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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php/articles/c11-36-118-120/?startnum=31</link>
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<title>    Auf in mein viertes Quartal! Jahresausblick 2021 (PersÃ¶nl. Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 59; mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1687</link>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:00:02 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Einen pers&#246;nlich-politischen Jahresr&#252;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &#252;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&#252;ckblick auf die Zeitumst&#228;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Einen pers&amp;ouml;nlich-politischen Jahresr&amp;uuml;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &amp;uuml;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&amp;uuml;ckblick auf die Zeitumst&amp;auml;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </description>
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            <item>
<title>    Krisen WIRKSAMER verhindern, Frieden WIRKSAMER fÃ¶rdern - 1. Umsetzungsbericht zu den Leitlinien der Bundesregierung von 2017 und Stellungnahme des Beirats Zivile KrisenprÃ¤vention </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1686</link>
<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 13:10:00 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>F&#252;r Krisen- und Gewaltverh&#252;tung und Friedensf&#246;rderung gibt es recht viel Sympathie. Aber was daf&#252;r geschieht, von verschiedenen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren getan wird,ist nur wenig bekannt. Der Umsetzungsbericht pr&#228;sentiert eine F&#252;lle, eine regelrechte Fundgrube an Instrumenten, Ma&#223;nahmen und Projekten, die zur Krisenverhinderung und Friedensf&#246;rderung beitragen sollen. Reichen sie aus, um schneller besser zu werden - angesichts der Sschnelligkeit vieler destruktiver Prozesse?</p> ]]></content:encoded>
<description>    F&amp;uuml;r Krisen- und Gewaltverh&amp;uuml;tung und Friedensf&amp;ouml;rderung gibt es recht viel Sympathie. Aber was daf&amp;uuml;r geschieht, von verschiedenen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren getan wird,ist nur wenig bekannt. Der Umsetzungsbericht pr&amp;auml;sentiert eine F&amp;uuml;lle, eine regelrechte Fundgrube an Instrumenten, Ma&amp;szlig;nahmen und Projekten, die zur Krisenverhinderung und Friedensf&amp;ouml;rderung beitragen sollen. Reichen sie aus, um schneller besser zu werden - angesichts der Sschnelligkeit vieler destruktiver Prozesse?</description>
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            <item>
<title>    VOR 20 JAHREN: Drohender BÃ¼rgerkrieg in Mazedonien! GewalteindÃ¤mmung von oben - mit AuÃŸenminister Joschka Fischer in Albanien + Kosovo</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1685</link>
<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 12:53:06 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&#223;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&#228;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&amp;szlig;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&amp;auml;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Afghanische Menschenrechtsverteidigerin akut mit dem Tod bedroht - Ihr + ihrer mutigen Arbeit begegnete ich 2008 in Kunduz - &amp;quot;Die Taliban arbeiten Todeslisten ab&amp;quot;: NOTRUF!  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1684</link>
<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 08:18:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit Monaten ersch&#252;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&#228;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&#228;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&#252;tzung!!!&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit Monaten ersch&amp;uuml;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&amp;auml;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&amp;auml;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&amp;uuml;tzung!!!&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Mein GroÃŸvater, der TÃ¤ter&amp;quot; - Ein Ausnahmeartikel von Lorenz Hemicker in einem Meer verdrÃ¤ngter deutscher Familiengeschichten, auch als Podcast </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1683</link>
<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:36:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&#228;rz, auf faz.net auch als Podcast&#160; erschien die Geschichte des Gro&#223;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&#246;heren SS- und Polizeif&#252;hrers Friedich Jeckeln die Gr&#246;&#223;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&#228;ldchen von Rumbula ab 30. November &#252;ber 25.000 j&#252;dische H&#228;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&#252;hrlich mit zwei &#220;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&#223;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&amp;auml;rz, auf faz.net auch als Podcast&amp;nbsp; erschien die Geschichte des Gro&amp;szlig;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&amp;ouml;heren SS- und Polizeif&amp;uuml;hrers Friedich Jeckeln die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&amp;auml;ldchen von Rumbula ab 30. November &amp;uuml;ber 25.000 j&amp;uuml;dische H&amp;auml;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&amp;uuml;hrlich mit zwei &amp;Uuml;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&amp;szlig;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Sind wir in Afghanistan gescheitert?&amp;quot; Pro + Contra in Publik-Forum 5/2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1682</link>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 09:23:55 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf die Frage antworten Ellinor Zeino, Landesdirektorin der Konrad Adenauer Stiftung f&#252;r Afghanistan, und W. Nachtwei.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf die Frage antworten Ellinor Zeino, Landesdirektorin der Konrad Adenauer Stiftung f&amp;uuml;r Afghanistan, und W. Nachtwei.</description>
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</item>
            <item>
<title>    WAS TUN, wenn Tausenden Zivilisten Massengewalt droht? Wegsehen? Scharf verurteilen + wegducken? Dazu die Studie &amp;quot;Schutzzonen: MÃ¶glichkeiten, Grenzen, Dilemmata&amp;quot; - Zusammenfassung + Kommentar </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1681</link>
