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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
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<title>    &amp;quot;Politisch dranbleiben und Partner nicht im Stich lassen - Lehren aus dem Afghanistaneinsatz nach dem Truppenabzug&amp;quot; Meinungsbeitrag fÃ¼r das forumZFD-Magazin Augustausgabe</title>
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<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 21:25:51 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Den Beitrag verfasste ich am 6. Juli. Im Mai und Juni, den ersten beiden Monaten des Truppenabzuges gab es genau so viele Ziviltote und -verletzte wie in den ersten vier Momnaten des Jahres. Danach eroberten die Taliban landesweit immer mehr Distzrikte und Grenzstationen. Am 5. August begann die Offensive gegen die Provinzhauptst&#228;dte, die in schneller Folge und oft ohne Gegenwehr fielen. Schon am 10. Tag ergab sich die Regierung in Kabul und floh der Pr&#228;sident. &#160; </p>
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<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Den Beitrag verfasste ich am 6. Juli. Im Mai und Juni, den ersten beiden Monaten des Truppenabzuges gab es genau so viele Ziviltote und -verletzte wie in den ersten vier Momnaten des Jahres. Danach eroberten die Taliban landesweit immer mehr Distzrikte und Grenzstationen. Am 5. August begann die Offensive gegen die Provinzhauptst&amp;auml;dte, die in schneller Folge und oft ohne Gegenwehr fielen. Schon am 10. Tag ergab sich die Regierung in Kabul und floh der Pr&amp;auml;sident. &amp;nbsp; 

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<title>    &amp;quot;Afghanistan am Abgrund: Politisch-persÃ¶nliche Bilanz eines (parlamentarischen) Mitauftraggebers&amp;quot; in &amp;quot;EuropÃ¤ische Sicherheit &amp;amp; Technik&amp;quot; 8/2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1714</link>
<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 14:47:32 GMT</pubDate>
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<title>    &amp;quot;Bodenstation&amp;quot; und Ratgeberin - Nachruf in den WestfÃ¤lischen Nachrichten von Karin VÃ¶lker zum plÃ¶tzlichen Tod meiner &amp;amp; unserer Angela im Zusammenhang mit Corona nach 55 gemeinsamen Jahren</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1701</link>
<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 22:07:51 GMT</pubDate>
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            <item>
<title>    22. Juni 1941: Vor 80 Jahren Beginn des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion (I) - bis heute viel mehr verdrÃ¤ngt als erinnert</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1700</link>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 12:53:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Dazu mein aktuelles Interview &quot;&quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&quot; in der Mitgliederzeitschrift von &quot;Gegen Vergessen - F&#252;r Demokratie&quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&#223;e Verdr&#228;ngen. Auch aus der &quot;Stadt des westf&#228;lischen Friedens&quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&#228;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Dazu mein aktuelles Interview &amp;quot;&amp;quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&amp;quot; in der Mitgliederzeitschrift von &amp;quot;Gegen Vergessen - F&amp;uuml;r Demokratie&amp;quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&amp;szlig;e Verdr&amp;auml;ngen. Auch aus der &amp;quot;Stadt des westf&amp;auml;lischen Friedens&amp;quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&amp;auml;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Ein kollektives (politisches FÃ¼hrungs-)Versagen&amp;quot; in den meisten HauptstÃ¤dten - FREITAG-Interview zum Truppenabzug aus Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1699</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 06:14:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &quot;Abflug aus Afghanistan&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &amp;quot;Abflug aus Afghanistan&amp;quot;</description>
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</item>
            <item>
<title>    117 Jahre danach Anerkennung des VÃ¶lkermordes an den Herero + Nama in Namibia - AuszÃ¼ge aus meinem NAMIBIA-Buch von 1976 + Bericht von der Teilnahme der Entwicklungsministerin Wieczoreck-Zeul am 100-Jahre-Gedenken</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1696</link>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 05:53:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ende der regierungsoffiziellen Verdr&#228;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&#228;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ende der regierungsoffiziellen Verdr&amp;auml;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&amp;auml;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1692</link>
<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Wir lassen Euch nicht im Stich!&amp;quot; So hatten wir es afghanischen Partnern seit 2006 immer wieder versprochen - UND JETZT? Bedrohte Menschenrechtsaktivistin heute, Reden im Bundestag</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1689</link>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:15:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&#220;ber den Notruf der mit dem Tode bedrohten Marzia Rustami aus Kunduz hier ein gro&#223;er Artikel, der in den Westf&#228;lischen Nachrichten und Partnerzeitungen (Gesamtauflage 400.000) erschien. Was geschieht in den n&#228;chsten Monaten mit den demokratischen und Reformkr&#228;ften, mit den vielen starken Frauen, den Angeh&#246;rigen von Armee und Polizei, die mit deutschen und internationalen Unterst&#252;tzen zusammengearbeitet und was auf sie gesetzt haben? Dazu Ausz&#252;ge aus Bundestagsreden von 2006, als gro&#223;e Hoffnungen bestanden, aber Warnungen zunahmen, und M&#228;rz 2021, als die Warnungen massiv und Hoffnungen zerst&#246;rt waren.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;Uuml;ber den Notruf der mit dem Tode bedrohten Marzia Rustami aus Kunduz hier ein gro&amp;szlig;er Artikel, der in den Westf&amp;auml;lischen Nachrichten und Partnerzeitungen (Gesamtauflage 400.000) erschien. Was geschieht in den n&amp;auml;chsten Monaten mit den demokratischen und Reformkr&amp;auml;ften, mit den vielen starken Frauen, den Angeh&amp;ouml;rigen von Armee und Polizei, die mit deutschen und internationalen Unterst&amp;uuml;tzen zusammengearbeitet und was auf sie gesetzt haben? Dazu Ausz&amp;uuml;ge aus Bundestagsreden von 2006, als gro&amp;szlig;e Hoffnungen bestanden, aber Warnungen zunahmen, und M&amp;auml;rz 2021, als die Warnungen massiv und Hoffnungen zerst&amp;ouml;rt waren.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Mein GroÃŸvater, der TÃ¤ter&amp;quot; - Ein Ausnahmeartikel von Lorenz Hemicker in einem Meer verdrÃ¤ngter deutscher Familiengeschichten, auch als Podcast </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1683</link>
