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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php/articles/c11-77-83/?startnum=541</link>
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            <item>
<title>    Meine Publikationsliste: BeitrÃ¤ge zu Afghanistan + anderen Krisenregionen, zu AuslandseinsÃ¤tzen, Kriegsgeschichte  + Ziviler KrisenprÃ¤vention 1994 bis 2014</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1160</link>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 12:38:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit Dutzenden Reiseberichten, Beratungspapieren + Stellungnahmen versuche ich seit der 1. H&#228;lfte der 90er Jahre zum GENAUEREN HINSEHEN in der Friedens- und Sicherheitspolitik beizutragen. Neben der Transparenz von Entscheidungsprozessen spielen Wirkungsbewertungen eine zunehmende Rolle. Hier die aktuelle Liste, Stand Mai 2014.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit Dutzenden Reiseberichten, Beratungspapieren + Stellungnahmen versuche ich seit der 1. H&amp;auml;lfte der 90er Jahre zum GENAUEREN HINSEHEN in der Friedens- und Sicherheitspolitik beizutragen. Neben der Transparenz von Entscheidungsprozessen spielen Wirkungsbewertungen eine zunehmende Rolle. Hier die aktuelle Liste, Stand Mai 2014.</description>
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            <item>
<title>    War der Bosnien-Einsatz ein Erfolg? Interview auf DeutschlandRadio Kultur zum Ende des lÃ¤ngsten Auslandseinsatzes der Bundeswehr</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1159</link>
<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:07:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 27. September 2012 endete fÃ¼r die Bundeswehr ihr bisher lÃ¤ngster Auslandseinsatz - seit 1995 in Bosnien-Herzegowina. Hierzu der Beitrag von DeutschlandRadio Kultur mit meinem Interview.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 27. September 2012 endete fÃ¼r die Bundeswehr ihr bisher lÃ¤ngster Auslandseinsatz - seit 1995 in Bosnien-Herzegowina. Hierzu der Beitrag von DeutschlandRadio Kultur mit meinem Interview.</description>
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            <item>
<title>    Evaluation von AuslandseinsÃ¤tzen - Impulsbeitrag bei der Tagung Evangelischer Akademien in Berlin</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1158</link>
<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 14:22:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Wie weit sollen deutsche Soldaten gehen?&quot; war der Titel einer Tagung der Evang. Akademien Berlin, Loccum und Villigst in Berlin, bei der Renke Brahms, Friedensbauftragter der EKD, und Minister Thomas de MaiziÃ¨re die einfÃ¼hrenden BeitrÃ¤ge hielten. Von den folgenden fÃ¼nf ImpulsbeitrÃ¤gen hielt ich einen zur &quot;Evaluation deutscher AuslandseinsÃ¤tze&quot;, der hier in ergÃ¤nzter Form nachzulesen ist. Die Tagung bildete den Auftakt zu &quot;... dem Frieden der Welt zu dienen&quot;, einem Diskursprojekt der Evangelischen Akademien in Deutschland. 300 Interessierte aus einem ungewÃ¶hnlich breiten friedens- und sicherheitspolitischen Spektrum kamen zusammen - ein sehr hoffnungsvoller Start!</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Wie weit sollen deutsche Soldaten gehen?&amp;quot; war der Titel einer Tagung der Evang. Akademien Berlin, Loccum und Villigst in Berlin, bei der Renke Brahms, Friedensbauftragter der EKD, und Minister Thomas de MaiziÃ¨re die einfÃ¼hrenden BeitrÃ¤ge hielten. Von den folgenden fÃ¼nf ImpulsbeitrÃ¤gen hielt ich einen zur &amp;quot;Evaluation deutscher AuslandseinsÃ¤tze&amp;quot;, der hier in ergÃ¤nzter Form nachzulesen ist. Die Tagung bildete den Auftakt zu &amp;quot;... dem Frieden der Welt zu dienen&amp;quot;, einem Diskursprojekt der Evangelischen Akademien in Deutschland. 300 Interessierte aus einem ungewÃ¶hnlich breiten friedens- und sicherheitspolitischen Spektrum kamen zusammen - ein sehr hoffnungsvoller Start!</description>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanistan: RÃ¼ckgang der SicherheitsvorfÃ¤lle + Angriffe im 1. Halbjahr 2012 um 32%, der Zivilopfer um 15% - Grund zu &amp;quot;vorsichtigem Optimismus&amp;quot;?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1157</link>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 10:59:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der 2. Quartalsbericht 2012 des Afghanistan NGO Security Office ANSO prÃ¤sentiert erstaunliche Zahlen zur Sicherheitslage, die hierzulande bisher kaum wahrgenommen wurden. Hier die wichtigsten Fakten und der Bericht, ergÃ¤nzt um die Monatstrends von ISAF bis Juli und den UNAMA-Halbjahresbericht Ã¼ber Zivilopfer in Afghanistan.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der 2. Quartalsbericht 2012 des Afghanistan NGO Security Office ANSO prÃ¤sentiert erstaunliche Zahlen zur Sicherheitslage, die hierzulande bisher kaum wahrgenommen wurden. Hier die wichtigsten Fakten und der Bericht, ergÃ¤nzt um die Monatstrends von ISAF bis Juli und den UNAMA-Halbjahresbericht Ã¼ber Zivilopfer in Afghanistan.