<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 20:21:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Studie wurde im Auftrag des Beirats Zivile Krisenpr&#228;vention und Friedensf&#246;rderung der Bundesregierung von Andras Heinemann-Gr&#252;der, Rainer L. Glatz und Philipp Rotmann verfasst. Sie f&#252;llt eine gravierende L&#252;cke in der deutschen Au&#223;en-, Sicherheits-, Friedens- und Menchenrechtspolitik. Seit 2017 gilt, das &quot;Verhindern von V&#246;lkermord und schweren Menschenechtsverletzungen geh&#246;rt zur deutschen Staatsraison&quot;, so die Leitlinien &quot;Krisen verhindern, Frieden f&#246;rdern &quot; der Bundesregierung. Nur: Wie umsetzen, wenn Pr&#228;vention nicht gelang, wenn es um den Schutz akut bedrohter abertausender Menschen geht? Darauf gab es bisher keine Antworten. Die Studie bringt sie. Dazu meine Zusammenfassung mit Kommentar.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Studie wurde im Auftrag des Beirats Zivile Krisenpr&amp;auml;vention und Friedensf&amp;ouml;rderung der Bundesregierung von Andras Heinemann-Gr&amp;uuml;der, Rainer L. Glatz und Philipp Rotmann verfasst. Sie f&amp;uuml;llt eine gravierende L&amp;uuml;cke in der deutschen Au&amp;szlig;en-, Sicherheits-, Friedens- und Menchenrechtspolitik. Seit 2017 gilt, das &amp;quot;Verhindern von V&amp;ouml;lkermord und schweren Menschenechtsverletzungen geh&amp;ouml;rt zur deutschen Staatsraison&amp;quot;, so die Leitlinien &amp;quot;Krisen verhindern, Frieden f&amp;ouml;rdern &amp;quot; der Bundesregierung. Nur: Wie umsetzen, wenn Pr&amp;auml;vention nicht gelang, wenn es um den Schutz akut bedrohter abertausender Menschen geht? Darauf gab es bisher keine Antworten. Die Studie bringt sie. Dazu meine Zusammenfassung mit Kommentar.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    6 Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Offensive des US-AuÃŸenministers, weiter Welle gezielter Morde an ZivilkrÃ¤ften, SIGAR: &amp;quot;Die Risiken waren nie hÃ¶her!&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1680</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 13:41:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Neueste Nachrichten (2) zum Verhandlungsprozess, zur Unsicherheitslage landesweit von Kunduz bis Kandahar, harter Kommentar von CSIS-Cordesman (&quot;Strategische Triage&quot;), scharfe Warnungen von US-Spitzengeneralen und &quot;2021 High Risk List&quot; des SIGAR. Jetzt zum Zeitraum Mitte Februar bis 17. M&#228;rz 2021.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Neueste Nachrichten (2) zum Verhandlungsprozess, zur Unsicherheitslage landesweit von Kunduz bis Kandahar, harter Kommentar von CSIS-Cordesman (&amp;quot;Strategische Triage&amp;quot;), scharfe Warnungen von US-Spitzengeneralen und &amp;quot;2021 High Risk List&amp;quot; des SIGAR. Jetzt zum Zeitraum Mitte Februar bis 17. M&amp;auml;rz 2021.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Mein Brief an Gregor Gysi zu UN-Friedensmissionen und der Verweigerungshaltung der LINKEN gegenÃ¼ber Grundpflichten von UN-Mitgliedern</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1679</link>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 08:40:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>An diesem Wochenende w&#228;hlt die Die Linke auf ihrem Parteitag einen neuen Bundesvorstand. Im Vorfeld tauchte wieder der Streit um Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr auf, wo die Mehrheit bisher an der Pauschalablehnung auch von UN-Friedensmissionen festhielt - als parteipolitisches Alleinstellungsmerkmal, zugleich ohne jede R&#252;cksicht auf wesentliche Pflichten von UN-Mitgliedern laut Charta und in beharrlicher Ignoranz gegen&#252;ber der gewaltverh&#252;tenden Praxis von UN-Friedensmissionen. Hierzu schrieb ich im letzten August dem ehemaligen Kollegen Gregor Gysi.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An diesem Wochenende w&amp;auml;hlt die Die Linke auf ihrem Parteitag einen neuen Bundesvorstand. Im Vorfeld tauchte wieder der Streit um Auslandseins&amp;auml;tze der Bundeswehr auf, wo die Mehrheit bisher an der Pauschalablehnung auch von UN-Friedensmissionen festhielt - als parteipolitisches Alleinstellungsmerkmal, zugleich ohne jede R&amp;uuml;cksicht auf wesentliche Pflichten von UN-Mitgliedern laut Charta und in beharrlicher Ignoranz gegen&amp;uuml;ber der gewaltverh&amp;uuml;tenden Praxis von UN-Friedensmissionen. Hierzu schrieb ich im letzten August dem ehemaligen Kollegen Gregor Gysi.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    AFGHANISTAN AKUT - Meine aktuellen Stellungnahmen im RND-Interview, im &amp;quot;Hauptstadtbrief&amp;quot;, auf SWR 2 Forum, bei der Deutsch Atlantischen Gesellschaft (18.-23. Februar) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1678</link>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 17:54:49 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Hier zum Text des Interviews mir Daniela Vates / RND (&quot;Die Bilanz ist krass ern&#252;chternd&quot;) und Links zu den Beitr&#228;gen der n&#228;chsten Tage.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Hier zum Text des Interviews mir Daniela Vates / RND (&amp;quot;Die Bilanz ist krass ern&amp;uuml;chternd&amp;quot;) und Links zu den Beitr&amp;auml;gen der n&amp;auml;chsten Tage.</description>
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</item>
            <item>
<title>    10 (12) Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Anstieg gezielter MordanschlÃ¤ge um 169% in 2020, Kurswechsel der USA. Aktuelle Nachrichten aus den letzten 4 Wochen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1677</link>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 18:40:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&#214;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&#228;ge erfolgen inzwischen zum gro&#223;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&#252;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&#252;chtert und aus dem Weg ger&#228;umt werden.&#160; Dazu und zur gegenw&#228;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&#228;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&#252;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &quot;Afghanistan Study Group&quot;.</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;Ouml;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&amp;auml;ge erfolgen inzwischen zum gro&amp;szlig;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&amp;uuml;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&amp;uuml;chtert und aus dem Weg ger&amp;auml;umt werden.&amp;nbsp; Dazu und zur gegenw&amp;auml;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&amp;auml;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&amp;uuml;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &amp;quot;Afghanistan Study Group&amp;quot;.