<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:36:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&#228;rz, auf faz.net auch als Podcast&#160; erschien die Geschichte des Gro&#223;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&#246;heren SS- und Polizeif&#252;hrers Friedich Jeckeln die Gr&#246;&#223;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&#228;ldchen von Rumbula ab 30. November &#252;ber 25.000 j&#252;dische H&#228;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&#252;hrlich mit zwei &#220;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&#223;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&amp;auml;rz, auf faz.net auch als Podcast&amp;nbsp; erschien die Geschichte des Gro&amp;szlig;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&amp;ouml;heren SS- und Polizeif&amp;uuml;hrers Friedich Jeckeln die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&amp;auml;ldchen von Rumbula ab 30. November &amp;uuml;ber 25.000 j&amp;uuml;dische H&amp;auml;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&amp;uuml;hrlich mit zwei &amp;Uuml;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&amp;szlig;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Sind wir in Afghanistan gescheitert?&amp;quot; Pro + Contra in Publik-Forum 5/2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1682</link>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 09:23:55 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf die Frage antworten Ellinor Zeino, Landesdirektorin der Konrad Adenauer Stiftung f&#252;r Afghanistan, und W. Nachtwei.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf die Frage antworten Ellinor Zeino, Landesdirektorin der Konrad Adenauer Stiftung f&amp;uuml;r Afghanistan, und W. Nachtwei.</description>
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</item>
            <item>
<title>    6 Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Offensive des US-AuÃŸenministers, weiter Welle gezielter Morde an ZivilkrÃ¤ften, SIGAR: &amp;quot;Die Risiken waren nie hÃ¶her!&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1680</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 13:41:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Neueste Nachrichten (2) zum Verhandlungsprozess, zur Unsicherheitslage landesweit von Kunduz bis Kandahar, harter Kommentar von CSIS-Cordesman (&quot;Strategische Triage&quot;), scharfe Warnungen von US-Spitzengeneralen und &quot;2021 High Risk List&quot; des SIGAR. Jetzt zum Zeitraum Mitte Februar bis 17. M&#228;rz 2021.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Neueste Nachrichten (2) zum Verhandlungsprozess, zur Unsicherheitslage landesweit von Kunduz bis Kandahar, harter Kommentar von CSIS-Cordesman (&amp;quot;Strategische Triage&amp;quot;), scharfe Warnungen von US-Spitzengeneralen und &amp;quot;2021 High Risk List&amp;quot; des SIGAR. Jetzt zum Zeitraum Mitte Februar bis 17. M&amp;auml;rz 2021.</description>
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</item>
            <item>
<title>    10 (12) Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Anstieg gezielter MordanschlÃ¤ge um 169% in 2020, Kurswechsel der USA. Aktuelle Nachrichten aus den letzten 4 Wochen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1677</link>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 18:40:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&#214;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&#228;ge erfolgen inzwischen zum gro&#223;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&#252;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&#252;chtert und aus dem Weg ger&#228;umt werden.&#160; Dazu und zur gegenw&#228;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&#228;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&#252;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &quot;Afghanistan Study Group&quot;.</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;Ouml;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&amp;auml;ge erfolgen inzwischen zum gro&amp;szlig;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&amp;uuml;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&amp;uuml;chtert und aus dem Weg ger&amp;auml;umt werden.&amp;nbsp; Dazu und zur gegenw&amp;auml;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&amp;auml;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&amp;uuml;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &amp;quot;Afghanistan Study Group&amp;quot;.
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistaneinsatz auf der Klippe im Nebel&amp;quot; Mein Artikel in &amp;quot;EuropÃ¤ischer Sicherheit &amp;amp; Technik&amp;quot; 2/21. SOFORT RAUS!? - und dann Durchbruch zum Frieden? Oder &amp;quot;nach uns die Sintflut&amp;quot;?