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Meine verbale Herbstoffensive: Reden und Podien im September in Dresden, 2x Kaiserslautern, ZweibrÃ¼cken, Ramstein, NÃ¼rnberg, 2x Berlin, Bad Neuenahr, Loccum</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1156</link>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 17:56:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Hier die Ãœbersicht meiner sicherheits- und friedenspolitischen VortrÃ¤ge und Podiumsteilnahmen im September. Die meisten illustriere ich mit Bildern meiner vielen Reisen in Krisengebiete, insbesondere Afghanistan. In Loccum sagten mir SchÃ¼ler, ich kÃ¶nne Jugendliche begeistern. Das Feuer, das ich unverÃ¤ndert in mir spÃ¼re, kommt offenbar rÃ¼ber.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Hier die Ãœbersicht meiner sicherheits- und friedenspolitischen VortrÃ¤ge und Podiumsteilnahmen im September. Die meisten illustriere ich mit Bildern meiner vielen Reisen in Krisengebiete, insbesondere Afghanistan. In Loccum sagten mir SchÃ¼ler, ich kÃ¶nne Jugendliche begeistern. Das Feuer, das ich unverÃ¤ndert in mir spÃ¼re, kommt offenbar rÃ¼ber.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Offener Brief - auch nach drei Wochen keine Antwort: Feigheit? Null Bock auf Anstrengung?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1155</link>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 14:47:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mein Offener Brief an die BI Pro Hindenburgplatz vor drei Wochen fand breite Resonanz und viel Zustimmung. Er war der Versuch einer argumentativen Auseinandersetzung und Angebot zu sachlichem Streit unter Demokraten. Die Adressaten haben bis heute, dem Vorabend des BÃ¼rgerentscheids, nicht geantwortet. Die Herren verstehen sich als Konservative. Zum konservativen Wertekanon gehÃ¶rten mal Mut, FleiÃŸ und HÃ¶flichkeit. Das Schweigen der Herren: Feigheit vor der argumentativen Auseinandersetzung? Lieber keine Anstrengung einer sachlichen Erwiderung?</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mein Offener Brief an die BI Pro Hindenburgplatz vor drei Wochen fand breite Resonanz und viel Zustimmung. Er war der Versuch einer argumentativen Auseinandersetzung und Angebot zu sachlichem Streit unter Demokraten. Die Adressaten haben bis heute, dem Vorabend des BÃ¼rgerentscheids, nicht geantwortet. Die Herren verstehen sich als Konservative. Zum konservativen Wertekanon gehÃ¶rten mal Mut, FleiÃŸ und HÃ¶flichkeit. Das Schweigen der Herren: Feigheit vor der argumentativen Auseinandersetzung? Lieber keine Anstrengung einer sachlichen Erwiderung?</description>
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</item>
            <item>
<title>    Mein Offener Brief zum BÃ¼rgerentscheid &amp;quot;Pro Hindenburgplatz&amp;quot; in MÃ¼nster: Ehrung Hindenburgs in der &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot; - ein Hohn!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1154</link>
<pubDate>Sat, 25 Aug 2012 20:26:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In der Friedens- und Sicherheitspolitik gibt es tausendfach wichtigere Themen. Den Beschluss des MÃ¼nsteraner Rates, den grÃ¶ÃŸten Platz der Stadt von Hindenburg- in Schlossplatz umzubenennen, will eine BÃ¼rgerinitiative rÃ¼ckgÃ¤ngig machen. Die Leserbriefflut hÃ¤lt seit Monaten an, die Emotionen steigen. WÃ¤hrend in der anderen Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens, OsnabrÃ¼ck, Erich-Maria Remarque, der Autor von &quot;Im Westen nichts Neues&quot;, seit vielen Jahren besonders geehrt wird, soll in MÃ¼nster das Gegenteil geschehen. Mein Offener Brief richtet sich an die BefÃ¼rworter des Hindenburgplatzes, die Mitglieder der Union/Jungen Union und/oder Reservisten sind, und soll zu etwas mehr Klarheit im Chaos der Geschichtsbilder und Werteorientierungen beitragen. Anlieger des Platzes ist Ã¼brigens auch das 1. Deutsch-NiederlÃ¤ndische Korps. Seine StaatsbÃ¼rger in Uniform mÃ¼ssten sich eigentlich sehr Ã¼ber die Verabschiedung Hindenburgs freuen. Sie sollten es ruhig auch zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Â </p> ]]></content:encoded>
<description>    In der Friedens- und Sicherheitspolitik gibt es tausendfach wichtigere Themen. Den Beschluss des MÃ¼nsteraner Rates, den grÃ¶ÃŸten Platz der Stadt von Hindenburg- in Schlossplatz umzubenennen, will eine BÃ¼rgerinitiative rÃ¼ckgÃ¤ngig machen. Die Leserbriefflut hÃ¤lt seit Monaten an, die Emotionen steigen. WÃ¤hrend in der anderen Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens, OsnabrÃ¼ck, Erich-Maria Remarque, der Autor von &amp;quot;Im Westen nichts Neues&amp;quot;, seit vielen Jahren besonders geehrt wird, soll in MÃ¼nster das Gegenteil geschehen. Mein Offener Brief richtet sich an die BefÃ¼rworter des Hindenburgplatzes, die Mitglieder der Union/Jungen Union und/oder Reservisten sind, und soll zu etwas mehr Klarheit im Chaos der Geschichtsbilder und Werteorientierungen beitragen. Anlieger des Platzes ist Ã¼brigens auch das 1. Deutsch-NiederlÃ¤ndische Korps. Seine StaatsbÃ¼rger in Uniform mÃ¼ssten sich eigentlich sehr Ã¼ber die Verabschiedung Hindenburgs freuen. Sie sollten es ruhig auch zum Ausdruck bringen.
