sie (und ihre Angeh&ouml;rigen) nahmen erhebliche Belastungen in Kauf, durchstanden zum Teil massive Risiken. In der Regel erfuhren sie f&uuml;r ihre gro&szlig;en Einsatzleistungen in der Gesellschaft wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ihnen allen stellt sich die Frage nach dem Sinn ihres Einsatzes, ganz besonders Soldaten, die verwundet aus Afghanistan zur&uuml;ckkehrten, die dort Kameraden verloren: <span style="text-decoration: underline;">War alles umsonst?</span>&nbsp; Staatsb&uuml;rger in Uniform, die aus Einsicht dienen sollen und wollen und keine S&ouml;ldner sind, d&uuml;rfen mit dieser aufw&uuml;hlenden Frage nicht allein gelassen werden (wie 2015 angesichts der Besetzung von Kunduz). Sie brauchen dazu eine ehrliche und glaubw&uuml;rdige, also auch selbstkritische Kommunikation von ihren politischen Auftraggebern.</p>
<p>Jedenfalls: An den entsandten deutschen Soldaten, Diplomaten, Entwicklungsexperten und Polizisten lag es nicht, dass zentrale gro&szlig;e Ziele der Staatengemeinschaft nicht erreicht wurden. Ich habe diese bei meinen 20 Besuchen seit 2002 hoch sch&auml;tzen gelernt. Die Kommunikation von Bundesregierung, Bundestag und Bundespr&auml;sident sollte einhergehen mit Dialogformaten, wo milit&auml;rische wie zivile AFG-R&uuml;ckkehrer ihre Erfahrungen und Empfehlungen&nbsp; mitteilen, austauschen und festhalten&nbsp; k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich biete meinen <strong>Vortrag &bdquo;19 (20) Jahre Afghanistaneinsatz</strong> im vernetzten Ansatz: Erfahrungen, Bilanz, Schlussfolgerungen &ndash; War alles umsonst?&ldquo; an, online und bald hoffentlich wieder live.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">N&auml;chster Termin</span>: 5. Mai, 19.00 Uhr bei Sara Nanni, Bundestagskandidatin in D&uuml;sseldorf,</p>
<p>( <a href="https://sara-nanni.de/aktuelles/sprechen-wir-ueber/">https://sara-nanni.de/aktuelles/sprechen-wir-ueber/</a> ) Am 14.04. spreche ich &uuml;ber dasselbe Thema mit den jungen Mitgliedern des Forums Neue Sicherheitspolitik der Heinrich B&ouml;ll Stiftung.</p>
<p>Bei der Durchsicht meiner weit &uuml;ber 200 Beitr&auml;ge zu Afghanistan f&auml;llt mir auf, wie fr&uuml;h meine Fraktion und ich als zust&auml;ndiger Sprecher angesichts der Lageversch&auml;rfung gewarnt sowie auf Bestandsaufnahme und Kurswechsel gedr&auml;ngt hatten, immer und immer wieder, sp&auml;ter auch angesichts des ISAF-R&uuml;ckzuges, dann anl&auml;sslich mehrerer Offensiven auf Kunduz. Es war eine Kette von deutlichen und faktenbasierten Fr&uuml;hwarnungen, die regelm&auml;&szlig;ig bei Bundesregierung und Koalitionsfraktionen verpufften. Mir dr&auml;ngt sich verst&auml;rkt die Frage auf, ob meine Geduld zu nachsichtig war, zu wenig Biss hatte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(3) Deutsche Sicherheits- und Friedenspolitik insgesamt</span></strong>:</p>
<p>Im Beirat <strong>Innere F&uuml;hrung</strong>, der von der Verteidigungsministerin berufen wird und diese zu Fragen der Inneren F&uuml;hrung ber&auml;t, leite ich seit 10 Jahren die AG &bdquo;Einsatzr&uuml;ckkehrer, -folgen und Soziales&ldquo; (fr&uuml;her AG PTBS). Meine Schwerpunktthemen im Beirat sind aktuelle Probleme bei Einsatzgesch&auml;digten (insbesondere bei ehemaligen Soldaten), Kommunikation zu 20 Jahren Afghanistaneinsatz, Bewaffnete Drohnen, Extremismus-Pr&auml;vention in der Bundeswehr und St&auml;rkung demokratischer Abwehrkr&auml;fte, Erfahrungen in neueren Eins&auml;tzen (Litauen, Mali). Geplant ist der Besuch des deutschen Kontingents in Litauen.</p>
<p>Bisher habe ich die Mali-Eins&auml;tze bei MINUSMA und EUTM Mali noch nicht besuchen k&ouml;nnen. Deshalb bin ich zu diesen Eins&auml;tzen wohl aussage-, aber nicht vortragsf&auml;hig. Nach Abklingen von Corona hoffe ich, endlich auch diese Missionen und die zivilen Komponenten besuchen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internationale Polizeimissionen (IPM)</strong>: Der ehemalige langj&auml;hrige Vorsitzende der AG Internationale Polizeimissionen und Ex-Inspekteur der NRW-Polizei Dieter Wehe, plant eine Neuauflage des &bdquo;Handbuchs Polizeimanagement&ldquo; von 2017. Hierzu werde &nbsp;ich meinen Beitrag &bdquo;Internationale Polizeimissionen als Element deutscher Au&szlig;en- und Sicherheits-politik&ldquo; &uuml;berarbeiten.</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style">Am 15./16. April nehme ich an der zweiten Klausurtagung der Initiative &bdquo;Sicherheit neu denken&ldquo; zu &bdquo;Weltinnenpolitik und Internationale Polizei&ldquo; teil, jetzt mit dem Untertitel &bdquo;Krisenpr&auml;ventionspotenziale&ldquo;. Auf der Klausurtagung im letzten September hatte ich zu der Frage referiert, ob Internationale Polizeimissionen als &bdquo;letztes Mittel&ldquo; ausreichen, um inner- und zwischenstaatliche Gewalt einzud&auml;mmen und Zivilbev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen. ( <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1662">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1662</a> )</p>
<p><strong>Ressortgemeinames Planspiel CERASIA</strong> an der F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr: Gerade traf die Einladung ein, dass ich auch Anfang September 2021 als Rollenspieler an der &Uuml;bung teilenehmen m&ouml;ge, dann zum sechsten Mal seit 2017. Die &Uuml;bungen des jeweiligen Lehrgangs&nbsp; General- / Admiralstabsdienstes national (mit Kolleg*innen des AA und BMZ) geben einen tiefen Einblick in die sicherheitspolitische Denkweise des F&uuml;hrungsnachwuchses der Bundeswehr. (<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1658">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1658</a> )</p>