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistaneinsatz auf der Klippe im Nebel&amp;quot; Mein Artikel in &amp;quot;EuropÃ¤ischer Sicherheit &amp;amp; Technik&amp;quot; 2/21. SOFORT RAUS!? - und dann Durchbruch zum Frieden? Oder &amp;quot;nach uns die Sintflut&amp;quot;?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1676</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 17:00:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Laut US-Taliban-Abkommen vom Februar 2020 sollen bis Ende April alle internationalen Truppen (und zus&#228;tzlich alle nicht-diplomatischen Kr&#228;fte) Afghanistan verlassen. Im Gegenzug sollen die Taliban gew&#228;hrleisten, dass internationale Terrorgruppen von Afghanistan aus nicht mehr die Sicherheit der USA und ihrer Verb&#252;ndeten bedrohen k&#246;nnen. Noch 85 Tage! K&#246;nnen/wollen die Taliban ihre Zusage einhalten? Was w&#228;ren die Folgen eines kurzfristigen Komplettabzuges in Anbetracht der Welle von Anschl&#228;gen und gezielten T&#246;tungen vor allem von demokratischen Kr&#228;ften in den letzten Monaten? W&#252;rde er die Verhandlungen, Kompromissfindung f&#246;rdern, Schritte zu mehr Frieden bringen - oder einen Absturz, wie es die Afghanen schon Mal ab 1992 erlitten haben? Nr. 2 der Reihe &quot;Bilanz 20 Jahre AFG-Einsatz&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Laut US-Taliban-Abkommen vom Februar 2020 sollen bis Ende April alle internationalen Truppen (und zus&amp;auml;tzlich alle nicht-diplomatischen Kr&amp;auml;fte) Afghanistan verlassen. Im Gegenzug sollen die Taliban gew&amp;auml;hrleisten, dass internationale Terrorgruppen von Afghanistan aus nicht mehr die Sicherheit der USA und ihrer Verb&amp;uuml;ndeten bedrohen k&amp;ouml;nnen. Noch 85 Tage! K&amp;ouml;nnen/wollen die Taliban ihre Zusage einhalten? Was w&amp;auml;ren die Folgen eines kurzfristigen Komplettabzuges in Anbetracht der Welle von Anschl&amp;auml;gen und gezielten T&amp;ouml;tungen vor allem von demokratischen Kr&amp;auml;ften in den letzten Monaten? W&amp;uuml;rde er die Verhandlungen, Kompromissfindung f&amp;ouml;rdern, Schritte zu mehr Frieden bringen - oder einen Absturz, wie es die Afghanen schon Mal ab 1992 erlitten haben? Nr. 2 der Reihe &amp;quot;Bilanz 20 Jahre AFG-Einsatz&amp;quot;</description>
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</item>
            <item>
<title>    ULLA KNAUL, unsere leidenschaftlich engagierte, zugewandte, lebensfrohe Mitstreiterin seit Jahrzehnten, ist im Alter von 92 Jahren gestorben - Erinnerungen an Ulla   </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1675</link>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 11:19:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Politisch hellwach, zugewandt und diskussionsfreudig, vielf&#228;ltig engagiert - redend, schreibend, handelnd und auch betend. So haben viele Menschen in M&#252;nster Ulla Knaul erlebt, von ihr gelernt, sich konstruktiv anstecken lassen. Hier einige Erinnerungsst&#252;cke an sie, vor allem die farbige Traueransprache von Pastorin Beate Bentrop. &#160;</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Politisch hellwach, zugewandt und diskussionsfreudig, vielf&amp;auml;ltig engagiert - redend, schreibend, handelnd und auch betend. So haben viele Menschen in M&amp;uuml;nster Ulla Knaul erlebt, von ihr gelernt, sich konstruktiv anstecken lassen. Hier einige Erinnerungsst&amp;uuml;cke an sie, vor allem die farbige Traueransprache von Pastorin Beate Bentrop. &amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Erstmalige BroschÃ¼re zu den Orten der Erinnerung in Riga: Wichtiger Fortschritt in der Erinnerung an den Naziterror in Riga ab 1941 und die Deportationen dorthin (mit ErgÃ¤nzung zum ehem. Ghetto)  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1674</link>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:35:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&#228;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&#228;ldchen von Rumbula, die Massengr&#228;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&#228;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&#252;re und Bestelladresse.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&amp;auml;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&amp;auml;ldchen von Rumbula, die Massengr&amp;auml;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&amp;auml;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&amp;uuml;re und Bestelladresse.</description>
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</item>
            <item>
<title>    22.12. vor 19 Jahren: Bundestagsbeschluss zur deutschen ISAF-Beteiligung in Kabul: Meine persÃ¶nlichen Aufzeichnungen + &amp;quot;Anforderungen an eine Kabul-Schutztruppe&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1673</link>
<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 07:57:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Beginn der Reihe &quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&#252;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&#228;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&#228;tzungen? War auch was richtig?&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Beginn der Reihe &amp;quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&amp;quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&amp;uuml;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&amp;auml;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&amp;auml;tzungen? War auch was richtig?&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Benedict M. MÃ¼lder, taz-MitgrÃ¼nder und Journalist, ist gestorben. &amp;quot;Mein Herz hÃ¼pft vor Freude&amp;quot; - wie ein Leben unter Liebenden auch in schwersten Zeiten lebenswert blieb  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1672</link>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 08:49:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wir begegneten uns erstmalig im m&#252;nsterl&#228;ndischen Emsdetten in unseren wilden 70er Jahren - und seit den 2000er Jahren iimmer wieder in Berlin. Hier die Nachrufe zweier Journalistenkollegen, Links zur ZDF-Doku &#252;ber das Leben des ALS-Schwerstkranken und Benedicts Artikeln im Tagespiegel sowie pers&#246;nliche Notizen von unseren Begegnungen. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wir begegneten uns erstmalig im m&amp;uuml;nsterl&amp;auml;ndischen Emsdetten in unseren wilden 70er Jahren - und seit den 2000er Jahren iimmer wieder in Berlin. Hier die Nachrufe zweier Journalistenkollegen, Links zur ZDF-Doku &amp;uuml;ber das Leben des ALS-Schwerstkranken und Benedicts Artikeln im Tagespiegel sowie pers&amp;ouml;nliche Notizen von unseren Begegnungen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Wegen Corona kein Ã¶ffentlich-gemeinsames Gedenken an die Riga-Deportation am 13.12.1941 - aber wenigstens diese ERINNERUNG: Bericht von Siggi Weinberg (22) und mein GesprÃ¤ch mit ihm 1991 in Brooklyn</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1671</link>