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1676</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 17:00:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Laut US-Taliban-Abkommen vom Februar 2020 sollen bis Ende April alle internationalen Truppen (und zus&#228;tzlich alle nicht-diplomatischen Kr&#228;fte) Afghanistan verlassen. Im Gegenzug sollen die Taliban gew&#228;hrleisten, dass internationale Terrorgruppen von Afghanistan aus nicht mehr die Sicherheit der USA und ihrer Verb&#252;ndeten bedrohen k&#246;nnen. Noch 85 Tage! K&#246;nnen/wollen die Taliban ihre Zusage einhalten? Was w&#228;ren die Folgen eines kurzfristigen Komplettabzuges in Anbetracht der Welle von Anschl&#228;gen und gezielten T&#246;tungen vor allem von demokratischen Kr&#228;ften in den letzten Monaten? W&#252;rde er die Verhandlungen, Kompromissfindung f&#246;rdern, Schritte zu mehr Frieden bringen - oder einen Absturz, wie es die Afghanen schon Mal ab 1992 erlitten haben? Nr. 2 der Reihe &quot;Bilanz 20 Jahre AFG-Einsatz&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Laut US-Taliban-Abkommen vom Februar 2020 sollen bis Ende April alle internationalen Truppen (und zus&amp;auml;tzlich alle nicht-diplomatischen Kr&amp;auml;fte) Afghanistan verlassen. Im Gegenzug sollen die Taliban gew&amp;auml;hrleisten, dass internationale Terrorgruppen von Afghanistan aus nicht mehr die Sicherheit der USA und ihrer Verb&amp;uuml;ndeten bedrohen k&amp;ouml;nnen. Noch 85 Tage! K&amp;ouml;nnen/wollen die Taliban ihre Zusage einhalten? Was w&amp;auml;ren die Folgen eines kurzfristigen Komplettabzuges in Anbetracht der Welle von Anschl&amp;auml;gen und gezielten T&amp;ouml;tungen vor allem von demokratischen Kr&amp;auml;ften in den letzten Monaten? W&amp;uuml;rde er die Verhandlungen, Kompromissfindung f&amp;ouml;rdern, Schritte zu mehr Frieden bringen - oder einen Absturz, wie es die Afghanen schon Mal ab 1992 erlitten haben? Nr. 2 der Reihe &amp;quot;Bilanz 20 Jahre AFG-Einsatz&amp;quot;</description>
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</item>
            <item>
<title>    22.12. vor 19 Jahren: Bundestagsbeschluss zur deutschen ISAF-Beteiligung in Kabul: Meine persÃ¶nlichen Aufzeichnungen + &amp;quot;Anforderungen an eine Kabul-Schutztruppe&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673</link>
<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 07:57:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Beginn der Reihe &quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&#252;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&#228;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&#228;tzungen? War auch was richtig?&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Beginn der Reihe &amp;quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&amp;quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&amp;uuml;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&amp;auml;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&amp;auml;tzungen? War auch was richtig?&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wie geht es weiter mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan?&amp;quot; - und Afghanistan selbst? ARD-Tagesthemen am 1.12.20 mit Stellungnahme auch von mir (plus ErgÃ¤nzungen zu Knackpunkten und einem Leuchtturm unterm Scheffel)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1669</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:50:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Was ist, wenn der abgew&#228;hlte US-Pr&#228;sident sein Interesse an &quot;Nach mir die Sintflut&quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&#228;sslich der NATO-Au&#223;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&#223; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&#252;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&#246;rungsfrei arbeiten konnten. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Was ist, wenn der abgew&amp;auml;hlte US-Pr&amp;auml;sident sein Interesse an &amp;quot;Nach mir die Sintflut&amp;quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&amp;auml;sslich der NATO-Au&amp;szlig;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&amp;szlig; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&amp;uuml;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&amp;ouml;rungsfrei arbeiten konnten. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Sicherheit neu denken&amp;quot; verkÃ¼ndet: &amp;quot;Die IneffektivitÃ¤t militÃ¤rischer StabilisierungseinsÃ¤tze ist wissenschaftlich erwiesen und evident&amp;quot; - Wirklich? Anregungen zu GENAUEREM HINSEHEN statt Ferndiagnose mit links</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1667</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 17:32:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die &quot;Kampagne &quot;Sicherheit neu denken. Von der milit&#228;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik&quot; aus der Evangelischen Landeskirche in Baden verk&#252;ndet apodiktisch, die Ineffektivit&#228;t milit&#228;rischer Stabilisierungseins&#228;tze sei &quot;wissenschaftlich erwiesen und evident&quot;. Reichen als Beleg Zitate von neun anerkannten Autoren/Studien auf vier Seiten? Habe ich mir mit meinen Aberdutzenden Berichten aus realen Stabilisierungseins&#228;tzen seit 1996 und Stellungnahmen zu ihren Wirkungen &#252;berfl&#252;ssig viel M&#252;he gegeben? (Vgl. die vorherigen Beitr&#228;ge auf dieser Seite)&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die &amp;quot;Kampagne &amp;quot;Sicherheit neu denken. Von der milit&amp;auml;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik&amp;quot; aus der Evangelischen Landeskirche in Baden verk&amp;uuml;ndet apodiktisch, die Ineffektivit&amp;auml;t milit&amp;auml;rischer Stabilisierungseins&amp;auml;tze sei &amp;quot;wissenschaftlich erwiesen und evident&amp;quot;. Reichen als Beleg Zitate von neun anerkannten Autoren/Studien auf vier Seiten? Habe ich mir mit meinen Aberdutzenden Berichten aus realen Stabilisierungseins&amp;auml;tzen seit 1996 und Stellungnahmen zu ihren Wirkungen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig viel M&amp;uuml;he gegeben? (Vgl. die vorherigen Beitr&amp;auml;ge auf dieser Seite)&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    5. Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &amp;quot;Ort der TÃ¤ter&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1660</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:29:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &#214;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &#252;ber 25.000&#160; j&#252;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&#252;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&#252;nster, Osnabr&#252;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &quot;Ort der T&#228;ter&quot;. Dazu ein Bericht.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &amp;uuml;ber 25.000&amp;nbsp; j&amp;uuml;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&amp;uuml;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &amp;quot;Ort der T&amp;auml;ter&amp;quot;. Dazu ein Bericht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Schreib auf, was wichtig ist!&amp;quot; Prof. Gertrude Schneider, Ãœberlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald + Stutthof, ist im Alter von 92 Jahren gestorben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1659</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:52:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&#228;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&#252;here Nachbarn, die &#252;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &#214;sterreich f&#252;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &#246;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&#252;cke. </p> ]]></content:encoded>