<p><strong>Der Tag des Peacekeepers</strong>, angelehnt an den International Day of UN Peacekeepers am 29. Mai: Ein Ereignis, bei dem der Friedensauftrag von deutschen Kriseneins&auml;tzen im Auftrag &nbsp;der Vereinten Nationen und ihr multidimensionaler, vernetzter Ansatz besonders deutlich wird. Bei dieser friedenspolitischen Gro&szlig;veranstaltung kommen jeweils so viele interessante und spannende Friedenspraktiker*innen zusammen wie bei keiner anderen Gelegenheit in Deutschland. Dass solche ermutigenden Veranstaltungen zugleich von den Tagesmedien notorisch nicht wahrgenommen werden, hat mich in meinen regelm&auml;&szlig;igen Berichten von einer &bdquo;unausgesprochenen Friedensm&uuml;digkeit&ldquo; in den Redaktionen sprechen lassen. Unter den neuen Bedingungen des Kommunikationskonzepts m&uuml;sste sich das &auml;ndern lassen.</p>
<p><strong>B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen</strong>: Als kooptiertes Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden &amp; Internationales von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen wirkte ich an der Erarbeitung des Grundsatz-programms von 2020 mit (wie auch 2002). Bis zur BDK im Juni steht die Erarbeitung des Bundestagswahlprogramms an, wo ich an &Auml;nderungsantr&auml;gen zum 6. Kapitel &bdquo;International zusammenarbeiten&ldquo; beteiligt bin.</p>
<p>Erstmalig in der Geschichte der Gr&uuml;nen bildete sich vor einem Jahr eine der BAG zugeord-nete AG Bundeswehr, die von einer Kollegin und mir koordiniert wird und sich &ndash; durch Corona beg&uuml;nstigt &ndash; monatlich online trifft. Von den mehr als 40 Interessierten sind bemerkenswert viele Bundeswehrangeh&ouml;rige, sowohl Zivilbesch&auml;ftigte wie einsatzerfahrene Offiziere.</p>
<p>Eine Regierungsbeteiligung von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen ist in der Partei nach 16 Jahren Opposition nicht nur gewollt, sondern auch sehr wahrscheinlich, vielleicht sogar in der F&uuml;hrungsrolle.</p>
<p>Die gr&ouml;&szlig;te in Deutschland zu vergebene Verantwortung muss bestm&ouml;glich ausgef&uuml;llt werden, auch auf Politikfeldern, die den Gr&uuml;nen insgesamt ferner liegen und wo es keine eigene exekutive Erfahrung gibt. Ein solches Feld ist die milit&auml;rische Dimension von umfassender Sicherheitspolitik, wo die Gr&uuml;nen &uuml;ber ihre sehr anerkannten Fachpolitiker*innen hinaus &uuml;ber wenig Erfahrung und Fachleute verf&uuml;gen. Auch wenn die Gr&uuml;nen programmatisch seit den sp&auml;ten 1990er Jahren ihre fundamentale Distanz zu Streitkr&auml;ften &uuml;berwunden haben, ist die Distanz zwischen den gr&uuml;nen und milit&auml;rischen Milieus, die Unkenntnis voneinander bis zu Misstrauen noch erheblich.</p>
<p>Seit Jahren hat die etablierte Politik bei vielen Bundeswehrangeh&ouml;rigen massiv an Vertrauen verloren. Der fr&uuml;here sicherheitspolitische Ruf von CDU/CSU ist verblasst. Die SPD scheint &nbsp;nach letzten Entscheidungen f&uuml;r viele Soldat*innen kaum mehr w&auml;hlbar zu sein. Die AfD mit den relativ meisten Ex-Polizisten und &ndash;Soldaten in ihren Reihen simuliert ein K&uuml;mmern und biedert sich bei Angeh&ouml;rigen der Sicherheitskr&auml;fte an. In dieser Situation ist es von erheblicher Bedeutung, ob die wahrscheinliche Regierungspartei Gr&uuml;ne Vertrauen bei den Bundeswehrangeh&ouml;rigen gewinnt oder leichtfertig Misstrauen verst&auml;rkt. Vertrauensbildend wirkt am ehesten &ndash; so meine Erfahrung &ndash;, wenn Politiker*innen und B&uuml;rger*innen sich ernsthaft interessieren, kompetent - und sehr wohl auch kritisch - k&uuml;mmern, verantwortlich agieren &ndash; und nicht mit Anbiederei, Anpassung und Nach-dem-Mund &ndash;Reden einerseits oder mit kenntnislosen Fern&ldquo;diagnosen&ldquo; andererseits.</p>
<p>Solche Vertrauensbildung will ich kritisch-konstruktiv begleiten. Den Wahlkampf und den &Uuml;bergang zu gr&uuml;ner Regierungsverantwortung auf Bundesebene will ich kritisch-loyal unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Das werde ich politisch wie pers&ouml;nlich besonders gern tun, weil aus meinem &bdquo;Nahbereich&ldquo; besonders qualifizierte und vertrauensw&uuml;rdige Kandidatinnen zur Wahl stehen:</p>
<p>- Maria Klein Schmeink, hoch anerkannte und erfahrene gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion und stellv. Fraktionsvorsitzende, seit 2009 f&uuml;r den Wahlkreis M&uuml;nster, Platz 7 der Landesliste NRW,</p>
<p>- Agnieszka Brugger, politische Koordinatorin des AK IV und stellv. Fraktionsvorsitzende aus Baden-W&uuml;rttemberg, Platz 3 der Landesliste,</p>
<p>- Sara Nanni, Direktkandidatin D&uuml;sseldorf II, vormals M&uuml;nster, langj&auml;hrige BAG-Sprecherin. Platz 17 der Landesliste. ( <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> )</p>