<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:07:10 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 1991 wird allj&#228;hrlich am Ort des fr&#252;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&#252;nster der Deportation von 390 j&#252;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&#252;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &#246;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&#246;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&#228;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 1991 wird allj&amp;auml;hrlich am Ort des fr&amp;uuml;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&amp;uuml;nster der Deportation von 390 j&amp;uuml;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&amp;uuml;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &amp;ouml;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&amp;ouml;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&amp;auml;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Meine Replik auf den Offenen Brief der Kooperation fÃ¼r den Frieden zum friedenspolitisch angeblich &amp;quot;katastrophalen&amp;quot; Grundsatzprogramm der GrÃ¼nen </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1670</link>
<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:56:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Kritik ist selbstverst&#228;ndlich wichtig und willkommen. Schade nur, dass sie mit sehr viel selektiver Wahrnehmung und Fehlinterpretationen einhergeht. Hier die Antwort von einem alten Verwandten der Sprecher der Friedenskooperation, der neben toll vielen und j&#252;ngeren anderen an der Erarbeitung des Grundsatzprogramms mitgewirkt hat.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Kritik ist selbstverst&amp;auml;ndlich wichtig und willkommen. Schade nur, dass sie mit sehr viel selektiver Wahrnehmung und Fehlinterpretationen einhergeht. Hier die Antwort von einem alten Verwandten der Sprecher der Friedenskooperation, der neben toll vielen und j&amp;uuml;ngeren anderen an der Erarbeitung des Grundsatzprogramms mitgewirkt hat.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wie geht es weiter mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan?&amp;quot; - und Afghanistan selbst? ARD-Tagesthemen am 1.12.20 mit Stellungnahme auch von mir (plus ErgÃ¤nzungen zu Knackpunkten und einem Leuchtturm unterm Scheffel)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1669</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:50:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Was ist, wenn der abgew&#228;hlte US-Pr&#228;sident sein Interesse an &quot;Nach mir die Sintflut&quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&#228;sslich der NATO-Au&#223;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&#223; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&#252;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&#246;rungsfrei arbeiten konnten. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Was ist, wenn der abgew&amp;auml;hlte US-Pr&amp;auml;sident sein Interesse an &amp;quot;Nach mir die Sintflut&amp;quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&amp;auml;sslich der NATO-Au&amp;szlig;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&amp;szlig; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&amp;uuml;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&amp;ouml;rungsfrei arbeiten konnten. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Ansprache zum Volkstrauertag in MÃ¼nster Albachten in der St. Ludgerus-Kirche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1668</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 23:31:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 30 Jahren stand ich den Gedenkfeiern zum Volktrauertag sehr kritisch gegen&#252;ber. Das waren noch die Zeiten gespaltener Erinnerung, als fast nur der eigenen gefallenen Soldaten, und der Zivilopfer des Bombenkrieges gedacht wurde, aber gar nicht der Opfer des deutschen Angriffs- und Venictungskrieges gegen die europ&#228;ischen Nachbarn, des Nazi-Terrors und V&#246;lkermordes. Seit den 1990er Jahren habe ich den &#214;ffnungs- und Ver&#228;nderungsprozesses des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge erlebt. Die Kooperation in der Erinnerungsarbeit und beim Riga-Komitee ist ausgezeichnet. Hier meine Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in M&#252;nster-Albachten.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 30 Jahren stand ich den Gedenkfeiern zum Volktrauertag sehr kritisch gegen&amp;uuml;ber. Das waren noch die Zeiten gespaltener Erinnerung, als fast nur der eigenen gefallenen Soldaten, und der Zivilopfer des Bombenkrieges gedacht wurde, aber gar nicht der Opfer des deutschen Angriffs- und Venictungskrieges gegen die europ&amp;auml;ischen Nachbarn, des Nazi-Terrors und V&amp;ouml;lkermordes. Seit den 1990er Jahren habe ich den &amp;Ouml;ffnungs- und Ver&amp;auml;nderungsprozesses des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge erlebt. Die Kooperation in der Erinnerungsarbeit und beim Riga-Komitee ist ausgezeichnet. Hier meine Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in M&amp;uuml;nster-Albachten.