Â </description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Tagesordnungspunkt Â´Zivile Konfliktbearbeitung`&amp;quot; - Christian Egberings Analyse von Bundestagsreden zur ZKB, mit einem Geleitwort von W. Nachtwei</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1153</link>
<pubDate>Sat, 25 Aug 2012 17:26:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Angelehnt an den Diskursbegriff des Sozialphilosophen Michel Foucault analysiert Christan Egbering Bundestagsreden Ã¼ber Zivile Konfliktbearbeitung zwischen Anfang 1997 bis Ende 2009. Wie ich sonst recht hÃ¤ufig fÃ¼r Hintergrund- und &quot;Zeitzeugen&quot;-Interviews junger WissenschaftlerInnen zur VerfÃ¼gung stehe (vorzugsweise in der Berliner &quot;Eins&quot; im ARD-Hauptstadtstudio), schrieb ich jetzt gern ein Geleitwort. Hier der Link zur VerlagsankÃ¼ndigung und AuszÃ¼ge aus dem Geleitwort.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Angelehnt an den Diskursbegriff des Sozialphilosophen Michel Foucault analysiert Christan Egbering Bundestagsreden Ã¼ber Zivile Konfliktbearbeitung zwischen Anfang 1997 bis Ende 2009. Wie ich sonst recht hÃ¤ufig fÃ¼r Hintergrund- und &amp;quot;Zeitzeugen&amp;quot;-Interviews junger WissenschaftlerInnen zur VerfÃ¼gung stehe (vorzugsweise in der Berliner &amp;quot;Eins&amp;quot; im ARD-Hauptstadtstudio), schrieb ich jetzt gern ein Geleitwort. Hier der Link zur VerlagsankÃ¼ndigung und AuszÃ¼ge aus dem Geleitwort.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Bei Jugendlichen, die in den Ferien was Besonderes leisten: Workcamp in Riga und Sommerakademie in Salem</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1152</link>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 21:59:20 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="Mit Jugendlichen in Riga" src="images/article/P1070454.JPG" alt="Mit Jugendlichen in Riga" width="250" />Bei Dreharbeiten in Riga fÃ¼r die Dokumentation &quot;Verschollen in Riga&quot; interviewte ich mehrere Jugendliche eines Workcamps des Volksbundes Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Im Salem International College am Bodensee referierte ich bei der 7. Sommerakademie &quot;Talent im Land - Stipendien fÃ¼r begabte Zuwanderer&quot;. Hier der Bericht von hoffnungsvollen Begegnungen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei Dreharbeiten in Riga fÃ¼r die Dokumentation &amp;quot;Verschollen in Riga&amp;quot; interviewte ich mehrere Jugendliche eines Workcamps des Volksbundes Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Im Salem International College am Bodensee referierte ich bei der 7. Sommerakademie &amp;quot;Talent im Land - Stipendien fÃ¼r begabte Zuwanderer&amp;quot;. Hier der Bericht von hoffnungsvollen Begegnungen.</description>
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</item>
            <item>
<title>    LernfÃ¤higkeit im Nebel? Zum sicherheitspolitischen Kurswechsel der Kanzlerin - ZEIT-Leserbrief und Kommentar</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1151</link>
<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 18:00:28 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In der ZEIT vom 19. Juli 2012 schildert Matthias Geis den Wandel der Bundeskanzlerin von der IrakkriegsbefÃ¼rworterin 2003 zur heutigen &quot;Anti-Interventionistin&quot; - ein friedens- und sicherheitspolitischer Lernprozess? Ich habe massive Zweifel und Ã¤uÃŸerte sie in einem Leserbrief, den die ZEIT am 2. August bis auf den letzten Absatz verÃ¶ffentlichte und den ich hier mit einem Kommentar ergÃ¤nze.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der ZEIT vom 19. Juli 2012 schildert Matthias Geis den Wandel der Bundeskanzlerin von der IrakkriegsbefÃ¼rworterin 2003 zur heutigen &amp;quot;Anti-Interventionistin&amp;quot; - ein friedens- und sicherheitspolitischer Lernprozess? Ich habe massive Zweifel und Ã¤uÃŸerte sie in einem Leserbrief, den die ZEIT am 2. August bis auf den letzten Absatz verÃ¶ffentlichte und den ich hier mit einem Kommentar ergÃ¤nze.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;BloÃŸ weg vom Hindukusch&amp;quot; - Volltreffer-Kommentar von Thomas Ruttig in der taz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1150</link>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 13:44:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der langjÃ¤hrige Afghanistankenner Thomas Ruttig, GrÃ¼nder und Ko-Direktor des Afghanistan Analysts Network, trifft in seinem taz-Kommentar sehr genau und klar den Nagel auf den schlimmen Kopf: Mit seiner Kritik an der notorischen Nabelschau in Politik und Medien gegenÃ¼ber Afghanistan, wo fast nur der eigene ZustÃ¤ndigkeitsbereich, die eigene Betroffenheit interessiert - und kaum die eigene Wirkung im Land, das ganze Land, vor allem die Sicht der Afghanen. Mit seinem DrÃ¤ngen, aus Nichtregierungskreisen Druck aufzubauen fÃ¼r wirklich partnerschaftliche AufbauunterstÃ¼tzung zugunsten breiterer BevÃ¶lkerungskreise.Â  Ein Potenziel dafÃ¼r gibt es unter Menschen mit afghanischer Herkunft wie unter den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren etwas von Afghanistan und seinen Menschen kennengelernt haben, die es nicht mehr loslÃ¤sst und die sich mit einem &quot;nach uns die Sintflut&quot; nicht abfinden wollen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der langjÃ¤hrige Afghanistankenner Thomas Ruttig, GrÃ¼nder und Ko-Direktor des Afghanistan Analysts Network, trifft in seinem taz-Kommentar sehr genau und klar den Nagel auf den schlimmen Kopf: Mit seiner Kritik an der notorischen Nabelschau in Politik und Medien gegenÃ¼ber Afghanistan, wo fast nur der eigene ZustÃ¤ndigkeitsbereich, die eigene Betroffenheit interessiert - und kaum die eigene Wirkung im Land, das ganze Land, vor allem die Sicht der Afghanen. Mit seinem DrÃ¤ngen, aus Nichtregierungskreisen Druck aufzubauen fÃ¼r wirklich partnerschaftliche AufbauunterstÃ¼tzung zugunsten breiterer BevÃ¶lkerungskreise.Â  Ein Potenziel dafÃ¼r gibt es unter Menschen mit afghanischer Herkunft wie unter den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren etwas von Afghanistan und seinen Menschen kennengelernt haben, die es nicht mehr loslÃ¤sst und die sich mit einem &amp;quot;nach uns die Sintflut&amp;quot; nicht abfinden wollen.</description>
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            <item>
<title>    Gedenken an Henning von Tresckow, &amp;quot;Kopf und Herz&amp;quot; des militÃ¤rischen Widerstandes gegen Hitler, Vor-Bild von &amp;quot;Innerer FÃ¼hrung&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1149</link>