<p>Dass profilierte Friedens- und Sicherheitspolitikerinnen mit &uuml;ber 95% (Agnieszka) und &uuml;ber 94% (Sara) auf die Liste gew&auml;hlt wurden, ist ein gutes Zeichen f&uuml;r das wachsende Gewicht von Friedens- und Sicherheitspolitik bei den Gr&uuml;nen. Und f&uuml;r mich als Gr&uuml;nen-MdB-Veteran ist es ein Gl&uuml;ck sondergleichen, solche Nachfolgerinnen in M&uuml;nster und in meinem Politikfeld zu haben.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Interviews</strong> von Studierenden und Doktoranden zu verschiedenen Aspekten der Friedens- und Sicherheitspolitik gab es 2020 etliche und gibt es auch in 2021 weiter. Jetzt erreichte mich das Ergebnis eines Leitfadengespr&auml;chs, das Florian St&ouml;hr mit mir im Juli 2015 f&uuml;r seine Dissertation zur &bdquo;sicherheitspolitischen Community in Deutschland &ndash; eine Untersuchung ihrer Hintergr&uuml;nde, Funktionen und Vernetzung&ldquo; gef&uuml;hrt hatte. Der 388-Seiten-Band erschien Anfang 2021 und beinhaltete ein 6. Kapitel zu Fallstudien. Hier werden &bdquo;herausragende Akteure&ldquo; der deutschen sicherheitspolitischen Community portraitiert &ndash; neben Wolfgang Ischinger, Klaus Naumann, Constanze Stelzenm&uuml;ller auch ein Winfried Nachtwei, Erhebungszeitraum 2001 bis 2013. Bei Darstellungen des Beziehungsgeflechts der Community &uuml;berraschte mich, als wie hoch mein Vernetzungsgrad ermittelt wurde. Dieser ist seit 2013 selbstverst&auml;ndlich geschrumpft, aber immer noch ansehnlich und eine elementare Ressource meiner Arbeit.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(4) Erinnerungsarbeit</span></strong>.</p>
<p>Am 22.Juni vor 80 Jahren begann Nazi-Deutschland den <strong>Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion</strong> mit insgesamt 3.050.000 deutschen Soldaten, zusammen mit verb&uuml;ndeten Armeen sogar vier Millionen, 3.350 Panzern, &uuml;ber 2.000 Flugzeugen &ndash; die gr&ouml;&szlig;te Angriffsstreitmacht der Geschichte. Direkt hinter ihnen vier Einsatzgruppen von Sicherheitspolizei und SD sowie rund 60 (!) Polizei-Bataillone als mobile Massenmord-kommandos. Die Ungeheuerlichkeiten dieses Vernichtungskrieges von Anfang an, das W&uuml;ten dieser Kommandos in Belarus, dem Baltikum, der Ukraine und Russland &nbsp;ist in der deutschen Gesellschaft bis heute relativ wenig bewusst und viel verdr&auml;ngt. (Einer Verdr&auml;ngung der anderen Art ist mir bei einer relevanten Gruppierung der Friedensbewegung begegnet, wo in ihrer Basisschrift die Aussage &bdquo;ziviler Widerstand kann V&ouml;lkermord verhindern&ldquo; einhergeht mit einer v&ouml;lligen Ausblendung des realen, absolut gnadenlosen Vernichtungskrieges im Osten, dem gegen&uuml;ber ziviler Widerstand v&ouml;llig aussichtslos war.)</p>
<p>Das gespannte Verh&auml;ltnis zwischen der EU, NATO&nbsp; und Putin-Russland darf kein Grund sein, nicht geb&uuml;hrend an dieses gigantische deutsche Staatsverbrechen zu erinnern. Die demokratischen Fraktionen im Bundestag m&uuml;ssen ein w&uuml;rdiges Gedenken im Bundestag auf den Weg bringen.</p>
<p>Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge, mit dem ich seit zweiter H&auml;lfte der 1990er Jahre konstruktiv zum Ghetto Riga und den Deportationen dorthin kooperiere bereitet etliche Veranstaltungen zum Vernichtungskrieg vor, in der gerade erschienen Verbandszeitschrift &quot;Frieden&quot; ist das Schwerpunktthema wie auch am Volkstrauertag.</p>
<p>Aktiv wird der Verein &quot;Gegen Vergessen - F&uuml;r Demokratie&ldquo;, in dessen Vorstand ich bin, ebenso der M&uuml;nsteraner Geschichtsort &bdquo;Villa ten Hompel&ldquo;.</p>
<p>Ich werde auf jeden Fall auf <a href="http://www.nachtwei.de" target="_blank">www.nachtwei.de</a> an wichtige Stationen bis zum Jahresende erinnern, angefangen mit der Spur der</p>
<p><strong>16. Panzerdivision aus M&uuml;nster</strong> durch die S&uuml;dukraine, wo jeweils nur wenige Tage hinter der Fronttruppe die Einsatzkommandos und Polizeibataillone zu w&uuml;ten begannen. (Die Division erreichte als erste die Wolga bei Stalingrad. 128 ihrer Soldaten &uuml;berlebten)</p>
<p>Ab November folgt dann mein <strong>Vortragsangebot zum</strong> <strong>&quot;Rigaer Blutsonntag</strong>&quot; und den Riga-<strong>Deportationen</strong> vor 80 Jahren. (Seit 1989 hielt ich bisher &uuml;ber 200 Vortr&auml;ge zu den Riga-Deportationen)</p>
<p>Am 30. November 1941 begann die Ermordung von rund 26.500 Rigaer Juden. Zum 80. Jahrestag des Rigaer Blutsonntags und 20 Jahre nach der Einweihung der Gedenkst&auml;tte im Wald von Bikernieki wird in Riga eine Gedenkveranstaltung stattfinden und in Bikernieki eine Ausstellung er&ouml;ffnet. Daran will ich wie 2001 teilnehmen. (<a href="https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/friedhof/riga-bikerniekiwald">https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/friedhof/riga-bikerniekiwald</a> ).</p>
<p><strong>&bdquo;Nie wieder!&ldquo;?</strong> Im Zusammenhang meiner jahrelangen Besch&auml;ftigung mit dem deutschen Vernichtungskrieg im Osten und der Auseinandersetzung um die Responsibility to Protect und ihre Umsetzung ist mir ein klaffender Widerspruch deutlich geworden: Das nationalsozialistische Deutschland war in seiner v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Vernichtungspolitik hochprofessionell. Das demokratische Deutschland, das zentrale Schlussfolgerungen aus den deutschen Terrorjahren gezogen hat, verf&uuml;gt bis heute &uuml;ber wenig Professionalit&auml;t und Kapazit&auml;ten, um im internationalen Verbund wirksam zur Verhinderung von V&ouml;lkermord und Massenverbrechen beizutragen. Dass dies seit den Leitlinien 2017 zur deutschen &bdquo;Staatsraison&ldquo; geh&ouml;rt, ist ein sehr richtiger, aber bisher nicht eingel&ouml;ster Ansprach.</p>
<p><strong>Gegenwartsgeschichte</strong>: Seit Jahren f&auml;llt mir auf, wie schnell allerj&uuml;ngste Vergangenheit in &bdquo;Vergessenheit&ldquo; ger&auml;t, auch wenn es sich um bedeutsame Ereignisse handelt. Das gilt insbesondere f&uuml;r ermutigende &bdquo;Erfolgsereignisse&ldquo; au&szlig;erhalb des Sports. Im Bereich der Friedens- und Sicherheitspolitik waren das z.B. die Etablierung des neuen Politikfeldes Zivile Krisenpr&auml;vention, Srebrenica und die Belagerung von Sarajevo, die im Sinne des Auftrages <strong>erfolgreiche Kriegsverhinderung</strong> durch IFOR, SFOR, ALTHEA, dasselbe bei KFOR im Kosovo. Auff&auml;llig war, dass auf meine Aufzeichnungen zum ersten ISAF-Mandat und &bdquo;Empfehlungen zu einer Kabul-Schutztruppe&ldquo; bisher &uuml;ber 21.000 Mal zugegriffen wurde.</p>
