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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Ansprache zum Volkstrauertag in MÃ¼nster Albachten in der St. Ludgerus-Kirche</title>
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    <span class="xar-mod-title">Erinnerungsarbeit + Vortrag</span>

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        <h1>
            Ansprache zum Volkstrauertag in MÃ¼nster Albachten in der St. Ludgerus-Kirche         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 16. November 2020 01:31:52 +02:00 (25049 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Vor 30 Jahren stand ich den Gedenkfeiern zum Volktrauertag sehr kritisch gegen&uuml;ber. Das waren noch die Zeiten gespaltener Erinnerung, als fast nur der eigenen gefallenen Soldaten, und der Zivilopfer des Bombenkrieges gedacht wurde, aber gar nicht der Opfer des deutschen Angriffs- und Venictungskrieges gegen die europ&auml;ischen Nachbarn, des Nazi-Terrors und V&ouml;lkermordes. Seit den 1990er Jahren habe ich den &Ouml;ffnungs- und Ver&auml;nderungsprozesses des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge erlebt. Die Kooperation in der Erinnerungsarbeit und beim Riga-Komitee ist ausgezeichnet. Hier meine Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in M&uuml;nster-Albachten.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in</strong></p>
<p align="center"><strong>M&uuml;nster-Albachten, St. Ludgerus-Kirche</strong></p>
<p align="center">im Anschluss an die Sonntagsmesse, veranstaltet von der</p>
<p align="center">Kameradschaft St. Michael und Albachtener Vereinen mit dem</p>
<p align="center">Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge</p>
<p align="center">von Winfried Nachtwei (15.11.2020)</p>
<p align="center"><em>(Fotos auf </em><a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei"><em>www.facebook.com/winfried.nachtwei</em></a><em> &nbsp;)</em></p>
<p><em>Albachten im S&uuml;dwesten M&uuml;nsters (1971 eingemeindet) hat bei rund 6.500 Einwohnern (Ende 2017) ein besonders aktives Gemeindeleben mit einer gro&szlig;en Anzahl von Vereinen. Wegen der gegenw&auml;rtigen Corona-Kontaktbeschr&auml;nkungen k&ouml;nnen die Albachtener Gruppen und Vereine nicht wie sonst mit ihren Fahnenabordnungen und Musikz&uuml;gen teilnehmen. Unter penibler Beachtung der Hygieneregeln in und au&szlig;erhalb der Kirche kann die Gedenk-veranstaltung aber in reduzierter Form stattfinden. Der stellvertretende Vorsitzende der Kameradschaft, Konteradmiral a.D. Thorsten K&auml;hler, begr&uuml;&szlig;t die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung und stellt den ihm aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestages bekannten Redner vor.</em></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich danke Ihnen sehr f&uuml;r Ihr Kommen, auch wenn die heutige Gedenkveranstaltung unter erschwerten und einschr&auml;nkenden Bedingungen stattfinden muss. Gern bin ich aus dem Nachbarstadtteil Gievenbeck nach Albachten gekommen.</p>
<p>Am heutigen Volkstrauertag wird bundesweit der Opfer von Krieg und politischer Gewalt gedacht.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht das menschliche Erinnern an die Frauen und M&auml;nner, Kinder und Alte, die im Krieg und politische Gewalt erschossen, zerfetzt, verbrannt, vergast, durch Haftbedingungen ermordet wurden. Im Mittelpunkt steht zugleich die Frage nach den Konsequenzen.</p>