<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 17:31:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum dritten Mal nahm ich beim EinsatzfÃ¼hrungskommando in Geltow bei Potsdam an der Gedenkfeier fÃ¼r Generalmajor Henning von Tresckow teil. Die Gedenkansprache hielt Prof. Dr. Jutta Limbach, ehemalige PrÃ¤sidentin des Bundesverfassungsgerichts. Erstaunlich wenig ist hierzulande bekannt, welche zentrale Rolle Henning von Tresckow seit 1939 im deutschen militÃ¤rischen Widerstand hatte. Mein Bericht:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum dritten Mal nahm ich beim EinsatzfÃ¼hrungskommando in Geltow bei Potsdam an der Gedenkfeier fÃ¼r Generalmajor Henning von Tresckow teil. Die Gedenkansprache hielt Prof. Dr. Jutta Limbach, ehemalige PrÃ¤sidentin des Bundesverfassungsgerichts. Erstaunlich wenig ist hierzulande bekannt, welche zentrale Rolle Henning von Tresckow seit 1939 im deutschen militÃ¤rischen Widerstand hatte. Mein Bericht:</description>
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</item>
            <item>
<title>    Interview vor Nachtweis Vortrag in der Dresdner Frauenkirche am 14. September</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1148</link>
<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 16:00:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld meines Vortrags in der Dresdner Frauenkirche a,m 14.9. um 20.00 Uhr fÃ¼hrte der Direktor der Evangelischen Akademie MeiÃŸen, Johannes Bilz, mit mir das folgende Interview.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld meines Vortrags in der Dresdner Frauenkirche a,m 14.9. um 20.00 Uhr fÃ¼hrte der Direktor der Evangelischen Akademie MeiÃŸen, Johannes Bilz, mit mir das folgende Interview.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Ministerrede zu &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; in Dresden</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1147</link>
<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 15:36:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &quot;Kommunikation der Bundeswehr&quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Viel beschworen + nicht erreicht: Die breite sicherheits- und friedenspolitische Debatte - Hemmnisse und AnsÃ¤tze</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1146</link>
<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 13:38:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Minister Thomas de MaiziÃ¨re betont so sehr die Notwendigkeit einer breiten sicherheitspolitischen Debatte wie kaum einer seiner VorgÃ¤nger. BundesprÃ¤sidenten fordern eine solche Debatte seit 2000! Als jahrelanger Debattenredner habe ich erfahren, warum die breitere Debatte nicht zustande kommt - und wo AnsÃ¤tze wÃ¤ren. Hier DiskussionsbeitrÃ¤ge dazu von 2008 bis 2012.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Minister Thomas de MaiziÃ¨re betont so sehr die Notwendigkeit einer breiten sicherheitspolitischen Debatte wie kaum einer seiner VorgÃ¤nger. BundesprÃ¤sidenten fordern eine solche Debatte seit 2000! Als jahrelanger Debattenredner habe ich erfahren, warum die breitere Debatte nicht zustande kommt - und wo AnsÃ¤tze wÃ¤ren. Hier DiskussionsbeitrÃ¤ge dazu von 2008 bis 2012.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) zwischen Notwendigkeit, TÃ¼cken und Umsetzung - Herausforderung fÃ¼r deutsche Sicherheits- und Friedenspolitik&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1145</link>
<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 05:38:17 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit den Gewaltexzessen in Libyen und jetzt in Syrien hat die internationale Schutzverantwortung eine drÃ¤ngende AktualitÃ¤t bekommen. Im Bundestag haben GrÃ¼ne und SPD hierzu AntrÃ¤ge eingebracht. In meinem neuen Diskussionsbeitrag gehe ich vor allem auch auf kontroverse Punkte und die Umsetzungsproblematik ein.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit den Gewaltexzessen in Libyen und jetzt in Syrien hat die internationale Schutzverantwortung eine drÃ¤ngende AktualitÃ¤t bekommen. Im Bundestag haben GrÃ¼ne und SPD hierzu AntrÃ¤ge eingebracht. In meinem neuen Diskussionsbeitrag gehe ich vor allem auch auf kontroverse Punkte und die Umsetzungsproblematik ein.</description>
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            <item>
<title>    29. Mai &amp;quot;International Day of UN-Peacekeepers&amp;quot; - in Deutschland viel zu unbekannt</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1144</link>
<pubDate>Wed, 30 May 2012 16:55:47 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor zehn Jahren beschloss die UN-Generalversammlung, alljÃ¤hrlich am 29. Mai den Blick auf die UN-Peacekeepers zu lenken: Ihren Einsatz fÃ¼r Sicherheit der Menschen in Konfliktregionen zu ehren. Zzt. sind es 120.000 Soldaten, Polizisten und Zivilexperten in 17 Missionen, Frauen und MÃ¤nner aus 116 Mitgliedsstaaten. In diesem Jahr ist das Motto &quot;Peacekeeping is a Global Partnership&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor zehn Jahren beschloss die UN-Generalversammlung, alljÃ¤hrlich am 29. Mai den Blick auf die UN-Peacekeepers zu lenken: Ihren Einsatz fÃ¼r Sicherheit der Menschen in Konfliktregionen zu ehren. Zzt. sind es 120.000 Soldaten, Polizisten und Zivilexperten in 17 Missionen, Frauen und MÃ¤nner aus 116 Mitgliedsstaaten. In diesem Jahr ist das Motto &amp;quot;Peacekeeping is a Global Partnership&amp;quot;.</description>
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            <item>
<title>    10 Jahre ZIF: Bundesregierung ehrt erstmalig Zivilexperten in FriedenseinsÃ¤tzen, Vorschlag fÃ¼r einen &amp;quot;bunten&amp;quot; RÃ¼ckkehrertag</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1143</link>