<p>( <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673</a> )</p>
<p>Gerade habe ich einen Bericht zum <strong>Mazedonien-Konflikt</strong> vor 20 Jahren eingestellt, wo es 2001 der Staatengemeinschaft tats&auml;chlich gelang, einen mit Sicherheit drohenden B&uuml;rgerkrieg mit grenz&uuml;berschreitenden Auswirkungen zu verhindern. Dass im Sommer 2001 die Teilnahme der Bundeswehr an der geplanten (freiwilligen) Entwaffnungsaktion der NATO hei&szlig; umstritten war und viele Aufrufe aus der Friedensbewegung vor einer Teilnahme warnten, ist lange vergessen.</p>
<p>An solche Jahrestage erinnere ich mit entsprechenden Materialien, pers&ouml;nlichen Aufzeich-nungen meist kurzfristig auf www.nachtwei.de und www.facebook.com/winfried.nachtwei .</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(5) Weitere ehrenamtliche T&auml;tigkeiten</span></strong></p>
<p>Im Vorstand der <strong>Deutschen Gesellschaft f&uuml;r die Vereinten Nationen (DGVN</strong>) durfte ich im vorigen Jahr bei einer Online-Veranstaltung zu 75 Jahren UN-Charta und einem Workshop zum Zusammenhang von Frieden und Gerechtigkeit mitwirken.</p>
<p>Im Vorstand des Vereins &bdquo;<strong>Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie</strong>&ldquo; haben wir mit Prof. Andreas Vo&szlig;kuhle, dem ehemaligen Pr&auml;sidenten des Bundesverfassungsgerichts, einen vielversprechenden neuen Vorsitzenden. Unsere n&auml;chste Mitgliederversammlung findet im November in M&uuml;nster statt.</p>
<p>Im Vorstand von &bdquo;<strong>Lachen helfen e.V</strong>.&ldquo;, der Initiative von Soldaten und Polizisten f&uuml;r Kinder in Krisen- und Kriegsgebieten, ist die Arbeit durch den Wegfall der vielen &ouml;ffentlichen Benefiz-Veranstaltungen gel&auml;hmt. Zugleich laufen die Vorbereitungen f&uuml;r das 25-j&auml;hrige Vereinsjubil&auml;um im Juni 2021.</p>
<p>In der AG &bdquo;<strong>Gerechter Friede&ldquo; der Deutschen Kommission Justitia et Pax</strong> ist unser Schwerpunkt &nbsp;die europ&auml;ische Chinapolitik, zu der eine Empfehlung erarbeitet wird.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beitr&auml;ge zur Friedens- und Sicherheitspolitik seit Ende 2019</span></strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Krisen WIRKSAM verhindern, Frieden WIRKSAM f&ouml;rdern &ndash; <strong>1. Umsetzungsbericht zu den Leitlinien der Bundesregierung </strong>von 2017&nbsp; und Stellungnahme des Beirat Zivile Krisenpr&auml;vention, 11.04.2021, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1686">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1686</a></p>
<p>VOR 20 JAHREN:<strong> Drohender B&uuml;rgerkrieg in Mazedonien! Gewalteind&auml;mmung von oben &ndash; mit Joschka Fischer in Tirana und Pristinam, </strong>11.04.2001, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1685">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1685</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Afghanische Menschenrechtsverteidigerin akut mit dem Leben bedroht</strong> &ndash; Ihr und ihrem gesellschaftlichen Peacebuilding begegneten wir in Kunduz im August 2008 &ndash; &bdquo;Die Taliban arbeiten Todeslisten ab&ldquo;, 30.03.2021, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1684">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1684</a></p>
<p>&bdquo;<strong>Mein Gro&szlig;vater, der T&auml;ter</strong>&ndash; Ernst Hemicker starb, bevor ich auf die Welt kam. Doch seine Beteiligung am Holocaust l&auml;sst mich nicht los&ldquo; von Lorenz Hemicker im FAZ Magazin, auf faz.net (&bdquo;Der Totengr&auml;ber von Rumbula: Mein Gro&szlig;vater, der T&auml;ter&ldquo;) und als Podcast von Timo Steppat, 22.03.2021, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1683">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1683</a>&nbsp;</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Stellungnahme zum Umsetzungsbericht der Bundesregierung zu ihren Leitlinien &bdquo;Krisen verhindern, Konflikte bew&auml;ltigen, Frieden f&ouml;rdern&ldquo; </strong>von 2017, 31.03.2021 (Mitwirkung)</p>
<p><strong>&bdquo;Sind wir in Afghanistan gescheitert?&ldquo;</strong> Pro + Contra in Publik Forum 5/2021 mit Antworten von Ellinor Zeino, KAS Kabul, und W. Nachtwei, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1682">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1682</a>&nbsp;</p>
<p><strong>6 Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Offensive des US-Au&szlig;enministers, weiter Mordkampagne gegen zivile Kr&auml;fte, SIGAR: &bdquo;Die Risiken waren nie h&ouml;her&ldquo;, </strong>Aktuelle Nachrichten aus dem Nebel an der Klippe (2), 18.03.2021), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1680">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1680</a></p>