<p><strong>Erinnern an wen?</strong></p>
<p>Es ist ein Meer des Leidens, unfassbar gro&szlig; und tief.</p>
<p>Allein in Albachten starben mindestens 57 Menschen im Zweiten Weltkrieg, 51 Soldaten, sechs Zivilpersonen.</p>
<p><em>(Am 1. Juli 1940 gab es die wohl ersten Bombenopfer im Raum M&uuml;nster in Albachten, wo Maria Bruns mit ihren Kindern Heinrich und Marlies sowie die 14-J&auml;hrige Agnes P&ouml;ppelmann durch eine britische Fliegerbombe get&ouml;tet wurden. Am 10. Mai hatte der deutsche Angriff auf die Benelux-L&auml;nder und Frankreich mit 29 Divisionen begonnen.)</em></p>
<p>Wir kennen alles die M&uuml;nsteraner Promenade: Alle paar Hundert Meter trifft man an auf Kriegerdenkm&auml;ler, Zeugnisse daf&uuml;r, was f&uuml;r ein Kontinent der Kriege Europa bis 1945 war.</p>
<p>An der Promenade nord&ouml;stlicher Schlossplatz/Kalkmarkt umgeben von B&uuml;schen das Denkmal der <strong>16. Panzerdivision</strong> aus M&uuml;nster <em>(&bdquo;Stalingrad&ldquo;)</em>. In diesen Novembertagen vor 78 Jahren stand die Division schon im 15. Monat des Krieges gegen die Sowjetunion. Am 23. August 1942 erreichte sie als erster Wehrmachtsverband die Wolga bei Stalingrad. Am 17. November sollte sie den letzten sowjetischen St&uuml;tzpunkt Rynok auf dem Westufer einnehmen. Der Angriff scheiterte. Inzwischen lagen 4.000 ihrer M&auml;nner auf dem Divisionsfriedhof an der Bahnstrecke Frolow-Stalingrad. &bdquo;Ein weites Feld von Kreuzen stand in der wei&szlig;en Steppe.&ldquo;</p>
<p>Binnen weniger Tage waren fast 300.000 deutsche Soldaten von der Roten Armee in einem Kessel eingeschlossen. Nur 128 &Uuml;berlebende der Division kehrten Jahre sp&auml;ter in die Heimat zur&uuml;ck. <em>(Artikel zur 16. PzDiv&nbsp; &bdquo;Stalingrad vor 70 Jahren&ldquo; </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1187"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1187</em></a><em> )</em></p>
<p>An der Promenade zwischen Aasee und Ludgerikreisel, parallel der &bdquo;Kanonengraben&ldquo;. Hier befand sich vor 79 Jahren im Geb&auml;ude der fr&uuml;heren Marks-Haindorf-Stiftung die <strong>J&uuml;dische Volksschule</strong>. 15 ihrer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wurden am 13. Dezember 1941 am G&uuml;terbahnhof M&uuml;nster in Personenwagen der Reichsbahn gezw&auml;ngt, zusammen mit knapp 400 j&uuml;dischen Menschen aus dem M&uuml;nsterland, und wurden mit 200 weiteren aus dem Raum Osnabr&uuml;ck und 400 aus dem Raum Bielefeld&nbsp; nach Riga deportier. Zum &bdquo;Arbeitseinsatz im Osten&ldquo;, wie es hie&szlig;.&nbsp; Dort wurden sie in das ehemalige lettisch-j&uuml;dische Ghetto gepfercht, dessen meiste Gefangenen &ndash; 27.500 &ndash; kurz vorher an zwei Tagen erschossen worden waren. Insgesamt wurden bis Oktober 1942 &uuml;ber 25.000 j&uuml;dische Menschen aus Deutschland, aber auch &Ouml;sterreich und der Tschechoslowakei, nach Riga deportiert. Die meisten wurden Wald von Bikernieki erschossen. Als meine Frau und ich 1989 erstmalig auf die 55 Massengr&auml;ber dort stie&szlig;en, war es ein verlorener und vergessener Ort. Keinerlei Zeichen der Erinnerung!</p>