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Sicherheit neu denken&amp;quot; verkÃ¼ndet: &amp;quot;Die IneffektivitÃ¤t militÃ¤rischer StabilisierungseinsÃ¤tze ist wissenschaftlich erwiesen und evident&amp;quot; - Wirklich? Anregungen zu GENAUEREM HINSEHEN statt Ferndiagnose mit links</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1667</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 17:32:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die &quot;Kampagne &quot;Sicherheit neu denken. Von der milit&#228;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik&quot; aus der Evangelischen Landeskirche in Baden verk&#252;ndet apodiktisch, die Ineffektivit&#228;t milit&#228;rischer Stabilisierungseins&#228;tze sei &quot;wissenschaftlich erwiesen und evident&quot;. Reichen als Beleg Zitate von neun anerkannten Autoren/Studien auf vier Seiten? Habe ich mir mit meinen Aberdutzenden Berichten aus realen Stabilisierungseins&#228;tzen seit 1996 und Stellungnahmen zu ihren Wirkungen &#252;berfl&#252;ssig viel M&#252;he gegeben? (Vgl. die vorherigen Beitr&#228;ge auf dieser Seite)&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die &amp;quot;Kampagne &amp;quot;Sicherheit neu denken. Von der milit&amp;auml;rischen zur zivilen Sicherheitspolitik&amp;quot; aus der Evangelischen Landeskirche in Baden verk&amp;uuml;ndet apodiktisch, die Ineffektivit&amp;auml;t milit&amp;auml;rischer Stabilisierungseins&amp;auml;tze sei &amp;quot;wissenschaftlich erwiesen und evident&amp;quot;. Reichen als Beleg Zitate von neun anerkannten Autoren/Studien auf vier Seiten? Habe ich mir mit meinen Aberdutzenden Berichten aus realen Stabilisierungseins&amp;auml;tzen seit 1996 und Stellungnahmen zu ihren Wirkungen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig viel M&amp;uuml;he gegeben? (Vgl. die vorherigen Beitr&amp;auml;ge auf dieser Seite)&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    KriseneinsÃ¤tze, Wirkungen und Wirkungsbeobachtungen: Meine Berichte + BeitrÃ¤ge 2010 bis 2020 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1666</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:59:11 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auslands-, Krisen-, Friedenseins&#228;tze: Pauschalmeinungen dazu gibt es viel mehr als Kenntnisse, Ferndiagnosen mehr als Erfahrungen. Hier meine Reiseberichte (&gt; 40) und Beitr&#228;ge, Teil I 2010-2020, zum GENAUEREN HINSEHEN. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auslands-, Krisen-, Friedenseins&amp;auml;tze: Pauschalmeinungen dazu gibt es viel mehr als Kenntnisse, Ferndiagnosen mehr als Erfahrungen. Hier meine Reiseberichte (&amp;gt; 40) und Beitr&amp;auml;ge, Teil I 2010-2020, zum GENAUEREN HINSEHEN. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Wirkungen + Wirkungsbeobachtungen von multidimensionalen KriseneinsÃ¤tzen - Liste meiner BeitrÃ¤ge + Berichte, Teil II 1995-2009: GENAUER HINSEHEN!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1665</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:19:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Kriseneins&#228;tze, Auslandseins&#228;tze, Friedensmissionen - dazu gibt es in der Gesellschaft mehr Pauschalmeinung als Kenntnis, mehr &quot;Ferndiagnose&quot; als Erfahrung. Hier eine Liste meiner Berichte und Beitr&#228;ge (1995-2009) zum GENAUEREN HINSEHEN - in Respekt vor den Frauen und M&#228;nnern, die von Bundesregierung und Bundestag in strapazi&#246;se, oft riskante, in der Regel UN-mandatierte multinationale Kriseneins&#228;tze entsandt wurden. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Kriseneins&amp;auml;tze, Auslandseins&amp;auml;tze, Friedensmissionen - dazu gibt es in der Gesellschaft mehr Pauschalmeinung als Kenntnis, mehr &amp;quot;Ferndiagnose&amp;quot; als Erfahrung. Hier eine Liste meiner Berichte und Beitr&amp;auml;ge (1995-2009) zum GENAUEREN HINSEHEN - in Respekt vor den Frauen und M&amp;auml;nnern, die von Bundesregierung und Bundestag in strapazi&amp;ouml;se, oft riskante, in der Regel UN-mandatierte multinationale Kriseneins&amp;auml;tze entsandt wurden. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    BÃ¼ndnisloyalitÃ¤t, humanitÃ¤res VÃ¶lkerrecht, Tabuzonen - Beispiel Afghanistan. Meine Stellungnahme + Belegtexte zu den EnthÃ¼llungen von SÃ¶nke Neitzel ggb. der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1664</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 14:52:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&#252;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&#228;rhistoriker S&#246;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&#228;ten und (Um-)Br&#252;chen bei deutschen Milit&#228;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&#252;llungen zu v&#246;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&#228;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&amp;uuml;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&amp;auml;rhistoriker S&amp;ouml;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&amp;auml;ten und (Um-)Br&amp;uuml;chen bei deutschen Milit&amp;auml;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&amp;uuml;llungen zu v&amp;ouml;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&amp;auml;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Die AuslandseinsÃ¤tze der Bundeswehr - Bilanz, Erfahrungen, Schlussfolgerungen aus der Sicht eines parlamentarischen Mitauftraggebers. Vortrag bei der Clausewitz-Gesellschaft in Mannheim </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1663</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 14:02:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zu Auslandseins&#228;tzen gibt es oft mehr Meinung als Kenntnis, angefangen damit dass ihre diplomatischen, zivilen und polizeilichen Kompenenten meist ausgeblendet werden. Der Vortrag fu&#223;t auf meinen Erfahrungen mit diesen Eins&#228;tzen seit 1995, angefangen bei den Beratungen zu Dutzenden&#160; Mandatsentscheidungen bis 2009, mehr als 40 Besuchen vor Ort, Begegnungen mit Hunderten Einsatzr&#252;ckkehrern (nicht zuletzt im Kontext der G36-Kommission und der AG &quot;Einsatzr&#252;kkehrer&quot; im Beirat Innere F&#252;hrung) bis zu Recherchen und Ver&#246;ffentlichungen zu Wirkungsanalysen, Sicherheitslage Afghanistan, Krisenpr&#228;vention.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zu Auslandseins&amp;auml;tzen gibt es oft mehr Meinung als Kenntnis, angefangen damit dass ihre diplomatischen, zivilen und polizeilichen Kompenenten meist ausgeblendet werden. Der Vortrag fu&amp;szlig;t auf meinen Erfahrungen mit diesen Eins&amp;auml;tzen seit 1995, angefangen bei den Beratungen zu Dutzenden&amp;nbsp; Mandatsentscheidungen bis 2009, mehr als 40 Besuchen vor Ort, Begegnungen mit Hunderten Einsatzr&amp;uuml;ckkehrern (nicht zuletzt im Kontext der G36-Kommission und der AG &amp;quot;Einsatzr&amp;uuml;kkehrer&amp;quot; im Beirat Innere F&amp;uuml;hrung) bis zu Recherchen und Ver&amp;ouml;ffentlichungen zu Wirkungsanalysen, Sicherheitslage Afghanistan, Krisenpr&amp;auml;vention.