<description>    1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&amp;auml;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&amp;uuml;here Nachbarn, die &amp;uuml;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &amp;ouml;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&amp;uuml;cke. </description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil I 2003-2010)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1656</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 10:21:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Stabsgeb&#228;ude am Schlossplatz in M&#252;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&#252;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&#252;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&#252;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&#252;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&#252;nster und Afghanistan seit 2003. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Stabsgeb&amp;auml;ude am Schlossplatz in M&amp;uuml;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&amp;uuml;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&amp;uuml;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&amp;uuml;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&amp;uuml;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&amp;uuml;nster und Afghanistan seit 2003. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil II 2010-2020) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1654</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 09:36:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ausz&#252;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&#252;nster; Rede eines Zugf&#252;hrers &#252;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &quot;Vernetzter Sicherheit&quot;; R&#252;ckkehr der B&#252;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &quot;Positive Kontinuit&#228;tsbr&#252;che, friedenspolitische Chancen&quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &quot;Widerstand durch Niedersetzen&quot;.&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ausz&amp;uuml;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&amp;uuml;nster; Rede eines Zugf&amp;uuml;hrers &amp;uuml;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &amp;quot;Vernetzter Sicherheit&amp;quot;; R&amp;uuml;ckkehr der B&amp;uuml;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &amp;quot;Positive Kontinuit&amp;auml;tsbr&amp;uuml;che, friedenspolitische Chancen&amp;quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &amp;quot;Widerstand durch Niedersetzen&amp;quot;.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    3. Waffenstillstand, Loya Jirga - und immer noch kein Beginn der innerafghanischen Verhandlungen! Unsicherheitslage seit Anfang Juli, UNAMA-Zivilopfer-Bericht I/2020 (Stand 29.08.20)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1650</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 12:15:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&#228;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&#252;r den Start der innerafghanischen Gespr&#228;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&#246;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&#246;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&#228;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&#228;ndig aktualisiert. Au&#223;erdem der j&#252;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&#228;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&#252;heen deutschen Verantwortungsbereich.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&amp;auml;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&amp;uuml;r den Start der innerafghanischen Gespr&amp;auml;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&amp;ouml;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&amp;ouml;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&amp;auml;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&amp;auml;ndig aktualisiert. Au&amp;szlig;erdem der j&amp;uuml;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&amp;auml;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&amp;uuml;heen deutschen Verantwortungsbereich.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    75 Jahre Vereinte Nationen - The Peace We Want: Online-Veranstaltung der Dt. Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen mit BundesprÃ¤sident Steinmeier, AuÃŸenminister Maas, DGVN-Vorstands-mitgliedern + GeneralsekretÃ¤rin und jungem Publikum</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1642</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 07:15:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Unterzeichnung der UN-Charta sieben Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa war DIE Schlussfolgerung aus zwei Weltkriegen in einer Generation und beispiellosen V&#246;lkermorden. Ihre Grundnormen - Kriegsverhinderung, internationales Gewaltverbot, friedliche Streitbeilegung, kollektive Friedenssicherung sind unver&#228;ndert elementar f&#252;r ein friedliches Zusammenleben auf dem Erdball. Aber sie werden zunehmend von Machthabern in Ost und West, Nord und S&#252;d infrage gestellt und sabotiert. Nach den Gru&#223;worten der Prominenten im Gespr&#228;ch die DGVN-Vorstandsmitglieder Manuela Scheuermann, Max Zuber, Winfried Nachtwei, moderiert von unserer Genealsekret&#228;rin Lisa Heemann. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Unterzeichnung der UN-Charta sieben Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa war DIE Schlussfolgerung aus zwei Weltkriegen in einer Generation und beispiellosen V&amp;ouml;lkermorden. Ihre Grundnormen - Kriegsverhinderung, internationales Gewaltverbot, friedliche Streitbeilegung, kollektive Friedenssicherung sind unver&amp;auml;ndert elementar f&amp;uuml;r ein friedliches Zusammenleben auf dem Erdball. Aber sie werden zunehmend von Machthabern in Ost und West, Nord und S&amp;uuml;d infrage gestellt und sabotiert. Nach den Gru&amp;szlig;worten der Prominenten im Gespr&amp;auml;ch die DGVN-Vorstandsmitglieder Manuela Scheuermann, Max Zuber, Winfried Nachtwei, moderiert von unserer Genealsekret&amp;auml;rin Lisa Heemann. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistan: Das verwundete Land&amp;quot; - Eine beeindruckend-aufklÃ¤rende Dokuserie von NDR/Aljazeera Doc. Channel auf ARTE mit bedeutenden Zeitzeugen aller Lager</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1631</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 13:17:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Dokuserie zu (1) K&#246;nigreich, (2) Sowjetarmee, (3) Mudjahedin und Taliban, (4) NATO-Truppen von viermal 53 Minuten lief auf Arte und ist bis Anfang Juli zug&#228;nglich. In ihr kommen wichtige + spannende Zeitzeugen aus allen Lagern zu Wort. Hier der Link zu den vieer Folgen, der Arte-Ank&#252;ndigungstext, die Liste der Zeitzeugen und ihre zentralen Aussagen. Wo das kriegs- und terrorzerr&#252;ttete Land wie die internationale AFG-Politik vor einer Wegscheide stehen, bietet die Dokuserie reichlich Stoff zum politischen Lernen. Aus Gro&#223;fehlern der Vergangenheit zu lernen - das w&#228;re doch mal was! &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Dokuserie zu (1) K&amp;ouml;nigreich, (2) Sowjetarmee, (3) Mudjahedin und Taliban, (4) NATO-Truppen von viermal 53 Minuten lief auf Arte und ist bis Anfang Juli zug&amp;auml;nglich. In ihr kommen wichtige + spannende Zeitzeugen aus allen Lagern zu Wort. Hier der Link zu den vieer Folgen, der Arte-Ank&amp;uuml;ndigungstext, die Liste der Zeitzeugen und ihre zentralen Aussagen. Wo das kriegs- und terrorzerr&amp;uuml;ttete Land wie die internationale AFG-Politik vor einer Wegscheide stehen, bietet die Dokuserie reichlich Stoff zum politischen Lernen. Aus Gro&amp;szlig;fehlern der Vergangenheit zu lernen - das w&amp;auml;re doch mal was! &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    1979 entstand auch in MÃ¼nster eine GrÃ¼n Alternative Liste: PersÃ¶nliche Erinnerung des GrÃ¼ndungsmitglieds Winni N. &amp;quot;Friedenspolitik auf Hindernis- und Langstrecke&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1616</link>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 21:53:18 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zu 40 Jahren Gr&#252;ne: 1979 stie&#223; ich nach einem in meinem Fall politisch radikal-aktivistischen Jahrzehnt zu den bundesweit sprie&#223;enden gr&#252;nen und alternativen Listen, woraus kurz sp&#228;ter die Gr&#252;ne Partei entstand. Hier eine erste pers&#246;nliche Aufzeichnung von 1979 und ein zusammenfassender R&#252;ckblick. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zu 40 Jahren Gr&amp;uuml;ne: 1979 stie&amp;szlig; ich nach einem in meinem Fall politisch radikal-aktivistischen Jahrzehnt zu den bundesweit sprie&amp;szlig;enden gr&amp;uuml;nen und alternativen Listen, woraus kurz sp&amp;auml;ter die Gr&amp;uuml;ne Partei entstand. Hier eine erste pers&amp;ouml;nliche Aufzeichnung von 1979 und ein zusammenfassender R&amp;uuml;ckblick. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Zeitzeugen der KrisenprÃ¤vention - Nutzt das Potenzial der Friedensmacher&amp;quot;. Mein Beitrag zur PeaceLab-Debatte &amp;quot;Krisenarbeit kommunizieren&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1611</link>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 17:30:01 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit Jahrzehnten ein Dauerproblem: Zivile Krisenpr&#228;vention und Friedensf&#246;rderung wird in der breiteren &#214;ffentlichkeit kaum wahrgenommen, Krisenengagements insgesamt meist nur pauschal und undifferenziert. Die abertausenden Frauen und M&#228;nner, die hierzu in Konfliktl&#228;ndern arbeiten, Strapazen und erhebliche Risiken auf sich nehmen, finden kaum Beachtung, geschweige die geb&#252;hrende Wertsch&#228;tzung. Dazu trug die Vernachl&#228;ssigung der &#246;ffentlichen Kommunikation dieses Politikfeldes durch die Bundesregierung bei. Das soll sich jetzt &#228;ndern. In der Debatte &quot;Krisenarbbeit kommunizieren&quot; auf dem PeaceLab-Blog wird jetzt nach WEgen gesucht, wie Krisenarbbeit + Friedensf&#246;rderung besser, strategischer, glaubw&#252;rdiger, wirksamer kommuniziert werden kann. Hier mein Beitrag - und dazu eine Liste von Beitr&#228;gen, mit denen ich seit Jahren diese &#246;ffentliche Kommunikation versucht habe. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit Jahrzehnten ein Dauerproblem: Zivile Krisenpr&amp;auml;vention und Friedensf&amp;ouml;rderung wird in der breiteren &amp;Ouml;ffentlichkeit kaum wahrgenommen, Krisenengagements insgesamt meist nur pauschal und undifferenziert. Die abertausenden Frauen und M&amp;auml;nner, die hierzu in Konfliktl&amp;auml;ndern arbeiten, Strapazen und erhebliche Risiken auf sich nehmen, finden kaum Beachtung, geschweige die geb&amp;uuml;hrende Wertsch&amp;auml;tzung. Dazu trug die Vernachl&amp;auml;ssigung der &amp;ouml;ffentlichen Kommunikation dieses Politikfeldes durch die Bundesregierung bei. Das soll sich jetzt &amp;auml;ndern. In der Debatte &amp;quot;Krisenarbbeit kommunizieren&amp;quot; auf dem PeaceLab-Blog wird jetzt nach WEgen gesucht, wie Krisenarbbeit + Friedensf&amp;ouml;rderung besser, strategischer, glaubw&amp;uuml;rdiger, wirksamer kommuniziert werden kann. Hier mein Beitrag - und dazu eine Liste von Beitr&amp;auml;gen, mit denen ich seit Jahren diese &amp;ouml;ffentliche Kommunikation versucht habe. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    1. Jahreskonferenz des Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention zu ressortgemeinsamen Strategien RechtsstaatsfÃ¶rderung, Sicherheitssektorreform + Vergangenheitsarbeit</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1606</link>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 09:28:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die 1. Jahreskonderenz des Beirats Zivile Krisenpr&#228;vention zog mehr als 200 TeilnehmerInnen in den Weltsaal des Ausw&#228;rtigen Amtes. Thema waren die gerade ver&#246;ffentlichten Sektorstrategien der Bundesregierung zu Rechtsstaatsf&#246;rderungt, Sicherheitssektorreform und Vergangenheitsarbeit. Sie konnen wichtige Schritte zu mehr Strategief&#228;higkeit, Ressortgemeinsamkeit und Koh&#228;renz bei Stabilisierung und Friedensf&#246;rderung werden. Im Vorfeld gab es einen bemerkenswert offenen und konstruktiven Konsultationsprozess nicht zuletzt mit dem Beirat. Mit einer &#220;bersicht zur Medienresonanz.