<p>Im Jahr 2001 konnte dort mit Hilfe des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge, unterst&uuml;tzt vom Deutschen Riga-Komitee der 13 Herkunftsorte der Deportationsz&uuml;ge, eine w&uuml;rdige Gedenkst&auml;tte eingeweiht werden. Der M&uuml;nsteraner B&uuml;rgermeister G&uuml;nter Schulze-Blasum aus Albachten legte eine Metallkapsel mit den Namen der aus dem M&uuml;nsterland nach Riga Deportierten in den Gedenkstein.</p>
<p><em>(Bericht von der Einweihung: </em><a href="Bilanz/Einweihung.pdf"><em>http://nachtwei.de/Bilanz/Einweihung.pdf</em></a><em> )</em></p>
<p>An der Promenade Nordseite des Schlossplatzes: Hier liegt das Stabsgeb&auml;ude des fr&uuml;heren I. Korps der Bundeswehr und des heutigen <strong>Deutsch-Niederl&auml;ndische Korps</strong>. Das Korps hatte 2003 die F&uuml;hrung der Schutztruppe ISAF, die im Auftrag der UNO die &Uuml;bergangsregierung und internationale Helfer absichern sollte. F&uuml;nf Bundeswehrsoldaten fielen damals Sprengstoffanschl&auml;gen zum Opfer. Heute in den Wochen der Friedensverhandlungen in Doha fallen in Kabul und Afghanistan so viele Menschen Terroranschl&auml;gen zum Opfer wie nie zuvor seit 2001. Sie geschehen mit extremer R&uuml;cksichtslosigkeit auch gegen religi&ouml;se Minderheiten, junge Leute und Journalisten.</p>
<p><strong>An den Massengr&auml;bern</strong></p>
<p>Bei Venlo in den Niederlanden liegt der gro&szlig;e deutsche Soldatenfriedhof Ysselstein mit 31.500 Grabkreuzen. Bei n&auml;herem Hinsehen f&auml;llt auf, wie jung viele der damals Gefallenen waren.</p>
<p>Am Stadtrand von Riga die Gedenkst&auml;tte Bikernieki, wo 5.000 Granitsteine unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;en an die &uuml;ber 35.000 Menschen, zu, gr&ouml;&szlig;te Teil j&uuml;dische, erinnern, die hier ab 1941 erschossen wurden.</p>
<p>Wenn man an solchen Orten steht und dem Unfassbaren begegnet, das sich nicht r&uuml;ckg&auml;ngig machen l&auml;sst, dann dr&auml;ngt es sich auf:</p>
<p>- Wenigstens diese Menschen nicht vergessen. Das ist eine Frage des menschlichen Anstands.</p>
<p>- Und: Blo&szlig; nie wieder so ein Wahnsinn!</p>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong></p>
<p>&bdquo;Nie wieder!&ldquo; sagten sich vor 75 Jahren, sieben Wochen nach Kriegsende und Befreiung in Europa, die Gr&uuml;nderstaaten der Vereinten Nationen, als sie am 27. Juni 19445 die Charta unterzeichneten und gelobten:</p>
<p>- Die Menschheit von de Gei&szlig;el des Krieges zu befreien</p>
<p>- Friedliche Streitbeilegung</p>
<p>- Gemeinsame Friedenssicherung!</p>
<p>Das war DIE globale Schlussfolgerung aus zwei Weltkriegen und einem beispiellosen V&ouml;lkermord innerhalb einer (!) Generation.</p>
<p>Das sagten sich auch die Gr&uuml;nder und Baumeister des Grundgesetzes und der europ&auml;ischen Integration: GEMEINSAM!</p>
<p>In diesem Jahr wurde das Deutsch-Niederl&auml;ndische Korps 25 Jahre alt. Vor 80 Jahren, am 10. Mai 1940, &uuml;berfiel die Wehrmacht die Niederlande, mit dabei auch zwei Divisionen aus dem rheinisch-westf&auml;lische Wehrkreis VI. 55 Jahre sp&auml;ter schlossen sich die Nachfahren der Kriegsgegner zu einem Verband zusammen, der auf gemeinsame Friedensicherung verpflichtet ist und so multinational integriert ist wie kaum ein anderer Milit&auml;rverband weltweit. Ein historischer Fortschritt sondergleichen! <em>(Artikel zum DE-NL Corps Chancen&ldquo;;( </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1370"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1370</em></a><em> &nbsp;)</em></p>