<p><strong>Neue Studie &bdquo;Schutzzonen: M&ouml;glichkeiten, Grenzen, Dilemmata&ldquo; </strong>&ndash; Ein bedeutender Ansto&szlig; f&uuml;r deutsche Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik, die Schutzverantwortung konsequent und realit&auml;tst&uuml;chtig wahrzunehmen, Zusammenfassung + Kommentar, 16.03.2021, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1681">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1681</a> &nbsp;; die Studie: <a href="https://peacelab.blog/uploads/Studie_3_Schutzzonen_M%C3%B6glichkeiten_Grenzen_Dilemmata_Beirat_Zivile_Krisenpraevention_web.pdf">https://peacelab.blog/uploads/Studie_3_Schutzzonen_M%C3%B6glichkeiten_Grenzen_Dilemmata_Beirat_Zivile_Krisenpraevention_web.pdf</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Deutsches Engagement f&uuml;r Stabilisierung, Entwicklung, Friedensf&ouml;rderung in Mali, Schl&uuml;sselereignisse und Schl&uuml;sselprojekte (insbesondere zivile Dimension), </strong>11.03.2021 (f&uuml;r AG &bdquo;&Ouml;ffentliche Kommunikation und zivile Krisenpr&auml;vention&ldquo; im Beirat Zivile Krisenpr&auml;vention und Friedensf&ouml;rderung der Bundesregierung)</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Resonanzbogen zum Szenario &bdquo;Sicherheit neu denken</strong>&ldquo; der Friedensinitiative Nottuln/ M&uuml;nsterland, ausf&uuml;hrlich ausgef&uuml;llt (5 Seiten), 02.03.2021</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Winfried Nachtwei &ndash; &uuml;berparteilicher Experte und Netzwerker</strong>, in: Florian St&ouml;hr, Die sicherheitspolitische Community in Deutschland. Eine Untersuchung ihrer Hintergr&uuml;nde, Funktionen und Vernetzung, 6. Kapitel Fallstudien: Herausragende Akteure (Wolfgang Ischinger, Klaus Naumann, Winfried Nachtwei, Constanze Stelzenm&uuml;ller), S. 258-272, Baden Baden 2021</p>
<p><strong>Terror- und Kriegsopfer beim Afghanistaneinsatz &ndash; Berichte und Schreiben an Hinterbliebene (2003-2017</strong>). M&auml;rz 2021, 28 S.</p>
<p><strong>Ratlos am Hindukusch &ndash; Was h&auml;lt die Bundeswehr in Afghanistan?</strong> SWR 2 Forum mit Wolfgang Bauer/ZEIT, Markus Kaim/SWP, W. Nachtwei, moderiert von Martin Durm, 22.02.2021, <a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/ratlos-am-hindukusch-was-haelt-die-bundeswehr-in-afghanistan-swr2-forum-2021-02-22-100.html">https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/ratlos-am-hindukusch-was-haelt-die-bundeswehr-in-afghanistan-swr2-forum-2021-02-22-100.html</a></p>
<p><strong>Machbarkeits-Illusionen und Selbstbetrug &ndash; </strong>Die Taliban befinden sich im Aufwind, 20 Jahre internationaler Afghanistaneinsatz stehen auf der Klippe, DER HAUPTSTADTBRIEF, 22.02.2021, <a href="https://www.derhauptstadtbrief.de">https://www.derhauptstadtbrief.de</a></p>
<p><strong>RND-Interview mit Daniela Vates: </strong>Afghanistan-Experte Nachtwei: &bdquo;Die Bilanz ist krass ern&uuml;chtern&ldquo;, 18.02.2021, <a href="https://www.rnd.de/politik/afghanistan-experte-nachtwei-die-bilanz-ist-krass-ernuchternd-K4YHDPEQEFFCNKB7AADM2OT6QU.html">https://www.rnd.de/politik/afghanistan-experte-nachtwei-die-bilanz-ist-krass-ernuchternd-K4YHDPEQEFFCNKB7AADM2OT6QU.html</a></p>
<p><strong>10 (12) Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Anstieg gezielter Mordanschl&auml;ge in 2020 um 169%, </strong>Anzeichen f&uuml;r Kurswechsel der USA. Aktuelle Nachrichten aus dem Nebel auf der Klippe, 05.02.2021,<a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1677">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1677</a></p>
<p><strong>Afghanistaneinsatz auf der Klippe im Nebel</strong>, 18.01.2020, erschienen in &bdquo;Europ&auml;ische Sicherheit &amp; Technik&ldquo; Februar 2021, Nr. 2 der Reihe &bdquo;<span style="text-decoration: underline;">Bilanz 20 Jahre AFG-Einsatz</span>&ldquo;, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1676">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1676</a> , <a href="https://esut.de/2021/02/fachbeitraege/25227/afghanistaneinsatz-auf-der-klippe-im-nebel/">https://esut.de/2021/02/fachbeitraege/25227/afghanistaneinsatz-auf-der-klippe-im-nebel/</a></p>
<p>Erstmalige Brosch&uuml;re zu den Orten der Erinnerung in Riga: Wichtiger Fortschritt in der <strong>Erinnerung an den Naziterror in Riga</strong> ab Juli 1941 und die Deportationen dorthin, Januar 2021 (Reihe &bdquo;1941 &ndash; 40 Jahre (1) ),&nbsp; <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1674">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1674</a></p>
<p><strong>22.12. vor 19 Jahren: Bundestagsbeschluss zur deutschen ISAF-Beteiligung in Kabul: Meine pers&ouml;nlichen Aufzeichnungen und &bdquo;Anforderungen an eine Kabul-Schutztruppe&ldquo;, 24.12.2020, </strong><a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673</a></p>
<p><strong>&bdquo;Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner sieht es&ldquo;- Gibt es eine systematische Debatte zur milit&auml;rischen Sicherheits- und Friedenspolitik?, in: Jochen Maurer/Martin Rink (Hg.), Einsatz ohne Krieg? Die Bundeswehr nach 100&szlig; zwischen Politischem Auftrag und milit&auml;rischer Wirklichkeit, Vortrag bei der 58. Internationalen Tagung f&uuml;r Milit&auml;rgeschichte des Zentrums f&uuml;r Milit&auml;rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr/ZMSBw am 21.-23.06.2017 in Potsdam</strong></p>
<p><strong>&Ouml;ffentliche Kommunikation des deutschen Afghanistanengagements</strong> vor einem m&ouml;glichen milit&auml;rischen Komplettabzug und fast 20 Jahre nach Beginn, 15.12.2020, intern</p>
<p><strong>Wegen Corona kein &ouml;ffentlich-gemeinsames Gedenken an die Riga-Deportation am </strong>&nbsp;<strong>13.12.1941 &ndash; aber wenigstens diese Erinnerungen von Siggi Weinberg aus M&uuml;nster &ndash; und mein Gespr&auml;ch mit ihm 1991 in Brooklyn, 12.12.2020, </strong><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1671">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1671</a></p>
<p>Meine <strong>Replik auf den Offenen Brief</strong> der Kooperation f&uuml;r den Frieden zum friedenspolitisch angeblich &quot;katastrophalen&quot; <strong>Grundsatzprogramm der Gr&uuml;nen</strong>, 05.12.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1670">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1670</a></p>