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die 1. Jahreskonderenz des Beirats Zivile Krisenpr&amp;auml;vention zog mehr als 200 TeilnehmerInnen in den Weltsaal des Ausw&amp;auml;rtigen Amtes. Thema waren die gerade ver&amp;ouml;ffentlichten Sektorstrategien der Bundesregierung zu Rechtsstaatsf&amp;ouml;rderungt, Sicherheitssektorreform und Vergangenheitsarbeit. Sie konnen wichtige Schritte zu mehr Strategief&amp;auml;higkeit, Ressortgemeinsamkeit und Koh&amp;auml;renz bei Stabilisierung und Friedensf&amp;ouml;rderung werden. Im Vorfeld gab es einen bemerkenswert offenen und konstruktiven Konsultationsprozess nicht zuletzt mit dem Beirat. Mit einer &amp;Uuml;bersicht zur Medienresonanz.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    100 Jahre Volksbund Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge: Frieden braucht Mut! Festakt und Ausstellung im AuswÃ¤rtigen Amt</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1604</link>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 16:58:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der Volksbund entstand als Kriegsgr&#228;berorganisation nach dem Ersten Weltkrieg. Jahrzehnte war seine Gedenk- und Erinnerungarbeit &#252;berschattet von einer nationalistischen &quot;Sinngebung&quot; des Soldatentodes, von Kriegsverharmlosung und Heldenverehrung. Das ist seit Jahrzehnten vorbei. Dass der Volksbund f&#252;r europaweite Erinnerungs-, Vers&#246;hnungs- und Friedensarbeit steht, erlebte ich in Kooperation mit ihm im Rahmen des Riga-Komitees seit Ende der 1990er Jahre. Es war jetzt eindruckvoll zu erleben beim Festakt zu 100 Jahren Volksbund im Ausw&#228;rtigen Amt. Das Motto: Frieden braucht Mut! &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der Volksbund entstand als Kriegsgr&amp;auml;berorganisation nach dem Ersten Weltkrieg. Jahrzehnte war seine Gedenk- und Erinnerungarbeit &amp;uuml;berschattet von einer nationalistischen &amp;quot;Sinngebung&amp;quot; des Soldatentodes, von Kriegsverharmlosung und Heldenverehrung. Das ist seit Jahrzehnten vorbei. Dass der Volksbund f&amp;uuml;r europaweite Erinnerungs-, Vers&amp;ouml;hnungs- und Friedensarbeit steht, erlebte ich in Kooperation mit ihm im Rahmen des Riga-Komitees seit Ende der 1990er Jahre. Es war jetzt eindruckvoll zu erleben beim Festakt zu 100 Jahren Volksbund im Ausw&amp;auml;rtigen Amt. Das Motto: Frieden braucht Mut! &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre deutsche Beteiligung an Internationalen Polizeimissionen - Besuche beim NRW-Trainingszentrum in BrÃ¼hl und der Deutschen Hochschule der Polizei in MÃ¼nster Hiltrup</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1600</link>
<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 14:10:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1989 nahmen erstmals deutsche Polizisten (50 BGS, 30 DDR-Volkspolizei) an einer UN-Friedensmission teil - zur Absicherung des Unabh&#228;ngigkeitsprozesses von Namibia. Seit der WEU-Mission in Mostar ab 1994 beteiligten sich auch die Polizeien der Bundesl&#228;nder. Die Unterst&#252;tzung von mandatierten Friedensmissionen wurde zu einer dauerhaften zus&#228;tzlichen Aufgabe der deutschen Polizeien. Was die Polizistinnen und Polizisten dabei unter strapazi&#246;sen Bedingungen leisten, habe ich vor Ort erlebt. In der breiteren &#214;ffentlichkeit ist das nahezu unbekannt. Lichter unterm Scheffel!</p> ]]></content:encoded>
<description>    1989 nahmen erstmals deutsche Polizisten (50 BGS, 30 DDR-Volkspolizei) an einer UN-Friedensmission teil - zur Absicherung des Unabh&amp;auml;ngigkeitsprozesses von Namibia. Seit der WEU-Mission in Mostar ab 1994 beteiligten sich auch die Polizeien der Bundesl&amp;auml;nder. Die Unterst&amp;uuml;tzung von mandatierten Friedensmissionen wurde zu einer dauerhaften zus&amp;auml;tzlichen Aufgabe der deutschen Polizeien. Was die Polizistinnen und Polizisten dabei unter strapazi&amp;ouml;sen Bedingungen leisten, habe ich vor Ort erlebt. In der breiteren &amp;Ouml;ffentlichkeit ist das nahezu unbekannt. Lichter unterm Scheffel!</description>
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            <item>
<title>    20 Jahre KFOR: Gelungene KriegsverhÃ¼tung - nicht der Rede Wert? Ãœbersicht Ã¼ber Veranstaltungen + Publikationen dazu - und das viele Schweigen dabei </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1594</link>
<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 19:34:49 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit Oktober 2018 gab es etliche Vorschl&#228;ge und Empfehlungen, den in gro&#223;en Bev&#246;lkerungsteilen &quot;vergessenen&quot; und unbekannten KFOR-Einsatz und die Leistung der &#252;ber 130.000 Bundeswehrangeh&#246;rigen dabei angemessenen bekannter zu machen und zu w&#252;rdigen. Mir ist v&#246;llig unverst&#228;ndlich, warum den KFOR-Veteranen eine &#246;ffentlichkeitswirksame Anerkennung und Wertsch&#228;tzung verweigert wurde. Dazu in der FAZ vom 28. Juni mein &quot;Fremde-Federn&quot;-Kommentar, eingestellt auf meiner Facebook-SEite.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit Oktober 2018 gab es etliche Vorschl&amp;auml;ge und Empfehlungen, den in gro&amp;szlig;en Bev&amp;ouml;lkerungsteilen &amp;quot;vergessenen&amp;quot; und unbekannten KFOR-Einsatz und die Leistung der &amp;uuml;ber 130.000 Bundeswehrangeh&amp;ouml;rigen dabei angemessenen bekannter zu machen und zu w&amp;uuml;rdigen. Mir ist v&amp;ouml;llig unverst&amp;auml;ndlich, warum den KFOR-Veteranen eine &amp;ouml;ffentlichkeitswirksame Anerkennung und Wertsch&amp;auml;tzung verweigert wurde. Dazu in der FAZ vom 28. Juni mein &amp;quot;Fremde-Federn&amp;quot;-Kommentar, eingestellt auf meiner Facebook-SEite.