<p><strong>Frieden braucht Einsatz</strong></p>
<p>75 Jahre kein, Krieg, sondern Frieden in (EU-)Europa &ndash; daran kann man sich gew&ouml;hnen, als sei es selbstverst&auml;ndlich. Das ist es aber ganz und gar nicht. Der Blick &uuml;ber die Grenzen von Generationen und Staaten macht es offenkundig: Ich geh&ouml;re zur ersten Generation seit Menschengedenken in Deutschland, die keinen Krieg erleben musste. Sehen wir Richtung Balkan, kein Krieg, aber l&auml;ngst kein stabiler Frieden; Ukraine, Bergkarabach, Afghanistan Syrien, Jemen, rund um das Mittelmeer, Libyen, Sahelzone, Kongo &hellip;</p>
<p>Frieden f&auml;llt nicht vom Himmel. Frieden braucht Interesse, Engagement, Einsatz, Investitionen, Zusammenarbeit &ndash; auf Seiten der Politik und Staaten wie auf Seiten der Gesellschaften, der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.</p>
<p>Die Kameradschaft St. Michael Albachten konnte im vorigen Jahr durch ihre Haussammlung f&uuml;r den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge 3.610 Euro zusammentragen, mehr als ein Viertel des Gesamterl&ouml;ses in der Stadt M&uuml;nster. Eine tolle Leistung f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Volksbundarbeit, wo Pflege von Kriegsgr&auml;bern, internationale Workcamps und Bildungs-arbeit mit Jugendlichen elementare Friedensarbeit f&uuml;r die Zukunft sind. Wo pers&ouml;nliche Kriegserinnerungen verblassen und verschwinden, ist diese Arbeit notwendiger denn je.</p>
<p><strong>Die zentrale Gedenkveranstaltung</strong></p>
<p>des Volksbundes zum Volkstrauertag findet heute wieder im Deutschen Bundestag statt, allerdings wegen Corona nur mit den Vertretern der Verfassungsorgane, aber ohne G&auml;ste. ZDF und Phoenix &uuml;bertragen die Gedenkveranstaltung ab 13.30 Uhr. Auf dem Einladungsprospekt zwei Fotos: Die gestern vor 80 Jahren durch einen deutschen Luftangriff zerst&ouml;rte Kathedrale von Coventry, es war der opferreichste Luftangriff auf eine englische Stadt im Zweiten Weltkrieg. <em>(Anm.: Deckname &bdquo;Mondscheinsonate&ldquo;. Schon bei der Weihnachts-messe 1940, die BBC aus den Tr&uuml;mmern der Kathedrale &uuml;bertrug, rief der Domdekan zu Vers&ouml;hnung auf.&nbsp; 1947 entstand die erste britisch-deutsche St&auml;dtefreundschaft, sp&auml;ter St&auml;dtepartnerschaft zwischen Coventry und Kiel.)</em> Und f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter der zerst&ouml;rte Reichstag in Berlin. Die beiden zerst&ouml;rten Welten verbunden mit einem Blumenbogen von Mohnblumen und Vergissmeinnicht, im englischsprachigen Raum und in Deutschland Symbole f&uuml;r die Erinnerung an die Kriegstoten.</p>
<p>Nach der Begr&uuml;&szlig;ungsrede durch den Pr&auml;sidenten des Volksbundes Wolfgang Schneiderhan h&auml;lt Prinz Charles, der Prinz von Wales, die Gedenkrede. Dazwischen kommen Junge Stimmen zu Krieg und Frieden heute mit TeilnehmerInnen des PEACE LINE Projekts zu Wort. Ein Zeichen daf&uuml;r, dass die Erinnerungsarbeit nicht bei den &auml;lteren Generationen stecken bleibt, sondern von Angeh&ouml;rigen der jungen Generation weitergetragen wird.</p>