<pubDate>Sun, 27 May 2012 14:51:08 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: right; margin: 5px;" title="10 Jahre ZIF " src="images/article/P1070173.JPG" alt="10 Jahre ZIF " width="250" />Das Zentrum Internationale FriedenseinsÃ¤tze in Berlin feierte am 24. Mai mit vielen Hundert GÃ¤sten sein zehnjÃ¤hriges Bestehen. Eine historische Premiere war die Ehrung der anwesenden zivilen Experten aus internationalen FriedenseinsÃ¤tzen durch die Bundesregierung. Der Vorschlag eines Tages der Anerkennung fÃ¼r alle, die in FriedenseinsÃ¤tzen waren, verdient UnterstÃ¼tzung und Diskussion. Als Begleiter des Projekts ZIF seit den 90er Jahren erinnere ich an die Entstehungsphase 1998 ff.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Das Zentrum Internationale FriedenseinsÃ¤tze in Berlin feierte am 24. Mai mit vielen Hundert GÃ¤sten sein zehnjÃ¤hriges Bestehen. Eine historische Premiere war die Ehrung der anwesenden zivilen Experten aus internationalen FriedenseinsÃ¤tzen durch die Bundesregierung. Der Vorschlag eines Tages der Anerkennung fÃ¼r alle, die in FriedenseinsÃ¤tzen waren, verdient UnterstÃ¼tzung und Diskussion. Als Begleiter des Projekts ZIF seit den 90er Jahren erinnere ich an die Entstehungsphase 1998 ff.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Nachtweis aktuelle Ãœbersicht zu SicherheitsvorfÃ¤llen in Afghanistan (Nord und landesweit) 2012</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1142</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:36:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="Vortrag Internationale Polizeimissionen " src="images/article/P1060977.jpg" alt="Vortrag Internationale Polizeimissionen " width="250" />Nach der letzten Ausgabe vom Mai 2011 habe ich endlich wieder meine &quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan&quot; auf den neuesten Stand gebracht. Ein Beitrag zum GENAUEREN HINSEHEN in der Welt der bad news, wo Tunnelblicke, Pauschalwahrnehmungen und Zerrbilder vorherrschen. Eine Frage mÃ¼sste sich da mindestens aufdrÃ¤ngen: Was tun angesichts einer bewaffneten Opposition, die massenweise gezielt Polizisten und AmtstrÃ¤ger umbringt, die bei ihren Angriffen Zivilopfer extensiv in Kauf nimmt? Was tun angesichts von SicherheitskrÃ¤ften, die in den letzten Jahren wohl stark angewachsen, aber noch nicht durchsetzungsfÃ¤hig und rechtsstaatlich gefestigt sind? Hierzu haben vor dem NATO-Gipfel in Chicago 20 groÃŸe NGO`s einen eindringlichen Appell verÃ¶ffentlicht: &quot;Afghan civilian protection during security transition&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Nach der letzten Ausgabe vom Mai 2011 habe ich endlich wieder meine &amp;quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan&amp;quot; auf den neuesten Stand gebracht. Ein Beitrag zum GENAUEREN HINSEHEN in der Welt der bad news, wo Tunnelblicke, Pauschalwahrnehmungen und Zerrbilder vorherrschen. Eine Frage mÃ¼sste sich da mindestens aufdrÃ¤ngen: Was tun angesichts einer bewaffneten Opposition, die massenweise gezielt Polizisten und AmtstrÃ¤ger umbringt, die bei ihren Angriffen Zivilopfer extensiv in Kauf nimmt? Was tun angesichts von SicherheitskrÃ¤ften, die in den letzten Jahren wohl stark angewachsen, aber noch nicht durchsetzungsfÃ¤hig und rechtsstaatlich gefestigt sind? Hierzu haben vor dem NATO-Gipfel in Chicago 20 groÃŸe NGO`s einen eindringlichen Appell verÃ¶ffentlicht: &amp;quot;Afghan civilian protection during security transition&amp;quot;</description>
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            <item>
<title>    Wem nutzen Internationale Polizeimissionen? Nachtwei-Vortrag  im PolizeiprÃ¤sidium MÃ¼nster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1141</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:16:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung von PolizeiprÃ¤sident Hubert Wimber referierte ich vor den leitenden Beamten und dem Personalrat des PolizeiprÃ¤sidiums MÃ¼nster Ã¼ber ein Thema, dem ich seit 1996 immer wieder in Krisenregionen begegnet bin und dessen VernachlÃ¤ssigung in Berlin ich jahrelang schmerzhaft erfahren habe. Mit dem Vortrag kehrte ich an den Ort zurÃ¼ck, wo ich Ende der 80er Jahre als Mitglied des Polizeibeirats meine ersten parlamentarischen Erfahrungen sammelte.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung von PolizeiprÃ¤sident Hubert Wimber referierte ich vor den leitenden Beamten und dem Personalrat des PolizeiprÃ¤sidiums MÃ¼nster Ã¼ber ein Thema, dem ich seit 1996 immer wieder in Krisenregionen begegnet bin und dessen VernachlÃ¤ssigung in Berlin ich jahrelang schmerzhaft erfahren habe. Mit dem Vortrag kehrte ich an den Ort zurÃ¼ck, wo ich Ende der 80er Jahre als Mitglied des Polizeibeirats meine ersten parlamentarischen Erfahrungen sammelte.</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Die Angst vor dem Alleinsein&amp;quot; Kommentar auf THEEUROPEAN.DE</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1140</link>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:14:43 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor dem Hintergrund meiner jÃ¼ngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militÃ¤rischen RÃ¼ckzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands Ã¼ber 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor dem Hintergrund meiner jÃ¼ngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militÃ¤rischen RÃ¼ckzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands Ã¼ber 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</description>
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            <item>
<title>    Interview in Deutschlandradio Kultur zum Besuch von PrÃ¤sident Karzai in Berlin</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1139</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:17:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische PrÃ¤sident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan Ã¼ber Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur Ã¼ber den PrÃ¤sidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Ãœbergabeplanung, die GesprÃ¤che mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische PrÃ¤sident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan Ã¼ber Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur Ã¼ber den PrÃ¤sidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Ãœbergabeplanung, die GesprÃ¤che mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</description>
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            <item>
<title>    Alles gut gelaufen, kein Anschlag - keine Nachricht?! Balkh Hospital in Mazar feierlich erÃ¶ffnet</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1138</link>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:28:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich erÃ¶ffnet. Mit 500 Betten, 7 OperationssÃ¤len etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan fÃ¼r 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell Ã¼bersehen wird:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich erÃ¶ffnet. Mit 500 Betten, 7 OperationssÃ¤len etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan fÃ¼r 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell Ã¼bersehen wird:</description>