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    6 Wochen Kosovokrieg, erste 12 Wochen KFOR-Einsatz: PersÃ¶nliche Aufzeichnungen aus Bundestag, Fraktion + politischem Streit (Kosovo-RÃ¼ckblende VI, Mai - September 1999</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1584</link>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 19:27:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>6. Folge meiner R&#252;ckblenden zu Kosovo-Konflikt/-Krieg und -Einsatz vor 20 Jahren, jetzt zur zweiten H&#228;lfte des NATO-Luftkrieges, zum serbischen Vertreibungskrieg und zum Start von KFOR - mit UN-Mandat und sogar einem russischen Kontingent. Und parallel die politischen Bodenk&#228;mpfe &quot;zu Hause&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>    6. Folge meiner R&amp;uuml;ckblenden zu Kosovo-Konflikt/-Krieg und -Einsatz vor 20 Jahren, jetzt zur zweiten H&amp;auml;lfte des NATO-Luftkrieges, zum serbischen Vertreibungskrieg und zum Start von KFOR - mit UN-Mandat und sogar einem russischen Kontingent. Und parallel die politischen Bodenk&amp;auml;mpfe &amp;quot;zu Hause&amp;quot;.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;60 Jahre Wehrbeauftragter - Kontrollinstrument mit LÃ¼cken?&amp;quot; Interview auf &amp;quot;StreitkrÃ¤fte &amp;amp; Strategien&amp;quot;/NDR Info </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1572</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 10:42:18 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 25 Jahren erlebe ich die Wehrbeauftragten des Bundestages, ihre Arbeit und Unabh&#228;ngigkeit aus der N&#228;he. Dazu befragte mich Andreas Flocken f&#252;r &quot;Streitkr&#228;fte &amp; Strategien&quot; auf NDR Info. Hier die Links zu Interview-Langfassung, Podcast, Manuskript.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 25 Jahren erlebe ich die Wehrbeauftragten des Bundestages, ihre Arbeit und Unabh&amp;auml;ngigkeit aus der N&amp;auml;he. Dazu befragte mich Andreas Flocken f&amp;uuml;r &amp;quot;Streitkr&amp;auml;fte &amp;amp; Strategien&amp;quot; auf NDR Info. Hier die Links zu Interview-Langfassung, Podcast, Manuskript.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Gehen oder bleiben?&amp;quot; Mein Vortrag bei der 32. Afghanistan-Tagung in Villigst - vier Wochen vor der AnkÃ¼ndigung eines US-TeilrÃ¼ckzugs aus Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1563</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 21:16:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Allj&#228;hrlich kommen in der Evang. Akademie Villigst so viele Menschen mit Afghanistan-Erfahrung, Kompetenz-, -Herkunft und -Herz zusammen wie nirgendwo sonst in Europa, jetzt zum 32. Mal. Nach Ex-Pr&#228;sident H. Karzai im Vorjahr in diesem mit Dr. Habiba Sarabi, stellv. Vorsitzende des High Peace Council und ehem. Gouverneurin von Bamyan, Botschafter M. Potzel, Sonderbeauftragter der Bundesregierung f&#252;r AFG + PAK, Prof. Milad Karimi, Uni M&#252;nster, Ramiz Bakhtiar, AFG Youth Representative to the UN, Mansur Faqiryar, afg. Nationaltorh&#252;ter 2011-2014, Hier mein Vortrag zum Tagungsabschluss, der auch ein Kommentar zur Ank&#252;ndigung eines US-Teilabzuges ist.&#160;&#160;&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Allj&amp;auml;hrlich kommen in der Evang. Akademie Villigst so viele Menschen mit Afghanistan-Erfahrung, Kompetenz-, -Herkunft und -Herz zusammen wie nirgendwo sonst in Europa, jetzt zum 32. Mal. Nach Ex-Pr&amp;auml;sident H. Karzai im Vorjahr in diesem mit Dr. Habiba Sarabi, stellv. Vorsitzende des High Peace Council und ehem. Gouverneurin von Bamyan, Botschafter M. Potzel, Sonderbeauftragter der Bundesregierung f&amp;uuml;r AFG + PAK, Prof. Milad Karimi, Uni M&amp;uuml;nster, Ramiz Bakhtiar, AFG Youth Representative to the UN, Mansur Faqiryar, afg. Nationaltorh&amp;uuml;ter 2011-2014, Hier mein Vortrag zum Tagungsabschluss, der auch ein Kommentar zur Ank&amp;uuml;ndigung eines US-Teilabzuges ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wichtige Erinnerung&amp;quot;: Mein Beitrag zur Leser-Debatte in den WestfÃ¤lischen Nachrichten Ã¼ber &amp;quot;Ex-SS-Mann vor Gericht&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1560</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:35:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>17 Leserbriefe wurden bisher zum Stutthof-Prozess in M&#252;nster ver&#246;ffentlicht. Ich nehme Stellung vor dem Hintergrund meiner Besuche in Stutthof und Begegnungen mit etlichen alten Frauen und M&#228;nnern, die erst das Ghetto Riga &#252;berlebt hatten und dann auch noch das KZ Stutthof.</p> ]]></content:encoded>
<description>    17 Leserbriefe wurden bisher zum Stutthof-Prozess in M&amp;uuml;nster ver&amp;ouml;ffentlicht. Ich nehme Stellung vor dem Hintergrund meiner Besuche in Stutthof und Begegnungen mit etlichen alten Frauen und M&amp;auml;nnern, die erst das Ghetto Riga &amp;uuml;berlebt hatten und dann auch noch das KZ Stutthof.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Nie wieder!&amp;quot; Nie wieder? Verantwortung zum Schutz vor Krieg und Massengewalt - Podcast meines Vortrags bei Internat. Tagung des Exzellenzclusters &amp;quot;Religion und Politik&amp;quot; auf Deutschlandfunk Nova</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1546</link>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 15:32:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Von Ende April bis Anfang September 2018 handeln in M&#252;nster f&#252;nf (!) Ausstellungen von &quot;FRIEDEN. Von der Antike bis heute&quot;. Ein H&#246;hepunkt im Begleitprogramm war die Internationale Tagung &quot;&quot;FRIEDEN. Theorien, Bilder und Strategien&quot;, bei der ich zu gegenw&#228;rtigen friedens- und sicherheitspolitischen Erfahrungen, Lehren und Herausforderungen sprach. Hier der Podcast auf Deutschlandfunk Nova.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Von Ende April bis Anfang September 2018 handeln in M&amp;uuml;nster f&amp;uuml;nf (!) Ausstellungen von &amp;quot;FRIEDEN. Von der Antike bis heute&amp;quot;. Ein H&amp;ouml;hepunkt im Begleitprogramm war die Internationale Tagung &amp;quot;&amp;quot;FRIEDEN. Theorien, Bilder und Strategien&amp;quot;, bei der ich zu gegenw&amp;auml;rtigen friedens- und sicherheitspolitischen Erfahrungen, Lehren und Herausforderungen sprach. Hier der Podcast auf Deutschlandfunk Nova.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Engagement in vielen Facetten&amp;quot; - Vorstellung meines freiwilligen gesellschaftlichen Engagements in einem Seminar der Uni MÃ¼nster Ã¼ber Soziales Unternehmertum</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1543</link>