<p><em>Nach der Ansprache werden im kleinen Kreis am Kriegerdenkmal auf dem benachbarten Friedhof Kr&auml;nze f&uuml;r die Stadt M&uuml;nster und den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge niedergelegt. Angeh&ouml;rige des L&ouml;schzuges 24 &ndash; Albachten der Freiwilligen Feuerwehr halten mit Fackeln die Totenwache. Pfarrer Timo Weissenberg spricht einige Worte zum Verh&auml;ltnis der L&auml;nder und V&ouml;lker zueinander: Verst&auml;ndigung und Zusammenarbeit statt Konkurrenz und Gegeneinander. Manfred R&ouml;smann, mehr als 30 Jahre SPD-Mitglied in der BV West, bl&auml;st auf der Trompete zusammen mit seinem Sohn das Lied &bdquo;Vom guten Kameraden&ldquo;.</em></p>
<p><strong><em>Bericht zur Gedenkveranstaltung in den Westf&auml;lischen Nachrichten, Ausgabe West-Nord, 17.11.2020</em></strong></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Zur zentralen Gedenkfeier im Plenarsaal des Bundestages</span></em></strong></p>
<p><strong><em>Zusammenfassender Artikel auf der Volksbund-Seite</em></strong><em>: </em><a href="https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/ein-denkwuerdiges-jahr-um-frieden-und-freundschaft-zu-feiern.html"><em>https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/ein-denkwuerdiges-jahr-um-frieden-und-freundschaft-zu-feiern.html</em></a></p>
<p><strong><em>Berichterstattung in den Tagesmedien</em></strong><em>: in Nachrichtensendungen von ARD und ZDF, ausf&uuml;hrlich mit Fokus auf der Rede von Prinz Charles in FAZ, Frankfurter Rundschau, SZ, Tagesspiegel, Welt; nichts in der taz. Die wieder vorz&uuml;gliche Friedensrede von Pr&auml;sident Schneiderhan und die klaren, Hoffnung machenden Jungen Stimmen aus Israel, Deutschland, der Republik Moldau und England tauchen fast gar nicht in den Medien auf. </em></p>
<p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
<p><strong><em>Video der gesamten Gedenkveranstaltung </em></strong><em>&nbsp;(81 Min.): </em><a href="https://www.zdf.de/politik/politik-sonstige/gedenkstunde-zum-volkstrauertag-2020-100.html"><em>https://www.zdf.de/politik/politik-sonstige/gedenkstunde-zum-volkstrauertag-2020-100.html</em></a></p>
<p><strong><em>Begr&uuml;&szlig;ungsrede des Pr&auml;sidenten des Volksbundes Wolfgang Schneiderhan, </em></strong><em>Phoenix (11.38 Min.), </em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kyBjpmLSRlE"><em>https://www.youtube.com/watch?v=kyBjpmLSRlE</em></a></p>
<p><strong><em>Gedenkrede von Prinz Charles </em></strong><em>(16 Min.), die er abwechselnd in Deutsch und Englisch h&auml;lt:</em><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/video/volkstrauertag-gedenkrede-prinz-charles-100.html"><em>https://www.zdf.de/nachrichten/video/volkstrauertag-gedenkrede-prinz-charles-100.html</em></a></p>
<p><strong><em>Die Statements von Violeta Avram </em></strong><em>(Rep. Moldawien),<strong> Jaseleen Singh </strong>(Gro&szlig;britannien),<strong> Dvir Aviam Ezra </strong>(Israel),<strong> Martha Friese </strong>(Deutschland) und Gespr&auml;ch mit Prinz Chaeles &uuml;ber PEACE LINE, </em><a href="https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/junge-rednerinnen-und-redner-im-gespraech-mit-prinz-charles.html"><em>https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/junge-rednerinnen-und-redner-im-gespraech-mit-prinz-charles.html</em></a></p>