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</item>
            <item>
<title>    ANSO-Quartalsbericht I 2012 meldet RÃ¼ckgang der SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan um 32%, der oppositionellen Attacken um 74%!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1137</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:30:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die verlÃ¤sslichste und differenzierteste, Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des <strong>Afghanistan NGO Safety Office ANSO</strong>. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die verlÃ¤sslichste und differenzierteste, Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</description>
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            <item>
<title>    Meine 17. Afghanistanreise: Es gibt Chancen! (Kurzbericht)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1136</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:12:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: right; margin: 5px;" title="17. AFG-Reise " src="images/article/CIMG3037.jpg" alt="17. AFG-Reise " width="250" />In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den GrÃ¼nen MdB Tabea RÃ¶ÃŸner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. GrÃ¼ne Flecken am Marmal-Gebirge, blÃ¼hender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den GrÃ¼nen MdB Tabea RÃ¶ÃŸner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. GrÃ¼ne Flecken am Marmal-Gebirge, blÃ¼hender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</description>
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</item>
            <item>
<title>    Sehr sehenswert: GENERATION KUNDUZ - Der Krieg der Anderen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1135</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:00:55 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen Ã¼berwindet das Ã¼bliche Afghanistanbild, lÃ¤sst junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren BedÃ¼rfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant fÃ¼r diejenigen vielen Tausend BundesbÃ¼rger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausfÃ¼hrlichere Empfehlung ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen Ã¼berwindet das Ã¼bliche Afghanistanbild, lÃ¤sst junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren BedÃ¼rfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant fÃ¼r diejenigen vielen Tausend BundesbÃ¼rger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausfÃ¼hrlichere Empfehlung ...</description>
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            <item>
<title>    Neuere Studien zur Sicherheitslage Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1134</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:49:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflÃ¤chlich-verzerrt, sondern realitÃ¤tsnÃ¤her wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links</p>
<p>Â </p> ]]></content:encoded>
<description>    Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflÃ¤chlich-verzerrt, sondern realitÃ¤tsnÃ¤her wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links
Â </description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Konflikt um das iranische Atomprogramm ohne militÃ¤rische Gewalt lÃ¶sen!&amp;quot; Eine Alternative zum gegenwÃ¤rtigen SchlachtenlÃ¤rm (um G. Grass)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1133</link>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:08:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit seinem &quot;Gedicht&quot;, das die Israel- und Judenfeindschaft der iranischen FÃ¼hrung verharmlost und die israelische Regierung einseitig zu einer GefÃ¤hrdung des Weltfriedens dÃ¤monisiert, erreichte GÃ¼nter Grass eine fast beispiellose Aufmerksamkeit. Verloren geht in der Eskalation der Auseinandersetzung das GENAUERE HINSEHEN und jede VerhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸigkeit. Beiseite gedrÃ¤ngt wird die SchlÃ¼sselfrage, wie der Kriegsgefahr und der atomaren AufrÃ¼stung im Nahen Osten begegnet werden kann. Hierzu hat sich die BAG Frieden &amp; Internationales der GrÃ¼nen um differenzierte Antworten bemÃ¼ht. Diese verdienen besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p>Â </p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit seinem &amp;quot;Gedicht&amp;quot;, das die Israel- und Judenfeindschaft der iranischen FÃ¼hrung verharmlost und die israelische Regierung einseitig zu einer GefÃ¤hrdung des Weltfriedens dÃ¤monisiert, erreichte GÃ¼nter Grass eine fast beispiellose Aufmerksamkeit. Verloren geht in der Eskalation der Auseinandersetzung das GENAUERE HINSEHEN und jede VerhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸigkeit. Beiseite gedrÃ¤ngt wird die SchlÃ¼sselfrage, wie der Kriegsgefahr und der atomaren AufrÃ¼stung im Nahen Osten begegnet werden kann. Hierzu hat sich die BAG Frieden &amp;amp; Internationales der GrÃ¼nen um differenzierte Antworten bemÃ¼ht. Diese verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Â </description>
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</item>
            <item>
<title>    Was immer wieder gesagt werden musste - zu den deutschen U-Booten fÃ¼r Israel. Anmerkung zu dem angeblichen Rede-Mut von GÃ¼nter Grass</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1132</link>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:11:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wenn eine Bundesregierung den Export von modernsten U-Booten an Israel genehmigt, die mit Atomwaffen bestÃ¼ckbar sind, dann verstÃ¶ÃŸt das gegen den Atomwaffensperrvertrag und konterkariert deutsche Nichtverbreitungspolitik. Seit 2003 hat W. Nachtwei als sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher der GRÃœNEN Bundestagsfraktion immer wieder gegen solche ExportplÃ¤ne Stellung bezogen - mit aufschiebender Wirkung bis zum Ende der rot-grÃ¼nen Koalition im Herbst 2005. Im Gegensatz zu GÃ¼nter Grass`eingetrÃ¼bter Wahrnehmung konnte das sehr wohl gesagt werden. Hier einige Beispiele von 2003-2006:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wenn eine Bundesregierung den Export von modernsten U-Booten an Israel genehmigt, die mit Atomwaffen bestÃ¼ckbar sind, dann verstÃ¶ÃŸt das gegen den Atomwaffensperrvertrag und konterkariert deutsche Nichtverbreitungspolitik. Seit 2003 hat W. Nachtwei als sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher der GRÃœNEN Bundestagsfraktion immer wieder gegen solche ExportplÃ¤ne Stellung bezogen - mit aufschiebender Wirkung bis zum Ende der rot-grÃ¼nen Koalition im Herbst 2005. Im Gegensatz zu GÃ¼nter Grass`eingetrÃ¼bter Wahrnehmung konnte das sehr wohl gesagt werden. Hier einige Beispiele von 2003-2006:</description>