<p>&quot;<strong>Wie geht es weiter mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan?&quot;</strong> - und Afghanistan selbst? ARD-Tagesthemen am 1.12.20 mit Stellungnahme auch von mir (plus Erg&auml;nzungen zu Knackpunkten und einem Leuchtturm unterm Scheffel), 03.12.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1669">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1669</a> , www.facebook.com/winfried.nachtwei</p>
<p><strong>Friedenschancen am Rande des Abgrunds</strong>, in: &bdquo;Die Bundeswehr&ldquo;, Mitgliedermagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes, Schwerpunkt: &bdquo;Was bleibt nach dem Dauereinsatz? 20 Jahre Krieg am Hindukusch&ldquo;, Dezember 2020</p>
<p><strong>Gutachten</strong> zur Studie &bdquo;<strong>Schutzzonen: M&ouml;glichkeiten, Grenzen, Dilemmata</strong>&ldquo; von Andreas Heinemann-Gr&uuml;der, Rainer L. Glatz, Philipp Rotmann, im Auftrag des Beirats Zivile Krisenpr&auml;vention und Friedensf&ouml;rderung der Bundesregierung, 25.11.2020, Die Studie erschien im Februar 2021,</p>
<p><strong>Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in</strong> <strong>M&uuml;nster-Albachten, St. Ludgerus-Kirche</strong> im Anschluss an die Sonntagsmesse, veranstaltet von der Kameradschaft St. Michael und Albachtener Vereinen mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge, 15.11.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1668">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1668</a></p>
<p><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1667">&quot;Sicherheit neu denken&quot; verk&uuml;ndet: &quot;Die <strong>Ineffektivit&auml;t milit&auml;rischer Stabilisierungs-eins&auml;tze</strong> ist wissenschaftlich erwiesen und evident&quot; - Wirklich? Anregungen zu GENAUEREM HINSEHEN statt Ferndiagnose mit links</a>, 30.10.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1667">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1667</a></p>
<p><strong>Kriseneins&auml;tze, Wirkungen und Wirkungsbeobachtungen</strong>: Meine Berichte + Beitr&auml;ge 2010 bis 2020. Auslands-, Krisen-, Friedenseins&auml;tze: Pauschalmeinungen dazu gibt es viel mehr als Kenntnisse, Ferndiagnosen mehr als Erfahrungen. Hier meine Reiseberichte (&gt; 40) und Beitr&auml;ge, Teil I 2010-2020, zum GENAUEREN HINSEHEN, 29.10.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1666">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1666</a> &nbsp;Teil II 1995-2009, http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1665</p>
<p><strong>B&uuml;ndnisloyalit&auml;t, humanit&auml;res V&ouml;lkerrecht, Tabuzonen</strong> &ndash; Beispiel Afghanistan. Stellungnahme und Belegtexte zu den <strong>Enth&uuml;llungen von Prof. S&ouml;nke Neitzel</strong> gegen&uuml;ber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 25.10.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1664">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1664</a></p>
<p><strong>Die Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr:</strong> <strong>Bilanz, Erfahrungen Schlussfolgerungen</strong> aus der Sicht eines parlamentarischen Mitauftraggebers, Vortrag beim Regionalkreis S&uuml;dwest der Clausewitz-Gesellschaft am 23.01.2019 in Mannheim, 24.10.2020 (ver&ouml;ffentlicht auch in &bdquo;Der Panzergrenadier&ldquo;, Zeitschrift des Freundeskreises der Panzergrenadiertruppe, 1/2020,&nbsp; <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1663">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1663</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Internationale Polizeimissionen als &auml;u&szlig;erstes Mittel zum Schutz vor Kriegs. und Massengewalt</strong>? Impulsbeitrag bei einer Klausurtagung der Initiative &bdquo;Sicherheit neu denken&ldquo; zu &bdquo;Weltinnenpolitik und internationalePolizei<strong>&ldquo; </strong>in Karlsruhe, 11.09.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1662">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1662</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style">- 5. <strong>Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &bdquo;Ort der T&auml;ter&ldquo;, </strong>Oktober 2020,<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1660">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1660</a>&nbsp;</p>
<p><strong>- </strong>&bdquo;Schreibe auf, was wichtig ist!&ldquo;<strong> Prof. Gertrude Schneider, &Uuml;berlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald und Stutthof, im Alter von 92 Jahren gestorben, </strong>01.10.2020,&nbsp; <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1659">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1659</a></p>
<p><strong>Menschen sch&uuml;tzen, kollektive Sicherheitsinteressen wahren: Ressortgemeinsames Planspiel CERASIA </strong>an der F&uuml;hrungsakademie der Bw, zum 5. Mal als ziviler Rollenspieler dabei, September 2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1658">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1658</a>&nbsp;</p>
<p><strong>25 Jahre I. Deutsch-Niederl&auml;ndisches Corps: Common Effort f&uuml;r GEMEINSAME Frie-denssicherung. </strong>Begegnungen mit dem Corps von M&uuml;nster bis Kabul &ndash; Erfahrungslernen, 26.08.2020, Teil I (2002-10), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1656">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1656</a>&nbsp; Teil II (2011-20, 1983) <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1654">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1654</a>&nbsp;</p>