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Internationale Polizeimissionen als Ã¤uÃŸerstes Mittel zum Schutz vor Massen- und Kriegsgewalt? Mein Impulsbeitrag bei einer Tagung von &amp;quot;Sicherheit neu denken - Von der militÃ¤rischen zur ziviler Sicherheitspolitik&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1662</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 09:27:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Das &quot;Szenario bis zum Jahr 2040&quot; wurde von der Synode der Evangelischen Landeskirche in Baden initiiert und 2018 ver&#246;ffentlicht. Die Studie und die anlaufende politische und Bildungskampagne dazu zielt auf eine verst&#228;rkte, vollst&#228;ndig zivile Sicherheitspolitik und Friedensf&#246;rderung ohne Milit&#228;r. Internationale Polizei soll dabei das &#228;u&#223;erste Mittel zur Bew&#228;ltigung inner- und zwischenstaatlicher Gewaltkonflikte sein. Dazu nehme ich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit Ziviler Krisenpr&#228;vention, multinationalen Krisen- und Polizeieins&#228;tzen vor allem auf dem Balkan und in Afghanistan und meiner Erinnerungsarbeit zum deutschen Vernictungskrieg im Osten Stellung. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Das &amp;quot;Szenario bis zum Jahr 2040&amp;quot; wurde von der Synode der Evangelischen Landeskirche in Baden initiiert und 2018 ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Studie und die anlaufende politische und Bildungskampagne dazu zielt auf eine verst&amp;auml;rkte, vollst&amp;auml;ndig zivile Sicherheitspolitik und Friedensf&amp;ouml;rderung ohne Milit&amp;auml;r. Internationale Polizei soll dabei das &amp;auml;u&amp;szlig;erste Mittel zur Bew&amp;auml;ltigung inner- und zwischenstaatlicher Gewaltkonflikte sein. Dazu nehme ich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit Ziviler Krisenpr&amp;auml;vention, multinationalen Krisen- und Polizeieins&amp;auml;tzen vor allem auf dem Balkan und in Afghanistan und meiner Erinnerungsarbeit zum deutschen Vernictungskrieg im Osten Stellung. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Vortragsangebote zur Friedens- und Sicherheitspolitik konkret: GEMEINSAM Gewaltkonflikte verhindern, Frieden fÃ¶rdern </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1661</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 07:31:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit den fr&#252;hen 1980er Jahren sind Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ein elementares Feld meiner politischen Arbeit. Seit Corona ist die Nachfrage auf ca. 10% zur&#252;ckgegangen. Aber online bzw. unter Einhaltung der Abstands- etc. Regeln ist doch mehr drin. Hier also meine Vortragsangebote.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit den fr&amp;uuml;hen 1980er Jahren sind Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ein elementares Feld meiner politischen Arbeit. Seit Corona ist die Nachfrage auf ca. 10% zur&amp;uuml;ckgegangen. Aber online bzw. unter Einhaltung der Abstands- etc. Regeln ist doch mehr drin. Hier also meine Vortragsangebote.</description>
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</item>
            <item>
<title>    5. Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &amp;quot;Ort der TÃ¤ter&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1660</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:29:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &#214;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &#252;ber 25.000&#160; j&#252;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&#252;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&#252;nster, Osnabr&#252;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &quot;Ort der T&#228;ter&quot;. Dazu ein Bericht.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &amp;uuml;ber 25.000&amp;nbsp; j&amp;uuml;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&amp;uuml;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &amp;quot;Ort der T&amp;auml;ter&amp;quot;. Dazu ein Bericht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Schreib auf, was wichtig ist!&amp;quot; Prof. Gertrude Schneider, Ãœberlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald + Stutthof, ist im Alter von 92 Jahren gestorben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1659</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:52:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&#228;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&#252;here Nachbarn, die &#252;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &#214;sterreich f&#252;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &#246;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&#252;cke. </p> ]]></content:encoded>
<description>    1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&amp;auml;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&amp;uuml;here Nachbarn, die &amp;uuml;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &amp;ouml;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&amp;uuml;cke. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Eskalierende humanitÃ¤re + politische GroÃŸkrise am Horn von Afrika - was tun? Zum 5. Mal als ziviler Rollenspieler bei dem ressortgemeinsamen Planspiel CERASIA an der FÃ¼AkBw</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1658</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 14:34:25 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Das ressortgemeinsame Planspiel zu einer komplexen humanit&#228;ren Gro&#223;krise gibt bemerkenswerte Einblicke in die Denkweise und Kompetenz des F&#252;hrungsnachwuches der Bundeswehr. Vor dem Hintergrund meiner 15-j&#228;hrigen Erfahrungen im Verteidigungsausschuss des Bundestages nahm ich seit 2017 allj&#228;hrlich als ziviler Rollenspieler an dem Planspiel teil.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Das ressortgemeinsame Planspiel zu einer komplexen humanit&amp;auml;ren Gro&amp;szlig;krise gibt bemerkenswerte Einblicke in die Denkweise und Kompetenz des F&amp;uuml;hrungsnachwuches der Bundeswehr. Vor dem Hintergrund meiner 15-j&amp;auml;hrigen Erfahrungen im Verteidigungsausschuss des Bundestages nahm ich seit 2017 allj&amp;auml;hrlich als ziviler Rollenspieler an dem Planspiel teil.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Meine erfolgreichen AntrÃ¤ge und VorschlÃ¤ge zur Friedens- und Sicherheitspolitik: GrÃ¼nes Grundsatzprogramm + Kommunalwahlprogramm/MÃ¼nster</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1657</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 08:09:53 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Das neue Grundsatzprogramm der Gr&#252;nen wird am vorletzten Novemberwochenende beschlossen. Die M&#252;nsteraner Gr&#252;nen erreichten bei der Kommunalwahl in NRW am 13.09. &#252;ber 30% der Stimmen. Bei den bisherigen Beratungen zum Grundsatzprogramm und zum M&#252;nsteraner Kommunalwahlprogramm war ich mit &#196;nderungsantr&#228;gen bzw. -vorschl&#228;gen zur Friedens- und Sicherheitspolitik erfreulich erfolgreich. Hier die Texte.