<pubDate>Sun, 12 Aug 2018 10:40:06 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ein pers&#246;nlicher Kommentar zur Dienstpflicht-Debatte: Wie freiwilliges b&#252;rgerschaftliches Engagement Spa&#223; + Sinn machen und anfeuern <strong>kann</strong>.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ein pers&amp;ouml;nlicher Kommentar zur Dienstpflicht-Debatte: Wie freiwilliges b&amp;uuml;rgerschaftliches Engagement Spa&amp;szlig; + Sinn machen und anfeuern kann.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;KRIEGSSPUREN&amp;quot; - Dokumentation Ã¼ber &amp;quot;Spuren des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion in MÃ¼nster&amp;quot; (1988)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1539</link>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 11:45:32 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im August 1988, vor 30 Jahren, nahm ich an der ersten Begegnungsreise einer parteinahen Gruppe aus Westdeutschland (Friedens-AG GAL/GR&#220;NE aus M&#252;nster) nach Belarus/Wei&#223;russland teil. Hierf&#252;r erstellte ich die Dokumentation &quot;Spren des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion in M&#252;nster&quot;. Hier die Doku (ohne Fotos), die in Minsk &#252;bergeben wurde.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im August 1988, vor 30 Jahren, nahm ich an der ersten Begegnungsreise einer parteinahen Gruppe aus Westdeutschland (Friedens-AG GAL/GR&amp;Uuml;NE aus M&amp;uuml;nster) nach Belarus/Wei&amp;szlig;russland teil. Hierf&amp;uuml;r erstellte ich die Dokumentation &amp;quot;Spren des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion in M&amp;uuml;nster&amp;quot;. Hier die Doku (ohne Fotos), die in Minsk &amp;uuml;bergeben wurde.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;AnstÃ¶sse zur Erinnerung + zum Nachdenken: MÃ¼nster, Riga, Stalingrad, MÃ¼nchen&amp;quot; - mein Festvortrag beim 3. Forum SanitÃ¤tsakademie (der Bundeswehr) zu &amp;quot;Freiheit, Gewissen, Zivilcourage&amp;quot; im Audimax &amp;quot;Hans Scholl&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1535</link>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 07:04:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 2012 pflegt die Sanit&#228;tsakademie der Bundeswehr in besonderer Weise die Erinnerung an den Widerstandskreis der &quot;Wei&#223;en Rose&quot; um die Medizinstudenten und Sanit&#228;tsfeldwebel Hans Scholl und Alexander Schmorell. Auf Einladung der Kommandeurin sprach ich vor rund 300 G&#228;sten, Angeh&#246;rigen von Widerstandsk&#228;mpfern, Lehrgangsteilnehmern und Stammpersonal.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 2012 pflegt die Sanit&amp;auml;tsakademie der Bundeswehr in besonderer Weise die Erinnerung an den Widerstandskreis der &amp;quot;Wei&amp;szlig;en Rose&amp;quot; um die Medizinstudenten und Sanit&amp;auml;tsfeldwebel Hans Scholl und Alexander Schmorell. Auf Einladung der Kommandeurin sprach ich vor rund 300 G&amp;auml;sten, Angeh&amp;ouml;rigen von Widerstandsk&amp;auml;mpfern, Lehrgangsteilnehmern und Stammpersonal.</description>
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</item>
            <item>
<title>    1. PeacebyPeace-Podcast: Sarah Brockmeier (GPPi) im GesprÃ¤ch mit mir: Leitlinien KrisenprÃ¤vention - und jetzt? </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1531</link>
<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:41:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der anregende wie erfolgreiche PeaceLab-Blog kommt mit einem neuen Format, dem <strong>PeacebyPeace-PODCAST</strong>. Ich darf den Auftakt machen und komme hoffentlich &#252;ber. Denn immerhin geht es um nicht weniger als vorausschauendes Friedenmachen. Sollte ich langweilen, verwirren oder nerven, lasst es uns oder mich wissen. Sollte das Gegenteil geschehen, ruhig weitersagen.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der anregende wie erfolgreiche PeaceLab-Blog kommt mit einem neuen Format, dem PeacebyPeace-PODCAST. Ich darf den Auftakt machen und komme hoffentlich &amp;uuml;ber. Denn immerhin geht es um nicht weniger als vorausschauendes Friedenmachen. Sollte ich langweilen, verwirren oder nerven, lasst es uns oder mich wissen. Sollte das Gegenteil geschehen, ruhig weitersagen.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;(M)ein Weg zum Frieden&amp;quot;: Ausstellung mit 40 persÃ¶nlichen Friedenswegen (auch meinem) in Telgte anlÃ¤sslich des Katholikentages in MÃ¼nster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1527</link>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 07:52:38 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Suche Frieden&quot; ist das das Leitmotiv des 101. Katholikentages im Mai in M&#252;nster. Die Ausstellung im RELiGIO-Museum in Telgte zeigt in Wort und Bild (von Alexander Basta) Menschen, die ihre Wege Richtung Frieden gehen - politisch, gesellschaftlich, pers&#246;nlich, ich seit fast 40 Jahren und mit Kurven.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Suche Frieden&amp;quot; ist das das Leitmotiv des 101. Katholikentages im Mai in M&amp;uuml;nster. Die Ausstellung im RELiGIO-Museum in Telgte zeigt in Wort und Bild (von Alexander Basta) Menschen, die ihre Wege Richtung Frieden gehen - politisch, gesellschaftlich, pers&amp;ouml;nlich, ich seit fast 40 Jahren und mit Kurven.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wirksamere dt. BeitrÃ¤ge zu internationalen Polizeimissionen brauchen politische Zielvorgaben!&amp;quot; Mein Kommentar im BehÃ¶rden-Spiegel 3/2018 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1519</link>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:29:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Deutsche Polizisten bei internationalen Friedenseins&#228;tzen: Hervorragender Ruf, wachsende Nachfrage (v.a. bei UN und EU) - aber die Bundesregierung &quot;liefert&quot; nur sp&#228;rlich, nimmt hier ihre gewachsene internationale Verantwortung NICHT wahr. Und die sicherheits- wie friedenspolitische Community k&#252;mmert das auch nicht sonderlich. Was &#252;berf&#228;llig ist:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Deutsche Polizisten bei internationalen Friedenseins&amp;auml;tzen: Hervorragender Ruf, wachsende Nachfrage (v.a. bei UN und EU) - aber die Bundesregierung &amp;quot;liefert&amp;quot; nur sp&amp;auml;rlich, nimmt hier ihre gewachsene internationale Verantwortung NICHT wahr. Und die sicherheits- wie friedenspolitische Community k&amp;uuml;mmert das auch nicht sonderlich. Was &amp;uuml;berf&amp;auml;llig ist:</description>
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