<p>Rundgang Kriegerdenkm&auml;ler an der Promenade in M&uuml;nster<strong> &ndash; 78. Jahrestag des Angriffs der M&uuml;nsteraner 16. Panzer-Division auf Stalingrad, </strong>23.06.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1653">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1653</a></p>
<p><strong>Beratung zum neuen Gr&uuml;nen Grundsatzprogramm</strong>: Meine Anmerkungen und Vorschl&auml;ge zu den friedens- und sicherheitspolitischen Passagen, 21.08.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1652">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1652</a>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Waffenstillstand in Afghanistan seit 2018 &ndash; jetzt zum Opferfest: </strong>Entwicklung der Unsicherheitslage seit Anfang Juli, Verz&ouml;gerung der innerafg. Friedensgespr&auml;che, St&ouml;rfeuer. UNAMA-Zivilopferbericht I/2020, 16.08.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1650">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1650</a>&nbsp;</p>
<p><strong>J&uuml;ngster UNAMA-Bericht zu Zivilopfern in Afghanistan</strong>: Im Halbjahr des US-Taliban-Abkommens Gesamtr&uuml;ckgang um13%, Zunahme der durch Taliban Get&ouml;teten um 33%, der Opfer durch Afg. Luftwaffe verf&uuml;nffacht, 30.07.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1649">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1649</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Aktuelle Entwicklung in Afghanistan seit dem Waffenstillstand zu Eid: </strong>Erst neue Dynamik zu Friedensgespr&auml;chen, inzwischen immer mehr grausames St&ouml;rfeuer, seit 12.06., zuletzt 14.07.2020 (st&auml;ndig aktualisiert), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1640">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1640</a></p>
<p><strong>Medienberichte zum 25. Jahrestag</strong> des Srebrenica-Genozid Juli 2020 (IV) + Report des UN-Generalsekret&auml;rs &bdquo;The fall of Srebrenica&ldquo; (1999), 18.07.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1648">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1648</a>&nbsp;</p>
<p>Srebrenica (III) - <strong>Was damals geschah</strong>: Dokumente, Videos, Zeitzeugenberichte, Ausz&uuml;ge von &bdquo;Die letzten Tage von Srebrenica&ldquo; (David Rohde/1997), Juli 2020). <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1647">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1647</a>&nbsp;</p>
<p>Srebrenica vor 25 Jahren (II): Verweigerte Schutzverantwortung &ndash; Ansto&szlig; zur Schutzverantwortung. <strong>Beitr&auml;ge aus dem Bosnien-Streit der Gr&uuml;nen</strong> 1995 ff. &ndash; Erfahrungen + Lehren,&nbsp; 04./08.07.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1645">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1645</a></p>
<p>Srebrenica vor 25 Jahren (I): Es war V&ouml;lkermord in Europa &ndash; und die Regierungen und Gesellschaften (wir damals) lie&szlig;en es geschehen. <strong>&Uuml;bersichtsartikel, Dossiers, Chronologie</strong>,&nbsp; 04./08.07.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1644">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1644</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style">&Uuml;bersicht und Programmausz&uuml;ge 1980 bis 2019 zu<strong> Gr&uuml;ne und Milit&auml;r/Bundeswehr und Gewaltfreiheit </strong>&uuml;ber vier Jahrzehnte, Juni 2020</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style">Lichtblick in der Menschheitsgeschichte, erste Friedensnorm seitdem<strong>: UN75 &ndash; Unterzeichnung der UN-Charta vor 75 Jahren, </strong>Video und Bericht von der Online-Veranstaltung der DGVN am 26.06.2020 (mit Exkurs zum Polizeibataillon 309/K&ouml;ln am 27. Juni 1941 in Bialystok)&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1643">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1643</a>&nbsp;</p>
<p><strong>KSK-Begegnungen seit 2015, </strong>Pers&ouml;nliche Aufzeichnungen von sechs Begegnungen mit dem KSK 2015, 2016, 2018 und 2020 in Calw und Dresden (intern), Juni 2020</p>
<p><strong>Interview zum Kosovo-Krieg: &bdquo;Ein gro&szlig;es &Uuml;bel zur Verhinderung eines unertr&auml;glichen &Uuml;bels</strong>&ldquo; (anl&auml;sslich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren) in: &bdquo;Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie&ldquo; Heft 104/2020, <a href="https://www.gegen-vergessen.de/fileadmin/user_upload/Gegen_Vergessen/Mitgliederzeitschrift/GVFD-Magazin_104-2020_web.pdf">https://www.gegen-vergessen.de/fileadmin/user_upload/Gegen_Vergessen/Mitgliederzeitschrift/GVFD-Magazin_104-2020_web.pdf</a>&nbsp; ,<a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1637">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1637</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>International Day of UN Peacekeepers 2020: Woman in Peacekeeping. A Key to Peace, </strong>29.05.2020, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1636">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1636</a></p>
<p><strong>Nach 3 Monaten Gewalteskalation: 3-t&auml;giger Waffenstillstand</strong> in Afghanistan zu Eid al-Fitr eingehalten &ndash; und unangek&uuml;ndigt &uuml;berwiegend fortgesetzt. DIE CHANCE NUTZEN! 24./05.06.2020, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1635">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1635</a>&nbsp; ,</p>