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Das neue Grundsatzprogramm der Gr&amp;uuml;nen wird am vorletzten Novemberwochenende beschlossen. Die M&amp;uuml;nsteraner Gr&amp;uuml;nen erreichten bei der Kommunalwahl in NRW am 13.09. &amp;uuml;ber 30% der Stimmen. Bei den bisherigen Beratungen zum Grundsatzprogramm und zum M&amp;uuml;nsteraner Kommunalwahlprogramm war ich mit &amp;Auml;nderungsantr&amp;auml;gen bzw. -vorschl&amp;auml;gen zur Friedens- und Sicherheitspolitik erfreulich erfolgreich. Hier die Texte.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil I 2003-2010)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1656</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 10:21:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Stabsgeb&#228;ude am Schlossplatz in M&#252;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&#252;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&#252;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&#252;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&#252;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&#252;nster und Afghanistan seit 2003. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Stabsgeb&amp;auml;ude am Schlossplatz in M&amp;uuml;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&amp;uuml;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&amp;uuml;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&amp;uuml;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&amp;uuml;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&amp;uuml;nster und Afghanistan seit 2003. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil II 2010-2020) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1654</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 09:36:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ausz&#252;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&#252;nster; Rede eines Zugf&#252;hrers &#252;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &quot;Vernetzter Sicherheit&quot;; R&#252;ckkehr der B&#252;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &quot;Positive Kontinuit&#228;tsbr&#252;che, friedenspolitische Chancen&quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &quot;Widerstand durch Niedersetzen&quot;.&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ausz&amp;uuml;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&amp;uuml;nster; Rede eines Zugf&amp;uuml;hrers &amp;uuml;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &amp;quot;Vernetzter Sicherheit&amp;quot;; R&amp;uuml;ckkehr der B&amp;uuml;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &amp;quot;Positive Kontinuit&amp;auml;tsbr&amp;uuml;che, friedenspolitische Chancen&amp;quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &amp;quot;Widerstand durch Niedersetzen&amp;quot;.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Kriegerische Promenade um die &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;: Rundgang zu Steinen des AnstoÃŸes am 78. Jahrestag des Angriffs der MÃ¼nsteraner 16. Panzer-Division auf Stalingrad</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1653</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:25:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &#252;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&#228;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&#252;nster Abertausende M&#228;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&#160; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&#246;rdlich Stalingrad. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &amp;uuml;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&amp;auml;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&amp;uuml;nster Abertausende M&amp;auml;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&amp;nbsp; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&amp;ouml;rdlich Stalingrad. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Beratung zum neuen GrÃ¼nen Grundsatzprogramm: Meine Anmerkungen + VorschlÃ¤ge zu friedens- und sicherheitspolitischen Passagen  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1652</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 12:36:21 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 26. Juni stellten Annalena Baerbock und Robert Habeck den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms 2020 vor. Bis Ende Juli konnten Mitglieder Anmerkungen, Vorschl&#228;ge, Kritiken an den Bundesvorstand schicken. 1.145 Vorschlagspapiere kamen dort an, eines von mir. Hier meine Anmerkungen zu den friedens- und sicherheitspolitischen Passagen, insbesondere zum Unterkapitel &quot;Globale Sicherheit&quot;. Am 28. August will der Bundesvorstand seine Schlussfassung des Grundsatzprogramms als Antrag f&#252;r die Bundesdelegiertenversammlung Ende November der &#214;ffentlichkeit vorstellen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 26. Juni stellten Annalena Baerbock und Robert Habeck den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms 2020 vor. Bis Ende Juli konnten Mitglieder Anmerkungen, Vorschl&amp;auml;ge, Kritiken an den Bundesvorstand schicken. 1.145 Vorschlagspapiere kamen dort an, eines von mir. Hier meine Anmerkungen zu den friedens- und sicherheitspolitischen Passagen, insbesondere zum Unterkapitel &amp;quot;Globale Sicherheit&amp;quot;. Am 28. August will der Bundesvorstand seine Schlussfassung des Grundsatzprogramms als Antrag f&amp;uuml;r die Bundesdelegiertenversammlung Ende November der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorstellen. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    ZDF-37-Grad-Doku &amp;quot;Mein Wille geschehe - Wie weit geht die moderne Medizin?&amp;quot; Wie ein langjÃ¤hriger Freund und seine Lieben mit seiner ALS-LÃ¤hmung ungehen und leben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1651</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2020 10:44:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Benedict kennen wir seit den 1970er Jahren aus dem M&#252;nsterland. In Berlin treffen wir uns seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig mit ihm. Maximilian Damm besuchte den ALS-gel&#228;hmten Ex-Journalisten und sprach mit seiner Frau und seinem Jungen. Im Angesicht schwerster Krankheit traf er auf verl&#228;ssliche Liebe zum Leben und menschliche St&#228;rke.