<p><strong><em>Zur &bdquo;Aktion &bdquo;Vergissmeinnicht</em></strong><em> - 75 Jahre gemeinsam f&uuml;r den Frieden</em></p>
<p><em>An diesem Volkstrauertag am 15. November stellt der Volksbund einen Gedenkkranz in Berlin auf, wie es wohl noch keinen gegeben hat: einen Kranz aus massivem Stahl mit 1,60 Metern Durchmesser wird mit 1.000 Vergissmeinnicht und Mohnblumen geschm&uuml;ckt, die &ndash;eingeschraubt &ndash; dauerhaft bl&uuml;hen werden. Ein m&auml;chtiges Zeichen f&uuml;r Frieden und Vers&ouml;hnung &ndash; 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.&ldquo;</em></p>
<p><strong><em>Bericht mit Links zur Gedenkveranstaltung 2019</em></strong><em>: &bdquo;DARUM EUROPA! Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 im Plenarsaal des Dt. Bundestages: W&uuml;rdiges Gedenken, klare Kante gegen Krieg, Hass und Nationalismus&ldquo;, </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=69-81&amp;aid=1612"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=69-81&amp;aid=1612</em></a><em> &nbsp;</em></p>
<p><strong><em>Mein Bericht zu &bdquo;100 Jahre Volksbund</em></strong><em> Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge: Frieden braucht Mut! Festakt und Ausstellung im Ausw&auml;rtigen Amt&ldquo;,&nbsp; </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1604"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1604</em></a><em> und mein <strong>Kommentar</strong> <strong>zur Schneiderhan-Rede</strong> &bdquo;Beste Friedensrede seit langem&ldquo; </em><a href="https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/beste-friedensrede-seit-vielen-jahren.html"><em>https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles-artikel/news/beste-friedensrede-seit-vielen-jahren.html</em></a></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Fr&uuml;here Reden zum Volkstrauertag</span></em></strong></p>
<p><em>2002 in <strong>Billerbeck</strong> </em><a href="druck/druck%20Rede%20zum%20Volkstrauertag.htm"><em>http://nachtwei.de/druck/druck%20Rede%20zum%20Volkstrauertag.htm</em></a></p>
<p><em>2010 in <strong>M&uuml;nster</strong>, Rathaus-Festsaal </em><a href="downloads/rede/20101114_volkstrauertag-ms_rede-nachtwei.pdf"><em>http://nachtwei.de/downloads/rede/20101114_volkstrauertag-ms_rede-nachtwei.pdf</em></a><em> ; Bericht der Westf&auml;lischen Nachrichten </em><a href="https://www.wn.de/Muenster/2010/11/Nachrichten-Muenster-Taeter-nicht-als-Opfer-verklaeren"><em>https://www.wn.de/Muenster/2010/11/Nachrichten-Muenster-Taeter-nicht-als-Opfer-verklaeren</em></a></p>
<p><em>2015 in <strong>Greven</strong>, Rathaus Gedenkstunde f&uuml;r den Frieden (am 13.11. islamistische Terroranschl&auml;ge in Paris mit 130 Todesopfern) </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=107&amp;aid=1378"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=107&amp;aid=1378</em></a><em> &nbsp;&nbsp;</em><a href="https://www.greven.net/medien/bindata/freizeit/volkstrauertag/VTT2015_Ansprache_Nachtwei.pdf"><em>https://www.greven.net/medien/bindata/freizeit/volkstrauertag/VTT2015_Ansprache_Nachtwei.pdf</em></a><em> &nbsp;&nbsp;</em></p>
<p><em>2017 in <strong>Coesfeld-Lette, </strong>2019 im Plenarsaal des <strong>Bundestages </strong>(s.o.)</em></p></div>


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