<p><strong>US-Pr&auml;sident Trump k&uuml;ndigt Vertrag &uuml;ber &bdquo;Offenen Himmel</strong>&ldquo;: Bericht + Rede von mir aus der Fr&uuml;hphase und Artikel zum aktuellen Stand eines wertvollen R&uuml;stungskontrollabkom-mens, 22.05.2020, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1634">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=disolay&amp;aid=1634</a>&nbsp;</p>
<p><strong>CORONA IN AFGHANISTAN und in anderen Konflikt- und Krisenl&auml;ndern: Ein Aufruf zu Hilfe von unten, Aufruf zu Globalem Waffenstillstand, Berichte und Kommentare zu einem anrollenden Tsunami, </strong>04.04./05.05./14.07.2020 (st&auml;ndig aktualisiert), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1630">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1630</a></p>
<p><strong>Schreiben an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion zur Wahl der/des n&auml;chsten Wehrbeauftragten, </strong>05.05.2020,auch in &bdquo;Europ&auml;ische Sicherheit &amp; Technik&ldquo; Juni 2020,<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1633">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1633</a></p>
<p><strong>Wieder eine &uuml;berraschende Gro&szlig;krise: Materialien zur Corona-Pandemie, Krisenpr&auml;vention, Bev&ouml;lkerungs- und Katastrophenschutz, </strong>18.05.2020, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1632">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1632</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Deutsche Akteure f&uuml;r Krisenpr&auml;vention, Friedenssicherung/-f&ouml;rderung und Humanit&auml;re Hilfe in Mali, </strong>Materialien zur Kommunikation des deutschen Engagements (staatliche und nichtstaatliche Akteure) in Mali, 28.04.2020,</p>
<p><strong>&bdquo;Afghanistan: Das verwundete Land&ldquo; &ndash; Ein ersch&uuml;tternd-aufkl&auml;rende Dokumentarserie von NDR, Aljazeera Documentary Channel u.a. auf ARTE am 07.04.2020, </strong><a href="index.php?module=articloes&amp;func=display&amp;aid=1631">http://nachtwei.de/index.php?module=articloes&amp;func=display&amp;aid=1631</a></p>
<p><strong>Erinnerungen an das &bdquo;Karfreitagsgefecht&ldquo; (2. April 2010) vor 10 Jahren, 02.04.2020, </strong><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1627">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1627</a></p>
<p><strong>Buchpr&auml;sentation mit/zu afghanischen Ortskr&auml;ften: &bdquo;Auch. Wir. Dienten. Deutschland.&ldquo; &ndash; mit meinem Gru&szlig;wort und aktuellen Erg&auml;nzungen, 30.03.2020, </strong><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1617">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1627</a></p>
<p><strong>Die Bundeswehr in Afghanistan: ISAF und Resolute Support, </strong>in: Wegweiser zur Geschichte &ndash; Afghanistan, i.A, des Zentrums f&uuml;r Milit&auml;rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrg. von Bernhard Chiari, neu bearbeitet von Karl-Heinz Lutz, 4. aktualisierte Auflage, Paderborn 2020, S. 109-121, http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1625</p>
<p><strong>Szenario &bdquo;Sicherheit neu denken. Von der milit&auml;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik</strong>&ldquo; &ndash; Unterst&uuml;tzenswerte Vision? Friedenspolitische Anregung? Nicht von dieser Welt?&ldquo; M&auml;rz 2020, 14 S.</p>
<p><strong>Zivile Konfliktbearbeitung im Kontext vernetzter Sicherheit, </strong>in: Ines-Jacqueline Werkner/Heinz-G&uuml;nther Stobbe (Hrsg.), Friedensethische Pr&uuml;fsteine ziviler Konflikt-bearbeitung, Wiesbaden 2020, S. 109-130, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1622">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1622</a></p>
<p><strong>Bilanzierung &amp; Evaluierung des deutschen Afghanistaneinsatzes</strong>:&nbsp; Seit 2006 immer wieder gefordert &ndash; und bis heute verweigert, Materialien zu einer verweigerten Verantwortung, 29.12.2019, 23 S.</p>
<p><strong>Das 54. Deutsche KFOR-Kontingent im Kosovo: </strong>So klein wie nie, aber notwendig und wichtig, Bericht von meinem 13. Kosovo-/KFOR-Besuch, 12/2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1617">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1617</a></p>
<p><strong>Lehren aus deutschen Krisenengagements gibt es reichlich &ndash; aber auch Lernfortschritte? </strong>In SIRIUS &ndash; Zeitschrift f&uuml;r Strategische Analysen, Heft 4, Dez. 2019, S. 362-377, <a href="https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R">https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R</a></p>
<p><strong>Schlechtere Sicherheitslage, lebensnotwendige Unterst&uuml;tzung, durchhaltende Aufbauprojekte: Bericht von meinem 20. Afghanistanbesuch </strong>(Mazar-e Sharif und Kunduz), November 2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613</a></p>
<p>DARUM EUROPA! Frieden braucht Mut! <strong>Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 </strong>am 17.11.2019 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages: W&uuml;rdiges Gedenken, klare Kante gegen Krieg, Hass und Nationalismus, 20.11.2019,<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612</a></p>
<p><strong>Zeitzeugen der Krisenpr&auml;vention: Nutzt das Potential der Friedensmacher</strong>, Beitrag zur PeaceLab-Debatte &bdquo;<em>Krisenarbeit kommunizieren, Impulse f&uuml;r die Bundesregierung</em>&ldquo;,&nbsp; 13.11.2019, <a href="https://peacelab.blog/2019/11/zeitzeugen-der-krisenpraevention-nutzt-das-potential-der-friedensmacher">https://peacelab.blog/2019/11/zeitzeugen-der-krisenpraevention-nutzt-das-potential-der-friedensmacher</a> , <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1611">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1611</a></p>
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