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Benedict kennen wir seit den 1970er Jahren aus dem M&amp;uuml;nsterland. In Berlin treffen wir uns seit vielen Jahren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit ihm. Maximilian Damm besuchte den ALS-gel&amp;auml;hmten Ex-Journalisten und sprach mit seiner Frau und seinem Jungen. Im Angesicht schwerster Krankheit traf er auf verl&amp;auml;ssliche Liebe zum Leben und menschliche St&amp;auml;rke.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    3. Waffenstillstand, Loya Jirga - und immer noch kein Beginn der innerafghanischen Verhandlungen! Unsicherheitslage seit Anfang Juli, UNAMA-Zivilopfer-Bericht I/2020 (Stand 29.08.20)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1650</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 12:15:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&#228;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&#252;r den Start der innerafghanischen Gespr&#228;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&#246;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&#246;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&#228;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&#228;ndig aktualisiert. Au&#223;erdem der j&#252;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&#228;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&#252;heen deutschen Verantwortungsbereich.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&amp;auml;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&amp;uuml;r den Start der innerafghanischen Gespr&amp;auml;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&amp;ouml;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&amp;ouml;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&amp;auml;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&amp;auml;ndig aktualisiert. Au&amp;szlig;erdem der j&amp;uuml;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&amp;auml;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&amp;uuml;heen deutschen Verantwortungsbereich.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    JÃ¼ngster UNAMA-Bericht zu Zivilopfern in Afghanistan: Im Halbjahr des US-Taliban-Abkommens GesamtrÃ¼ckgang um 13%, Zunahme der durch Taliban GetÃ¶teten um 33%, der Opfer durch afg. Luftwaffe verfÃ¼nffacht</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1649</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 08:01:06 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Zahl der Zivilopfer im Kontext des bewaffneten Konflikts in Afganistan ist die &quot;niedrigste&quot; seit 2012. AFG bleibt aber eines der t&#246;dlichsten L&#228;nder f&#252;r Zivilisten und das t&#246;dlichste f&#252;r Kinder weltweit (bezogen auf politische Gewalt). Am 27. Juli erschien der neue UNAMA-Bericht. Am 28. Juli verk&#252;ndeten die Taliban ihren Aufruf zu einem dreit&#228;gigen Waffenstillstand w&#228;hrend des islamischen Opferfestes ab heute Abend. Nach Juni 2018, Mai 2020 ist es der 3. Waffenstillstand. Hier meine Zsammenfassung des UNAMA-Berichts. ZUm Waffenstillstand folgt.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Zahl der Zivilopfer im Kontext des bewaffneten Konflikts in Afganistan ist die &amp;quot;niedrigste&amp;quot; seit 2012. AFG bleibt aber eines der t&amp;ouml;dlichsten L&amp;auml;nder f&amp;uuml;r Zivilisten und das t&amp;ouml;dlichste f&amp;uuml;r Kinder weltweit (bezogen auf politische Gewalt). Am 27. Juli erschien der neue UNAMA-Bericht. Am 28. Juli verk&amp;uuml;ndeten die Taliban ihren Aufruf zu einem dreit&amp;auml;gigen Waffenstillstand w&amp;auml;hrend des islamischen Opferfestes ab heute Abend. Nach Juni 2018, Mai 2020 ist es der 3. Waffenstillstand. Hier meine Zsammenfassung des UNAMA-Berichts. ZUm Waffenstillstand folgt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Medienberichte zum 25. Jahrestag von Srebrenica - Report des UN-GeneralsekretÃ¤rs &amp;quot;The fall of Srebrenica&amp;quot; (1999) + des NIOD-Institute/NL: Gedenken, Erinnern, LERNEN </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1648</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 09:10:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im November 1999 legte UN-Generalsekret&#228;r Kofi Annan einen umfangreichen, sorgf&#228;ltigen und selbstkritischen Bericht zum mulriplen Gro&#223;versagen der Internationalen Gemeinschaft zu und in Srebrenica, der ersten UN-Schutzzone auf der Welt, vor. Die Chance, daraus zu lernen, wurde bisher nur viertelherzig wahrgenommen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im November 1999 legte UN-Generalsekret&amp;auml;r Kofi Annan einen umfangreichen, sorgf&amp;auml;ltigen und selbstkritischen Bericht zum mulriplen Gro&amp;szlig;versagen der Internationalen Gemeinschaft zu und in Srebrenica, der ersten UN-Schutzzone auf der Welt, vor. Die Chance, daraus zu lernen, wurde bisher nur viertelherzig wahrgenommen. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Srebrenica - Was damals geschah: AuszÃ¼ge aus dem vergriffenen Tag-fÃ¼r-Tag-Bericht &amp;quot;Die letzten Tage von Srebrenica&amp;quot; des Pulitzer-PreistrÃ¤ges David Rohde (1997); Links zu Dokumenten, Foto- und Filmmaterial von 1995 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1647</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 12:20:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>David Rohde, sp&#228;ter New York Times, stie&#223; im August 1995 aurf die Spuren der Massaker von Srebrenica, recherchierte, sprach mit vielen &#220;berlebenden, Akteuren und Beteiligten auf verschiedenen Ebenen. Sein umfassender, aufw&#252;hlender und aufkl&#228;render Bericht zum Fall von Srebrenica ist seit Jahren vergriffen. Der Rohde-Bericht ist ein historisches, politisch-menschliches Dokument sondergleichen. Im Folgenden versuche ich ihn in Ausz&#252;gen wiederzugeben.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    David Rohde, sp&amp;auml;ter New York Times, stie&amp;szlig; im August 1995 aurf die Spuren der Massaker von Srebrenica, recherchierte, sprach mit vielen &amp;Uuml;berlebenden, Akteuren und Beteiligten auf verschiedenen Ebenen. Sein umfassender, aufw&amp;uuml;hlender und aufkl&amp;auml;render Bericht zum Fall von Srebrenica ist seit Jahren vergriffen. Der Rohde-Bericht ist ein historisches, politisch-menschliches Dokument sondergleichen. Im Folgenden versuche ich ihn in Ausz&amp;uuml;gen wiederzugeben.&amp;nbsp;</description>
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