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</item>
            <item>
<title>    Posttraumatische BelastungsstÃ¶rungen (PTBS) und andere seelische Verwundungen: Empfehlungen an Minister de MaiziÃ¨re</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1131</link>
<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:40:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit der VerschÃ¤rfung des Afghanistaneinsatzes nahm in der Bundeswehr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischen BelastungsstÃ¶rungen und anderen einsatzbedingten seelischen Verwundungen stark zu. Eine von W. Nachtwei geleitete Arbeitsgruppe im Beirat Innere FÃ¼hrung beim Verteidigungsministerium legte Minister Dr. de MaiziÃ¨re auf seine Anforderung hin nun umfassende Empfehlungen zu dieser Thematik vor.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit der VerschÃ¤rfung des Afghanistaneinsatzes nahm in der Bundeswehr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischen BelastungsstÃ¶rungen und anderen einsatzbedingten seelischen Verwundungen stark zu. Eine von W. Nachtwei geleitete Arbeitsgruppe im Beirat Innere FÃ¼hrung beim Verteidigungsministerium legte Minister Dr. de MaiziÃ¨re auf seine Anforderung hin nun umfassende Empfehlungen zu dieser Thematik vor.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Vernetzte Sicherheit wofÃ¼r und fÃ¼r wen? Besseres Zusammenwirken gegenÃ¼ber komplexen Gewaltkonflikten</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1130</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:21:01 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 26. MÃ¤rz erÃ¶rterte der Bundestags-Unterausschuss &quot;Zivile KrisenprÃ¤vention und vernetzte Sicherheit&quot; mit SachverstÃ¤ndigen Ã¶ffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon lÃ¤nger auf der Stelle tretende Debatte zur SchlÃ¼sselfrage kommt: Wie bei der BewÃ¤ltigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken kÃ¶nnen, die ein gemeinsames Interesse an GewalteindÃ¤mmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und FriedensfÃ¶rderung haben.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 26. MÃ¤rz erÃ¶rterte der Bundestags-Unterausschuss &amp;quot;Zivile KrisenprÃ¤vention und vernetzte Sicherheit&amp;quot; mit SachverstÃ¤ndigen Ã¶ffentlich das Thema Vernetzte Sicherheit. Es war das erste Mal, dass der Bundestag dieses seit Jahren strittige Thema so intensiv debattierte. Mit den Stellungnahmen besteht die Chance, dass eine schon lÃ¤nger auf der Stelle tretende Debatte zur SchlÃ¼sselfrage kommt: Wie bei der BewÃ¤ltigung komplexer Gewaltkonflikte diejenigen immer zahlreicheren Akteure sinnvoller und erfolgreicher zusammenwirken kÃ¶nnen, die ein gemeinsames Interesse an GewalteindÃ¤mmung und Aufbau legitimer Staatlichkeit, an menschlicher Sicherheit und FriedensfÃ¶rderung haben.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Schwerpunkt Schutzverantwortung / Responsibility to prevent, assist, react - Libyen, Sahel, Darfur, Syrien</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1129</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:06:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-GesprÃ¤chen zusammen mit Prof. Tanja BrÃ¼hl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der BÃ¼ndnisgrÃ¼nen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention (Sahel, AG PrÃ¤vention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</p> ]]></content:encoded>
<description>    In mehreren Gremien und Veranstaltungen war W. Nachtwei in den letzten Wochen an Debatten um die Responsibility to Protect (R2P) beteiligt: Bei den Frankfurter UNO-GesprÃ¤chen zusammen mit Prof. Tanja BrÃ¼hl, bei der BAG FRieden und Internationale Politik der BÃ¼ndnisgrÃ¼nen, dem AK Gerechter Friede von Justitia et Pax (Darfur), dem Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention (Sahel, AG PrÃ¤vention, Umgang mit fragiler Staatlichkeit)</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;LACHEN HELFEN&amp;quot; hilft in Afghanistan - Nachtwei weiter im Vorstand</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1128</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:47:19 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &quot;LACHEN HELFEN&quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewÃ¤hlt. 2011 fÃ¶rderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins &amp;quot;LACHEN HELFEN&amp;quot;, der Initiative von Soldaten und Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wurde W. Nachtwei erneut in den Vorstand gewÃ¤hlt. 2011 fÃ¶rderte der Verein vor allem Schulprojekte in Nordafghanistan mit 224.000 Euro.</description>
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            <item>
<title>    Nachtwei wieder im Schuldienst - ehrenamtlich. VortrÃ¤ge in der 2. + 3. MÃ¤rzwoche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1127</link>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:50:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 8. MÃ¤rz morgens in der Friedensschule MÃ¼nster Vortrag zum Auftakt des Studientags &quot;Menschenrechte&quot; vor 200 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in MÃ¼nster Vortrag bei &quot;Frauen und Kultur&quot; zu Afghanistan mit 50 ZuhÃ¶rerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-VortrÃ¤ge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu AuslandseinsÃ¤tzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÃœNEN in Berlin (17.3.).</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 8. MÃ¤rz morgens in der Friedensschule MÃ¼nster Vortrag zum Auftakt des Studientags &amp;quot;Menschenrechte&amp;quot; vor 200 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern, abends Vortrag zur Riga-Deportation vor 70 Jahren im Pius-Gymnasium Coesfeld vor 100 Besuchern, am Vortag in MÃ¼nster Vortrag bei &amp;quot;Frauen und Kultur&amp;quot; zu Afghanistan mit 50 ZuhÃ¶rerinnen, in der kommenden Woche (ab 12.3.) Afghanistan-Vortrag im Gymnasium Ochtrup, Riga-VortrÃ¤ge im Gymnasium Vreden und bei der Gesellschaft fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit in Karlsruhe (13.), zur Responsibility to Protect und Syrien bei der DGVN in Frankfurt (15.3.) sowie zu AuslandseinsÃ¤tzen der Bundeswehr bei der BAG Frieden + INternationale Politik der GRÃœNEN in Berlin (17.3.).</description>
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<title>    Streit um StraÃŸennamen in MÃ¼nster: zum Beispiel Hindenburgplatz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1126</link>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:05:29 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>In MÃ¼nster, der &quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&quot;, heiÃŸt der grÃ¶ÃŸte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren AnlÃ¤ufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer StraÃŸen - empfohlen. In der BÃ¼rgerhalle des Rathauses informiert darÃ¼ber die Ausstellung &quot;Ehre, wem Ehre gebÃ¼hrt?&quot; Im Ã¶ffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des VÃ¶lkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur MÃ¼nster von Ende 2010 ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    In MÃ¼nster, der &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;, heiÃŸt der grÃ¶ÃŸte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren AnlÃ¤ufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer StraÃŸen - empfohlen. In der BÃ¼rgerhalle des Rathauses informiert darÃ¼ber die Ausstellung &amp;quot;Ehre, wem Ehre gebÃ¼hrt?&amp;quot; Im Ã¶ffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des VÃ¶lkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur MÃ¼nster von Ende 2010 ...</description>
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            <item>
<title>    Erfahrungen mit Joachim Gauck: Bundesvorsitzender von &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot; seit 2003</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1125</link>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:05:45 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate KÃ¼nast und JÃ¼rgen Trittin: &quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was nÃ¤her und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der Ã¼berzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht fÃ¼r ein Amt, derssen AuitoritÃ¤t das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder DÃ¼rre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand fÃ¼r diesen Vorschlag eines in der Tat parteiÃ¼bergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer Ã¼berzeugter Sympatisant.&quot;</p>
<p>Werbung um Mitgliedschaft in &quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&quot; vom Juli 2010....</p> ]]></content:encoded>
<description>    W. Nachtwei am 4. Juni 2010 per Email an Renate KÃ¼nast und JÃ¼rgen Trittin: &amp;quot;Seit 2004 bin ich auch Mitglied im Vorstand von &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot;. Hier habe ich Joachim Gauck was nÃ¤her und in Leitungsfunktion erlebt: als begeistert-begeisternden, erfahrungsprallen Demokraten, auch mit 70 noch sehr offen, in bestem Sinne wortgewaltig, einer, der Ã¼berzeugen will, der Menschen motivieren und gewinnen kann, gemacht fÃ¼r ein Amt, derssen AuitoritÃ¤t das Wort ist zu seiner Zeit, wo da entweder DÃ¼rre, viel Wind oder Schlimmeres ist. Also danke ich Euch aus vollem Herzen und Verstand fÃ¼r diesen Vorschlag eines in der Tat parteiÃ¼bergreifenden Kandidaten. Das wollte ich Euch vermelden als einfaches Mitglied und Euer Ã¼berzeugter Sympatisant.&amp;quot;
Werbung um Mitgliedschaft in &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot; vom Juli 2010....</description>
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            <item>
<title>    FÃ¼nf Afghanistan-VortrÃ¤ge in einer Woche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1124</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:24:27 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</p> ]]></content:encoded>
<description>    AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &amp;quot;Eder-Diemel-Tipp&amp;quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &amp;quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&amp;quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &amp;quot;War on Terror&amp;quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistan - Wozu sind wir verpflichtet? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1123</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:06:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</description>
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            <item>
<title>    GrÃ¼ne &amp;quot;in alte Muster zurÃ¼ckgefallen&amp;quot;? Leserbrief zu einem SPIEGEL-Artikel nach altem Muster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1122</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:41:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Ja, nein, weiÃŸ nicht&quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar Ã¼berschrieben, in dem den GrÃ¼nen auÃŸenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische UnzuverlÃ¤ssigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen KÃ¼rze musste er auf weitere erfahrungsgestÃ¼tzte EinwÃ¤nde verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den GrÃ¼nen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: RÃ¼ckfall &quot;in alte Muster&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Ja, nein, weiÃŸ nicht&amp;quot; war ein Artikel im SPIEGEL 6/2012 von 6. Februar Ã¼berschrieben, in dem den GrÃ¼nen auÃŸenpolitische Zerstrittenheit und sicherheitspolitische UnzuverlÃ¤ssigkeit attestiert wird. Dem widerspricht Fraktions-Veteran W. Nachtwei in einem Leserbrief. Wegen der gebotenen KÃ¼rze musste er auf weitere erfahrungsgestÃ¼tzte EinwÃ¤nde verzichten. Was der SPIEGEL-Autor den GrÃ¼nen hier vorwirft, praktiziert er in Wirklichkeit selbst: RÃ¼ckfall &amp;quot;in alte Muster&amp;quot;.</description>
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            <item>
<title>    Schlimme Nachrichten - unangenehme Wahrheiten: Zivile Opfer in Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1121</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:57:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&quot;gezielte TÃ¶tungen&quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&amp;quot;gezielte TÃ¶tungen&amp;quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</description>
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